Radio Nordseewelle bringt die Meldung am frühen Morgen und versetzt damit die Stadt Norden in Angst und Schrecken. Zwei Leichen wurden entdeckt. Die eine liegt vor den Stufen des Teemuseums, die andere im Krimimuseum. Schon sprechen die ersten vom Museumsmörder und spekulieren darüber, wo er das nächste Mal zuschlagen wird. Allein Ann Kathrin Klaasen ahnt, dass es hier um etwas viel Größeres geht. Sie muss eine Entscheidung treffen, die für sie zur wichtigsten ihres gesamten beruflichen Lebens werden wird.
Es war Ende August, und bald würde der ganze Wahnsinn wieder beginnen. Die ersten Spekulatius- und Lebkuchentüten lagen bereits in den Supermärkten. Er konnte die Gewürze des Teufels schon riechen, auch hier in Wismar, wo er sich für einige Tage mit seiner Freundin Susi versteckt hielt. Gut, dass bald wieder Jagdzeit in Ostfriesland war. Es standen noch einige Weihnachtsmänner auf seiner Todesliste, die er gerne gen Himmel schicken würde. Das wollte geplant sein, genau recherchiert. Und das vierundzwanzigste Türchen war ja noch immer reserviert für die Eine: für Ann Kathrin Klaasen. Und die musste er nun endlich erwischen.
Ein Toter im Watt, im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden. Der Mann ist überregionale Wattwandererprominenz und wollte vom Festland nach Borkum wandern. Eine Tour, die für ihn tödlich, für seinen Begleiter traumatisch endete. Bald gibt es Gerede, deutsche und niederländische Behörden zanken sich um Zuständigkeiten. Ein spezieller Ermittler übernimmt: Liewe Cupido, Deutscher, aber von allen «der Holländer» genannt. Ihm ist klar, dass der Tod des Mannes kein Unfall war. Doch um den Mörder zu finden, wird er Hilfe brauchen. Er wird sich der rauen Natur aussetzen müssen, die das Watt beherrscht. Und er wird auf den dritten Wanderer treffen – den Mann, der das Festland gar nicht erst verlassen hat.
Veränderungen stehen an bei Sörensen – und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jenni braucht – die sich allerdings ebenfalls verändern möchte …
Leise rieselt das Blut
Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.
Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?
Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!
Den Schlüssel zum Rätsel hat nur sie. Doch wo hat sie ihn hingelegt?
Margaret hat ihr ganzes Leben in derselben Straße in demselben kleinen nordenglischen Dorf gelebt. Bis auf die paar Jahre, über die sie nicht spricht. Sie weiß alles über jeden, aber seit ihr geliebter Mann gestorben ist, kann die betagte Dame sich nicht mehr auf ihr ehemals gutes Gedächtnis verlassen. Immer öfter vergisst sie Dinge, aber an eines kann sie sich ganz genau erinnern: Ihre Nachbarin Barbara hat ihr vor Kurzem etwas Wichtiges anvertraut. Aber was war es? Als Barbara ermordet wird und die Polizei im Dunkeln tappt, beginnen Margaret und ihr cleverer Enkel James zu ermitteln. Bald passieren bei Margaret seltsame Dinge. Hat sie wirklich vergessen, die Haustür abzuschließen, den Gasherd abzudrehen? Margaret ist überzeugt: Jemand will sie aus dem Weg schaffen.
Zwei Unfalltote, bei denen etwas nicht stimmt. Ein mächtiger Bruder, der undurchsichtige Geschäfte betreibt. Eine ehrgeizige Assistentin, die ihn einschüchtert. Und ein ungesühntes Verbrechen, dasnoch immer nach Rache verlangt. – Willkommen in der Welt von Capitano Rossi! Willkommen am Fuße des Monte Bré!
Als seine Assistentin, Ispettrice Gemma Crivelli, ihm den Polizeicode für »Mord« gleich zweimal simst, glaubt Capitano Enzo Rossi zuerst, sie habe sich vertippt. Die Zeiten, in denen es im Tessiner Süden etwas zu ermitteln gab, liegen lange zurück. Doch Crivelli hat recht: Zwei unklare Todesfälle innerhalb weniger Stunden! Rossi beginnt zu ermitteln, zugegeben etwas eingerostet und mit einem ausgeprägten Hang zur Improvisation. Als die erste echte Spur auftaucht, verschlägt es ihm den Atem: Seine eigene Familie scheint in die Fälle involviert zu sein. Für Ros
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Möwen kreischen empörte Trauergesänge hoch über Ian Fraser, der soeben eine Frau getötet hat. Die Gedanken an sie kann er nicht abschütteln, auch nachdem die Leiche im Loch Lomond versenkt und er zurück an Land ist. Und so irrt ein Mörder durch Helensburghs Gassen, wo das anstehende Referendum über Schottlands Unabhängigkeit die Gemüter erhitzt.
Zeitgleich steht Kriminalinspektorin Alex Morrow aus Glasgow, von der Schlacht mit Ja/Nein-Buttons genervt, unter Druck. Die von der Polizei überwachte Wirtschaftskriminelle Roxanna Fuentecilla ist verschwunden. Es geht um Millionen. Morrows Suche führt sie nach Helensburgh, hinter nur scheinbar idyllische Kleinstadtfassaden.
Wie gut kennt man einander dort wirklich? Und wem ist noch zu trauen? Eine Gemeinschaft am Abgrund, und Morrow mittendrin.