Als Joan Riley im Altersheim stirbt, ist niemand verwundert – die alte Dame war nicht bei bester Gesundheit. Doch DC Smith zweifelt: An den zu friedlichen Umständen von Joans Tod, an der fast mechanischen Routine aller Beteiligten, an den Fragen, die ausbleiben. Dann deckt Smith einen weiteren ungewöhnlichen Todesfall im Altenheim auf. Je näher er der Wahrheit kommt, desto weiter entfernt er sich von der Frage nach Schuld.
Nathalie hat endlich, wonach sie sich immer gesehnt hat: Sie lebt in einem Haus auf dem Land, mit ihrem Mann und dem Wunschkind, auf das sie so lange warten musste. Doch etwas stimmt nicht mit ihrer Tochter Ruby. Nathalie kommt einer Wahrheit auf die Spur, für die sie nicht bereit ist …
Die sechsjährige Ruby ist ein besonderes Mädchen: in sich gekehrt, still, langsamer als andere Kinder. Nathalie widmet Ruby ihre ganze Aufmerksamkeit und hat viel für sie aufgegeben. In ihrem neuen Zuhause auf dem Land soll Ruby endlich aufblühen. Doch dort geschehen seltsame Dinge. Fenster und Türen stehen plötzlich offen, die anderen Eltern fangen an, sich komisch zu benehmen. Ihr Mann Gabriel versucht unerschütterlich, Nathalie zu beruhigen, doch sie fühlt sich in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr sicher. Eines Tages malt Ruby ein Bild, das alles verändert. Und Nathalie mu
Ähnliche Bücher wie Aprikosenkind
Manche Schatten reichen weiter als der Tod
Matti Beck wird von seinen Eltern zum Einkaufen geschickt. Er kehrt nie zurück. Wenige Tage später wird seine Leiche gefunden. Die Spur führt zu einem Serienmörder – und mitten hinein in die großen Verwerfungen der Wendezeit. Nach ihrem gefeierten Auftakt um Hauptkommissar Arno Groth ist Susanne Tägder zurück mit einem packenden Krimi über die Suche nach Gerechtigkeit in einer Welt voller Umbrüche.
Januar 1992. Wochenlang schlägt sich Hauptkommissar Arno Groth in der ostdeutschen Kleinstadt Wechtershagen nur mit Kioskeinbrüchen und gestohlenen Autos herum. Doch dann erreicht ihn ein Notruf: Auf dem Mönkeberg, einer Plattenbausiedlung, wird ein Junge vermisst. Groth startet eine großangelegte Suchaktion. Nichts. Erst Tage später wird im Keller eines Wohnblocks die Leiche des elfjährigen Matti Beck gefunden. Die Tat trägt die Handschrift eines Serienmörders. Während Groth die Einsatzgruppe »Nachtschatten« gründet, kämpft Ina Paul, eine alleinerziehende Taxifahrerin, mit den Schatten ihrer Vergangenheit. Sie ist mit ihrem Sohn am Mönkeberg untergetaucht. Doch sind sie hier wirklich in Sicherheit? Oder hat sie längst jemand aufgespürt?
Nach internen Querelen wurde Detective Stilwell vom Los Angeles County Sheriff’s Department nach Catalina Island versetzt. Eine kleine Pazifikinsel keine vierzig Kilometer vor L.A. – und doch eine völlig andere Welt. Statt Morde aufzuklären, schlägt Stilwell sich mit Ordnungswidrigkeiten, Trunkenheit am Steuer und Taschendieben herum. Bis er die Nachricht erhält, dass am Grund des Hafens eine Leiche gefunden wurde, in Plastiksäcke verpackt und mit einer Ankerkette beschwert. Ausgerechnet kurz vor dem ersten richtigen Sommerwochenende und dem Memorial Day, an dem Ausflügler vom Festland auf die Insel strömen. Niemand scheint die tote Frau zu kennen, niemand hat sie als vermisst gemeldet. Zudem entpuppt sich die Meldung über Wilderei in einem Naturschutzreservat als gefährlicher neuer Fall, für den Stilwell in die zwielichtige Vergangenheit eines hohen Tiers von Catalina Island eintaucht. Der Inselcop muss für Gerechtigkeit sorgen und nimmt es dabei mit den Vorschriften nicht immer ganz so genau.
Einen Raubvogel wie mich hast du noch nie gesehen
Im Herbst 1989 führt Luzy Morgenroth auf Amrum das Leben einer Provinzpolizistin. Kaum jemand ahnt, dass sie vor langer Zeit eine Andere war. Als in einer Sturmnacht ein Einheimischer spurlos von der Fähre verschwindet, muss sie sich einem Killerkommando stellen, das auf die Insel kam, und verwandelt sich wieder in die Luzy von früher. Eine Waffe.
In einem spektakulären Agententhriller schickt Pflüger seine Heldin am Ende des Kalten Krieges als Racheengel um die halbe Welt. Sie tritt gegen ein Geheimdienstimperium an, das den Mann beschützt, der ihr Leben zerstörte. Und es wird sich zeigen, wer kälter ist: ihr Todfeind oder sie.
Latchetts, ein Anwesen in Südengland, das seit mehr als dreihundert Jahren von der wohlhabenden Familie Ashby bewirtschaftet wird. Als der letzte Herr von Latchetts und seine Frau bei einem tragischen Flugzeugunglück ums Leben kommen, hinterlassen sie fünf Kinder. Die zwei ältesten, die Zwillinge Patrick und Simon, sind elf Jahre alt; der wenige Minuten früher geborene Patrick soll einmal alles erben. Doch kurz nach dem Tod der Eltern verschwindet er, auf einer Klippe findet man seine Kleidung und einen Abschiedsbrief. Die Familie versucht, ihren Frieden mit seinem Entschluss zu machen, mit der Zeit verblassen die Erinnerungen an den tragischen Tag – bis Jahre später, kurz vor der Volljährigkeit Simons, ein charmanter junger Mann auftaucht, der dem künftigen Erben zum Verwechseln ähnlich sieht und behauptet, Patrick zu sein. Er kennt Details aus der Vergangenheit der Familie und jeden Zentimeter des Anwesens. Alle glauben, dass der Mann Patrick ist. Alle, bis auf Simon.
Nominiert für den GLAUSER-Preis 2025 in der Kategorie »Debütroman«
»Ein Roman von einer ungeheuer subtilen Wucht, der einen einsaugt und nicht mehr loslässt.« Lucy Fricke
Ein Toter im See. Hauptkommissar Arno Groth zurück am Ort seiner Kindheit. Eine Stadt, die zu schweigen gelernt hat. Scharfsichtig und spannungsgeladen bis zum Schluss zeigt Susanne Tägder, was geschieht, wenn Menschen um jeden Preis ihre Macht erhalten wollen. Inspiriert von einem wahren Fall.
Mecklenburg, Anfang der Neunziger: Hauptkommissar Groth wird nach Jahren im Westen zurück in seine Heimatstadt geschickt. Als Aufbauhelfer Ost soll er Kollegen in westdeutscher Polizeiarbeit schulen. Dabei hat er selbst so seine Schwierigkeiten mit den Vorschriften, seit seine Tochter gestorben ist. Auf seinen Instinkt kann er sich allerdings noch immer verlassen. Als die Leiche des Bootsverleihers Siegmar Eck aus dem örtlichen See gefischt wird, weiß Groth, dass das kein Unfall war. Warum sollte ein guter Schwimmer wie Eck im See ertrinken? Und das kurz nachdem er Groth aufgesucht und behauptet hat, er würde verfolgt? Die Kollegen wollen den Fall zu den Akten legen, doch Groth ermittelt weiter. Und stößt dabei auf eine Spur, die ihn zu einer Kellnerin im nahegelegenen Ausflugslokal und zurück zu einem ungelösten Mordfall führt.
»Tägders zwischen Poesie und Realismus schwebender Sound kann süchtig machen.« Tagesspiegel
Ein schwüler Sommerabend in Ortica, einem Vorort von Mailand. Unter den bunten Lichterketten des Balera dell’Ortica sind alle Blicke auf eine hübsche Frau gerichtet, die mit ihrem Tanzpartner einen leidenschaftlichen Tango aufs Parkett legt. Doch als die Musik endet, reißt sich das Mädchen plötzlich los und läuft davon. Noch in derselben Nacht wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der erschossen wurde: offenbar der zudringliche Ex-Freund der schönen Tangotänzerin.
Als die Polizei kurze Zeit später den Butler einer Dame der Mailänder High Society verhaftet, sind alle überrascht. Vor allem Libera, die Blumenhändlerin von Giambellino. Sie kennt den Butler, der in der Villa ihrer reichen Freundin Franca arbeitet, nämlich persönlich. Doch die Beweise sind erdrückend. Das sagt jedenfalls ihre Tochter Vittoria, die bei der Mailänder Kripo arbeitet und nicht gern über ihre Ermittlungsarbeit spricht. Aus gutem Grund – denn Libera ist nicht nur für ihre Brautsträuße berühmt. Sie betätigt sich auch gern als Hobbydetektivin und hat zusammen mit Vittorias unerschrockener Nonna Iole schon einige spektakuläre Mordfälle im Alleingang gelöst. Als Franca sie bittet, den wahren Täter zu finden und die Unschuld des unglücklichen Butlers zu beweisen, sagte Libera nicht Nein. Natürlich nicht.
Ein spannender Kriminalfall, in dem jeder sein Geheimnis und gleichzeitig einen guten Grund zum Lügen hat.
»Susanne Tägder ist eine Meisterin der scharfen Kontur.« Juli Zeh
Ein Junge verschwindet. Mitten in einem Wohngebiet. Hauptkommissar Arno Groth startet eine großangelegte Suchaktion, doch die Beamten tappen im Dunkeln. Dann stößt Groth auf eine Spur, die ihn zu einem ungeklärten Mordfall führt – und mitten hinein in die Abgründe und Ängste der Wendezeit.
Nach ihrem gefeierten Debüt ist Susanne Tägder zurück mit einem packenden Krimi über die Suche nach Gerechtigkeit in einer Welt voller Umbrüche.
Mecklenburg, 1992. Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, da erreicht Hauptkommissar Arno Groth ein Notruf: Im Mönkebergviertel, einer Plattenbausiedlung, verschwindet der elfjährige Matti Beck auf dem kurzen Weg zum Einkaufen spurlos. Was als Suchaktion beginnt, weitet sich schnell aus und gerät für Hauptkommissar Groth zur größten Herausforderung seines bisherigen Berufslebens. Denn Mattis Verschwinden weckt grausame Erinnerungen an einen unaufgeklärten Mordfall aus derselben Gegend. Mit den Ermittlungen war damals Kollege Gerstacker betraut – doch der wurde wegen seiner Stasi-Vergangenheit mittlerweile aus dem Dienst entlassen. Jetzt wird er dringend gebraucht. Groth gründet die Einsatzgruppe »Nachtschatten«, muss aber schon bald erkennen, dass sich hinter den Fassaden des Mönkebergs weit mehr Geheimnisse verbergen, als er ahnt.
»Nichts beschönigen und Wahrhaftigkeit unwiderstehlich packend darstellen - das ist die große Gabe von Susanne Tägder.« Annemarie Stoltenberg, NDR
Für Fans von Agatha Christie, Nita Prose und Richard Osman und Mord ist ihr Hobby.
Sie sind Mitglied der Londoner High Society und benötigen qualifiziertes Hauspersonal? Dann sind Sie bei Alice Beeton genau an der richtigen Adresse. Das weiß auch ihre langjährige Kundin, Camille Messent, die dringend eine neue Haushälterin benötigt, denn sie erwartet eine große Festgesellschaft. Miss Beeton schickt ihr die etwas forsche Enya, die gerade erst aus der Schweiz gekommen ist. Sie hat erstklassige Referenzen und spricht auch noch fließend Französisch.
Einige Tage später wird Enya in den frühen Morgenstunden tot aufgefunden. Während der noch zuständige Detective Rigby darum kämpft, eine Untersuchung auf die Beine zu stellen, übernimmt Miss Beeton die Ermittlungen …
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Drei Tote, eine mysteriöse Botschaft und ein Ermittler am Abgrund. Ein düster-atmosphärischer Thriller über Schuld, Kunst und die Frage, was wir sehen, wenn wir die Augen endlich öffnen
Alex Berger, einst brillanter Commissaris der Brüsseler Mordkommission, lebt seit zwei Jahren am Abgrund. Während er in Brüssel den renitenten Verbrecher John Novak vernahm, starb seine Frau Camille bei den Terroranschlägen in Paris. Berger ist rastlos, trinkt zu viel, hat mit allem abgeschlossen. Doch dann entkommt der damals verurteilte Novak aus dem Gefängnis. Kurz darauf beginnt eine Serie rätselhafter Todesfälle: Drei Menschen werden tot aufgefunden, erstickt oder ertränkt. Neben jedem Opfer liegt ein Zettel mit den Worten »Ceci n‘est pas un suicide« - »Dies ist kein Selbstmord«. Berger stürzt sich in die Ermittlungen. Er will den Fall um jeden Preis lösen - und Novak vor seinen Ex-Kollegen finden ...
Der packende Auftakt zu Toni Coppers‘ Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger
Der beliebteste Spannungsautor Belgiens endlich in deutscher Übersetzung