Wir haben 13 Buchtipps zu "Architektin" gefunden.
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Rom im 17. Jahrhundert – prachtvolle Paläste, monumentale Kuppeln, kostbarer Stuck. Durch die selbstherrliche Macht der Päpste und Kardinäle wächst die Stadt im barocken Prunk. Während Frauen Kind auf Kind gebären und sich für die Familie abschinden, malt eine Dreizehnjährige ihr erstes Altargemälde. Der Vater, plebejisches Künstlergenie und Komödiendichter, führt das Wunderkind in die Kunst ein und lehrt seine Tochter, an das Unmögliche zu glauben.
Plautilla Bricci wird nicht nur eine bedeutende Malerin und Mitglied der Accademia di San Luca, sondern auch die erste Frau, die einen prächtigen Palazzo nach eigenen Entwürfen plant und vollendet. Gegen alle Widerstände wird ihr Name in den Grundfesten der Villa Benedetta auf dem Gianicolo eingraviert sein.
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Mit Lenin auf dem Sonnendeck – eine beinahe wahre Geschichte vom "erstklassigen Erzähler Michael Köhlmeier." Denis Scheck, ARD Druckfrisch Mit diesem großen Werk schließt Michael Köhlmeier an seinen Bestseller „Zwei Herren am Strand“ an. Zu ihrem 100. Geburtstag lädt die Architektin Anouk Perleman-Jacob einen Schriftsteller ein und bittet ihn darum, ihr Leben als Roman zu erzählen. In Sankt Petersburg geboren, erlebt sie den bolschewistischen Terror. Zusammen mit anderen Intellektuellen wird sie als junges Mädchen mit ihrer Familie auf einem der sogenannten „Philosophenschiffe“ auf Lenins Befehl ins Exil deportiert. Nachdem das Schiff fünf Tage und Nächte lang auf dem Finnischen Meerbusen treibt, wird ein letzter Passagier an Bord gebracht und in die Verbannung geschickt: Es ist Lenin selbst.
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Als Luis, ein Journalist, der mit seiner Frau Paula und seinen Kindern in Madrid lebt, zu einem Kongress nach Austin, Texas reist, ist dies vor allem ein Vorwand, um Camila wiederzusehen – eine Architektin, mit der er bei dem gleichen Kongress in den beiden Vorjahren insgesamt sieben wunderschöne verliebte Tage verbracht hat. Camila ist für den von seinem Job und seiner Ehe gelangweilten Mann wie ein Lebenselixier. Doch dann sagt sie ihm überraschend ab, ja, sie beendet die Beziehung mit der Nachricht, dass es vorbei sei und dass sie es bei der Erinnerung belassen sollten. Bitter enttäuscht und um die Zeit totzuschlagen, vergräbt Luis sich in eine Bibliothek, wo er zufällig auf Briefe William Faulkners an seine Geliebte Meta Carpenter stößt. Die Lektüre dieser Briefe scheint seine Begegnungen mit Camila widerzuspiegeln, aber sie lässt Luis auch über die Ehe mit Paula nachdenken. Ausgehend von der Frage »Wie kann man leben, damit jeder Tag von Bedeutung ist«, beschließt er, zwei Briefe zu schreiben, einen an Camila und einen an Paula … Elegant und wahrhaftig schreibt Jacobo Bergareche über die unendliche Fähigkeit des Menschen, sich zu verlieben und zu entlieben, sich zu verlieren und wiederzufinden.
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Selma und Mischa haben sich all die Jahre nicht füreinander interessiert. Bis sie, die erfolgreiche Architektin, beobachtet, wie er, Nobelrestaurantbesitzer, im Biosupermarkt klaut. Als er droht aufzufliegen, deckt sie ihn. »Verbrecherbraut«, grinst Mischa.
Jeanne, Mischas Schwester, ist Selmas beste Freundin – bis Selma plötzlich ganz und gar Mischa gehört. Als der Traum einer leidenschaftlichen Liebe zum Albtraum wird, lädt Jeanne das Auto voll und entführt Selma aus einem Berliner Kaffeehaus. Sie verharren in einem Versteck, bis der Termin kommt, an dem sie erneut ins Auto steigen und ins Gericht fahren.
Julia Malik zeigt in literarischer Sprache und bestechenden Bildern, wie Täter ihre Opfer in eine Spirale aus Verführung, Isolation, Abspaltung, Ohnmacht und Scham locken. Wie verheerend und perfide Leidenschaft, Manipulation und rohe Gewalt oftmals Hand in Hand gehen. » Ich will dich lebend « ist eine rasante, wütende und letztlich befreiende Jagd, die über Hindernisse der Bürokratie, durch demütigende Befragungen und die Grauzone zwischen Lebensrettung und Übergriffigkeit führt. Die Autorin verliert dabei niemals ihre Protagonistinnen aus dem Blick, ihre Wildheit, Widerständigkeit und ihre Würde.
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