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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Adria.
Wir haben 8 Buchtipps zu "Adria" gefunden.

mit Donna Leon und vielen anderen

Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Albanien – so unterschiedlich die Länder sind, die sich den Zugang zur Adria teilen, so schön lässt es sich hier urlauben. Doch Mord, Verbrechen, rätselhaftes Verschwinden gibt es überall. Spannende und hinterhältige Ferienlektüre von Vea Kaiser, Donna Leon, Aleš Šteger, Nataša Dragnic und vielen mehr.

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Eine kulinarische Reise entlang der Adriaküste

Italiens Adriaküste – eine Reise durch Landschaft, Kultur und Küche Die italienische Adriaküste erstreckt sich von der Spitze der stiefelförmigen Halbinsel am Ionischen Meer bis zu den nördlichen Gewässern des Golfs von Triest. Entlang der Küste gibt es zerklüftete Felsen, Sandstrände, Lagunen und Feuchtgebiete. Ebenso vielfältig wie die Landschaft ist die Küche, die die Erinnerungen und Traditionen der Menschen widerspiegelt, die seit Jahrhunderten an den Ufern dieses Küstenstreifens leben. Paola Bacchia nimmt ihre Leser in ihrem Buch mit auf eine Reise durch die historischen Städte und kulinarischen Schätze dieser einzigartigen Regionen. Im Zentrum steht die einfache, rustikale Küche, die eng mit der Umgebung verwoben ist: Olivenöl, frische Meeresfrüchte, sonnengereiftes Gemüse und duftende Zitrusfrüchte sind die prägenden Elemente dieser traditionsreichen Küche. -Die Vielfalt der Küche entlang der italienischen Adriaküste entdecken -70 authentische Rezepte, die die kulinarischen Traditionen der Adria widerspiegeln -Mit inspirierenden Fotos, kleinen Geschichten und Infos zu typischen Zutaten und Gerichten

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Kurz gesagt: Er ist allseits beliebt, vermag mit seiner angenehmen Art auf den ersten Blick Vertrauen zu erwecken. Seine Praxis ist modern, elegant eingerichtet, und dennoch behandelt er auch weniger vermögende Patienten für ein moderates Honorar. Doktor Fadigati genießt hohes Ansehen in der besseren Gesellschaft Ferraras. Nur daß er immer noch nicht verheiratet ist, kann keiner so recht verstehen. Als Gerüchte aufkommen, Fadigati sei dem eigenen Geschlecht zugetan, wird gnädig der Deckmantel des Tuschelns hinter vorgehaltener Hand darübergelegt – solange Fadigati die Fassade der Wohlanständigkeit aufrechterhält. Als er sich in einen sportlichen Studenten verliebt, der ihn vor den Augen der versammelten Ferrareser Gesellschaft zum Idioten macht, wird der Stab des Spotts über ihn gebrochen. Erzählt wird die Geschichte von einem jüdischen Mitstudenten des skrupellosen Schönlings – einem Erzähler, den der aufkommende Antisemitismus des faschistischen Italien ein feines Gespür für den Stimmungswandel im Bürgertum entwickeln ließ. Bassani zeichnet in 'Die Brille mit dem Goldrand' ein präzises Portrait der guten Gesellschaft und erzählt von den Umständen, unter denen diese gute Gesellschaft ihr Fähnchen in den (faschistischen) Wind hängt.

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Triest | €22,00
Eine literarische Einladung

Triest ist eine der interessantesten Städte Italiens: die einzige, in der Sie in Caféhäusern sitzen können wie in Wien, aber mit Blick auf das blaue Meer der Adria!

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Roman | »Ein ehrlich aufwühlendes, anrührendes Porträt eines Vaters und eines Sohnes …« Saša Stanišić

Ein Vater, ein Sohn und ein Land, das es nicht mehr gibt

Sie sehen sich nur einmal im Jahr, und jedes Mal geraten sie in Streit. Der Vater, der als junger Mann nach Deutschland kam, hier eine Familie gründete, in der Gastwirtschaft arbeitete und das Land dreißig Jahre später wieder Richtung Kroatien verließ. Und der Sohn, der in Berlin lebt, Schriftsteller geworden ist und im Gästehaus seines Vaters an der Adriaküste Urlaub macht. Im Streit befreien sie sich von den Dingen, die zwischen ihnen stehen. Und sie entdecken in scheinbar kleinen Momenten eine unerwartete Nähe: wenn sie, begleitet vom Jugo, dem warmen Südwind, mit dem Boot zur Insel vor der Bucht fahren, Tennis auf dem Platz eines verfallenen Hotels spielen oder den kleinen Acker der Familie in Bosnien besuchen. Nach und nach legen sie alte, zugewachsene Wege frei – zueinander und zu ihrer gemeinsamen Geschichte.

Jugo ist ein berührendes Vater-Sohn-Porträt. Eine Liebeserklärung an den gleichzeitig nahen und fernen Vater, dessen Rückkehr in die alte Heimat schwieriger war als seine Ankunft in einem fremden Land. Einfühlsam erkundet Ilija Matusko die Vergangenheit, die eigene und die gemeinsame, erzählt von Familie und den Konflikten im zerfallenen Jugoslawien. Und er spürt einem Gefühl nach, das Vater und Sohn verbindet: nie ganz angekommen zu sein.



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Roman

In der Nacht ist die Liebe leicht Wir sind ein Dazwischen, ein Innehalten, eine verschwommene Front Morgen wieder wir: Paulina ist angehende Journalistin, mal mehr, mal weniger ambitioniert, und gerade im Horoskop-Ressort gestrandet. Isabella – Bella – ist ein It-Girl der Wiener Szene und immer auf dem Sprung zum nächsten Event. Ihre Geschichte beginnt im Café Venezia. Unter roten Schirmen verlieren sie sich in Gesprächen und ausweglos ineinander. Das Venezia bleibt ein Fixpunkt der beiden. Hier finden sie immer wieder zueinander zurück: als Paulina bei Bella einzieht und das alles gar nicht so einfach ist, als Bellas Mutter vor der Tür steht und bei den beiden unterkommen muss, als es Bella nach Berlin zieht und die Freiheit, die beide brauchen, zwischen ihnen Raum einnimmt. Wo höre ich auf, wo beginnst du? Die Beziehung zwischen den beiden bleibt ein sanftes Auf und Ab, ohne dass Regeln aufgestellt und Grenzen abgesteckt werden müssen. Wer muss Liebe definieren, wenn man sie fühlt? Wenn adrenalingetränkte Küsse in durchzechten Partynächten den Puls höherschlagen lassen. Wenn der Ausflug zur Familie am Land zu zweit nur noch halb so schlimm ist. Wenn sich das Nebeneinander-in-der-Adria-Treiben im Italienurlaub wie Schweben anfühlt. Doch Paulinas und Bellas Dynamiken sind noch neu, flüchtig; kleine Risse werden zu Gräben und in Paulinas Kopf spukt die Frage: Wenn alles zu Bruch geht, kann ich uns rechtzeitig vor den Scherben in Sicherheit bringen? Mit pointierter Klarheit schreibt Katharina J. Ferner über Nähe, Distanz und alles dazwischen Wie sehr kann man sich in einer anderen Person verorten, ohne sich selbst zu verlieren? Zart beobachtend und sprachlich präzise erkundet Katharina J. Ferner das Spannungsfeld zwischen Beziehung, Freiheit und Kontrolle. Selbstverständlichkeiten in Paulinas und Bellas Realität werden bis zum Tagesanbruch ausverhandelt, Intensität und Flüchtigkeit duellieren sich, bringen sich beinahe aus dem Takt, bis alles andere verstummt. Ein Roman, über die Notwendigkeit, so zu lieben und zu begehren, wie man es möchte. „Jeder Satz eine Liebeserklärung an das Leben.“ Andrea Grill

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