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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Besatzungszeit.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Besatzungszeit" gefunden.

Roman

Ein Name ist nicht viel – aber manchmal ist er alles, was wir haben Rabea Edels Roman umspannt Jahrzehnte und verknüpft Zeitgeschichte mit persönlichem Schicksal. Im Mittelpunkt: eine unangepasste Frau, flirrend, poetisch und mutig, die isch entscheidet, dem scheinbar Vorherbestimmten etwas Eigenes entgegenzusetzen. Raisa lebt allein mit ihrer Mutter Martha und das schon immer. An ihren Vater hat sie keine Erinnerung. Ihr Name ist das Einzige, was sie von ihm bekommen hat – besser so, sagt Martha. Doch Raisa beginnt, Fragen zu stellen. Als der Nachbarsjunge Mat verschwindet, beginnt Martha zu erzählen. Von der Großmutter Dina. Von Lügen, die schützen, und Lügen, die in Gefahr bringen. Von der Liebe ihres Lebens und ihrem größten Verlust. Rabea Edel zeichnet in ihrem Buch die bewegende Lebensgeschichte ihrer Mutter und das Portrait einer Nachkriegsgeneration, die im Schatten der Gewalt und des Schweigens aufgewachsen ist. Sie erzählt von der Kraft der Liebe und von der Rückeroberung der eigenen Geschichte durch die Sprache. Ein Buch wie ein Kaleidoskop, das vor allem die Frauen in den Blick nimmt – und die weibliche Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. "Es liegt eine Art Trost in Edels Sprache, in der Zurückhaltung, mit der sie erzählt. Eine wahre Bereicherung." Haaretz Drei Generationen von Frauen, die ohne Väter aufwachsen Eine Tochter, die den Zirkel des Schweigens durchbricht Der neue Roman der vielfach ausgezeichneten Autorin "Rabea Edel beschreibt in überraschenden Bildern das Entgleisen der Gefühle. Durch verblüffende Dialoge und Porträts gelingt ihr ein Roman über die Abhärtung gegen das Glück." Herta Müller über "Das Wasser, in dem wir schlafen"

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Roman

Penang 1939. Der 16-jährige Philip Hutton ist ein Einzelgänger. Halb englisch, halb chinesisch kommt er sich nach dem Tod seiner chinesischen Mutter in seiner reichen, gänzlich englischen Familie wie ein Fremder vor. Als er Hayato Endo, einen japanischen Diplomaten, kennenlernt und mit ihm Freundschaft schließt, fühlt er sich nach langer Zeit erstmals wieder einem Menschen zugehörig. Philip zeigt seinem neuen, deutlich älteren Freund seine geliebte Insel Penang, Endo seinerseits führt Philip in die Kunst und die Disziplin des Aikido ein. Ihre Freundschaft stößt auf viel Feindseligkeit: Die Chinesen hassen die Besatzungsmacht Japan, die im in Europa aufziehenden Krieg die Position der Faschisten unterstützt. Als Japan Malaya besetzt, erfährt Philip, dass sein Lehrer, dem er zu absoluter Loyalität verpflichtet ist, ein japanischer Agent ist. Der junge Philip ist, ohne es zu ahnen, zum Verräter geworden und muss sein Wissen für sich behalten, um so viele Leben wie möglich retten zu können – denn auch seine Familie ist in Gefahr. ›Die Gabe des Regens‹ war nominiert für den renommierten Booker Prize.

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