Clarissa will mehr. Während ihre Familie sich dick und rund futtert, um den Winter zu verschlafen, träumt sie vom glitzernden Schnee. Heimlich schleicht sie sich davon, um mit Biberfreund Septimus Schlittschuh zu laufen, heiße Schokolade zu trinken und das Abenteuer ihres Lebens zu erleben.
Ein charmantes Winter-Bilderbuch über eine kleine Rebellin, die zeigt, dass man für seine Träume manchmal einfach wach bleiben muss.
Gemeinsam wachsen
„Wann bin ich endlich groß?“, fragt das Mädchen in dieser Geschichte. Denn dann wird alles anders sein: Wenn man groß ist, traut man sich mehr, wird gesehen, darf entscheiden. So stellt sich das jedenfalls das Mädchen vor. Doch was, wenn das Größerwerden gar nicht alles löst? Wenn Mut und Stärke auch ins Kleine passen?
Ein leises, starkes Bilderbuch über Selbstvertrauen und über das Wachsen - innen wie außen. Mit feinem Humor, viel Poesie und ausdrucksstarken Illustrationen, die das Herz treffen.
Wenn ich groß bin: Ein poetisches Bilderbuch über das Größerwerden
Anna mag Teilen überhaupt nicht. Vor allem ihre Oma möchte sie in den Ferien nur für sich haben. Ausgerechnet in diesen Ferien kommt Annas Cousin Tarek zur selben Zeit zu Oma. Die beiden beschließen, Oma einfach ganz gerecht genau in der Mitte aufzuteilen. Anna bekommt Omas linke Hälfte und Tarek die rechte. Also kocht Oma mit der rechten Hand Spaghetti, während sie mit der linken Pizzateig ausrollt. Und schläft beim Ins-Bett-Bringen völlig erschöpft ein. Da stellen Anna und Tarek fest: Zusammen ist es doch besser als allein.
Ein Ferienabenteuer, das zeigt: Teilen ist gar nicht so schwer – und kann sogar Spaß machen
Edward von Stechowsky ist eine ungewöhnliche Mücke – denn im Gegensatz zu all seinen Artgenossen weigert er sich, zu stechen. Während ihn die anderen für verrückt erklären, träumt Edward von Größerem. Als er eines Tages eine Werbung für ein Elefantenhaus entdeckt, schmuggelt er sich kurzerhand in ein Auto – auf der Suche nach dem perfekten Ziel. Im Elefantenhaus angekommen, geht sein Traum in Erfüllung!
Eine skurrile, poetische und urkomische Bilderbuchgeschichte in Reimen über Individualität, Mut und den Glauben an sich selbst. Kongenial erzählt in Wort und Bild von Moritz Neumeier und Timo Zett.