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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Auslese.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Auslese" gefunden.

Wie die Natur durch Kooperation unsere Welt gestaltet Faszinierende Betrachtungsweise, die naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Prozesse verknüpft Sehr spannendes, so noch nicht beleuchtetes Thema »Einer der brillanten Wissenschaftler, die dieses Land glücklicherweise hat.« Markus Lanz Erfolgreicher Vorgängerband mit 30.000 Exemplaren Medial versierter, als Gesprächspartner geschätzter Autor

Ähnliche Bücher wie »Survival of the Nettest«
Ein relativ kurzes naturkundliches Traktat

Regenwürmer, die diskret im Erdreich leben, gehören zu den am meisten unterschätzten Tieren überhaupt. Dieses herrlich illustrierte, hochvergnügliche und charmante Buch schafft endlich Abhilfe: Es bringt Richtiges, Wichtiges, Schönes und Witziges wunderbar zusammen und so Licht ins Leben dieser grundsympathischen Spezies. Noemi Volas kurze naturkundliche Abhandlung widmet sich dem Regenwurm in all seinen erstaunlichen Facetten – von seinen Ernährungsgewohnheiten bis zu seinen etwas bizarren Verhaltensweisen, von seinem unterirdischen Lebensraum bis zu den zauberhaften Rosatönen, die er annehmen kann. Über den Regenwurm gibt es Erstaunliches zu erfahren. Doch niemand – mit Ausnahme des großen Charles Darwin – scheint sich jemals wirklich für ihn interessiert zu haben. Viele Aspekte seiner Existenz sind der Wissenschaft daher unbekannt: Wie konnte er sich der natürlichen Auslese entziehen? Warum gräbt er beharrlich endlose Tunnel in die Erde? Wozu ist sein Schwanz da? Wo ist sein Schwanz eigentlich? Und was passiert, wenn der Wurm eine Hälfte verliert und sie ihm fehlt? Spätestens hier wird klar, dass uns der Regenwurm mehr ähnelt, als man auf den ersten Blick glauben mag …

Ähnliche Bücher wie »Über das unglückliche Leben der Regenwürmer«

Humboldts unveröffentlichtes Buch: ein Gründungsdokument der Ozeanologie

Eine der mächtigsten Meeresströmungen der Erde, der Humboldt-Strom, ist nach ihm benannt: Alexander von Humboldt, Visionär und Weltbürger. Kaum ein Forscher hat unser Verständnis der globalen Zusammenhänge der Natur so nachhaltig geprägt. Humboldt beschäftigte sich in seinen letzten Lebensjahren intensiv mit dem Phänomen der Strömungen. Eine eigenständige Publikation zu diesem Thema war geplant – erschienen ist sie nie.
Im Jahr 1853 veröffentlicht Alexander von Humboldt im Verlag Cotta die »Kleineren Schriften«. Die Textsammlung ist eine thematische Auslese des Überdauernden, das er auf mehreren Forschungsfeldern geschaffen hatte. Doch gelingt ihm zu Lebzeiten nur die Herausgabe des ersten Bandes. Der zweite Band, für den er jahrelang Daten zusammenträgt, denkt seine Forschung weiter und wirft eine noch nie dagewesene Perspektive auf die Weltmeere und ihre Strömungen. Insbesondere der bislang unveröffentlichte Text »Über Strömungen« ist ein Zeugnis von Humboldts Innovationskraft; er überträgt die Idee einer globalen Ökologie auf den Lebensraum der Ozeane. Die Herausgeber Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich haben diesen zweiten Band der »Kleineren Schriften« aus Archivmaterial rekonstruiert, teils aus Druckfahnen, teils aus Handschriften – ein Buch von höchstem Sensationswert.



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