Wir haben 27 Buchtipps zu "Arche" gefunden.
Der weltweite Erfolg von Ulrich Hubs »An der Arche um Acht« feiert Geburtstag!
Die Prämisse ist einfach, das Dilemma groß: Die Sintflut naht, und es gibt für jede Tierart nur zwei Tickets für die Arche Noah. Aber was macht man, wenn man zu dritt ist – und seinen besten Freund auf keinen Fall zurücklassen will? Und schon stecken die Pinguine mitten in den größten Fragen des Lebens.
Die Geschichte regt Kinder (und Erwachsene) auf wunderbar komische, gehaltvolle und überraschende Weise zum Philosophieren über Freundschaft, Loyalität und Toleranz, Gott und das Leben an, ohne vorschnelle Antworten zu geben.
Ein zeitloses Meisterwerk, das weit über 300.000 Mal verkauft und mehrfach ausgezeichnet wurde. Und das nicht denkbar ist, ohne die wunderbar vergnügten Bilder von Jörg Mühle.
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Es beginnt nicht mit einem weißen Blatt, sondern mit einem weißen Block, einem fast 27 Tonnen schweren Ungetüm aus massivem Marmor. Noch Monate nach der verhängnisvollen Begegnung auf einer Fähre vor der Insel Thassos lässt der Stein Judith Schalansky nicht los und führt sie auf eine schneeweiße Fährte in die Marmorbrüche und Bildhauerei-Ateliers, durch die dunkle, oft gewalttätige Geschichte von Materialgewinnung und Weltaneignung. Ein Workshop an der Kunsthochschule von Guadalajara wiederum gerät zu einer tollkühn-quecksilbrigen Performance als Apologetin der Buchkultur. Und die Rekonstruktion einer lang zurückliegenden Besteigung des meist nebelverhangenen Brockens verdichtet sich zu einer Enzyklopädie der Undurchsichtigkeit, die das Erhellende im Ungewissen sucht. Wie immer bei Judith Schalansky geht es in ihrem neuen Buch um alles: den Nährwert von Marmorschweinen, das Gewicht der Erde, den Belegungsplan der Arche Noah, die Wahrhaftigkeit mexikanischen Wrestlings oder das Brockengespenst – um Phänomene also, in denen sich die widerspenstige Wirklichkeit spiegelt und vervielfacht. Ihre drei windungsreichen, immer überraschenden Texte, mal Essay, mal Erzählung, erkunden mit spielerischer Präzision die materiellen Bedingungen des Lebens und nicht zuletzt des eigenen Schreibens.
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Das vergessene Meisterwerk einer großen japanischen Autorin Yuko Tsushima gewann in ihrer Heimat zahlreiche Preise, ihr Werk wurde in zwölf Sprachen übersetzt. Mit ›Räume des Lichts‹ wird sie nun endlich auch hierzulande wiederentdeckt. Der 1979 erstmals erschienene Roman ist ein zeitloses Meisterwerk über Liebe, Mutterschaft und den Kampf um die Kontrolle über das eigene Leben. Es ist die einzige Wohnung, die sie finden kann: die letzte Etage eines Bürogebäudes mit lichtdurchfluteten Räumen. Nachdem ihr Mann sein Leben allein weiterführen und sie mit ihrer zweijährigen Tochter nicht in den Haushalt der Mutter zurückkehren will, zieht sie kurzerhand dort ein. Während sie ein Matratzenlager baut, wirft das Mädchen Spielzeuge aus dem Fenster. Während sie zu verhindern versucht, dass ein Netz vor den Fenstern angebracht wird, plagen ihre Tochter Albträume. Während sie ihr Kind in den Armen hält, wünscht sie sich, ebenfalls von jemandem in den Arm genommen zu werden. Immer wieder verliert sie die Bodenhaftung, wenn ihr Chef keine weiteren Krankheitstage zulässt, wenn ihr Noch-Ehemann von einer Scheidung nichts wissen will, wenn ihre Wut sie in die Bar treibt, während ihre Tochter in der Wohnung schläft. Aber dann sind da auch die Dachterrasse, die sich nach einem Wasserschaden in einen Pool verwandelt, das Volksfest mit Feuerwerk und Zuckerwatte, das Licht um sie herum – und der tiefe Wunsch, ihr Leben Stück für Stück neu zusammenzusetzen.
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Der literarische Frauenkalender 2026 - das Original! Der Literarische Frauenkalender 2026 bietet wieder Woche für Woche ein faszinierendes Stück weiblicher Kultur- und Wissenschaftsgeschichte in Text und Bild – mit Zitaten und Biografien. Ein vielseitiger Reigen herausragender Frauen, kreativ, wagemutig und einfach genial – das sind die Erfinderinnen, Forscherinnen, Künstlerinnen, Dichterinnen und Denkerinnen, die in diesem Kalender versammelt sind! Neben Schriftstellerinnen wie Ingeborg Bachmann, Irmgard Keun und Karin Michaëlis treffen wir die Philosophin Hannah Arendt und Schauspielikonen wie Lotte Lenya und Marlene Dietrich. Auch die Flugpionierinnen Elly Beinhorn und Anne Morrow Lindbergh sind mit von der Partie, die Physikerinnen Marie Curie und Lise Meitner, außerdem Fotolegenden wie Yva und Lee Miller u. v. m. »Das Schwierigste ist die Entscheidung zu handeln. Der Rest ist nur Beharrlichkeit.« Amelia Earhart • Wandkalender (Format 24 x 32 cm) mit Spiralbindung und einem Drahtbügel zum Aufhängen
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