Wir haben 4 Buchtipps zu "Bildschirme" gefunden.
Stell dir vor, du wächst auf in einer Welt voller Smartphones, Likes und endlosem Scrollen. Das Handy ist das Erste, was du morgens, und das Letzte, was du abends anschaust – ganz schön viel für ein Kind, oder? „Generation Glücklich” richtet sich an Kinder zwischen 9 und 12 Jahren, die genau in dieser Welt ihren eigenen Platz finden wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Anknüpfend an seinen Weltbestseller „Generation Angst” hat Jonathan Haidt mit „Generation Glücklich” jetzt ein Buch geschrieben, das sich explizit an Kinder und Jugendliche richtet. Gemeinsam mit Catherine Price, ebenfalls Bestsellerautorin von Büchern wie „Endlich abschalten: Warum Urlaub vom Smartphone uns Zeit, Glück und Liebe schenkt”, erklärt er jungen Menschen in diesem Buch auf Augenhöhe, was hinter der ständigen Bildschirmzeit steckt, warum Social Media uns manchmal eher verunsichert als verbindet – und wie wir trotzdem glücklich, mutig und ganz wir selbst bleiben können. Mit echten Geschichten von jungen Erwachsenen, spannenden Fakten, Challenges, Comic-Elementen und kleinen Geheimnissen aus der Tech-Welt, die Kinder unbedingt kennen sollten.
- Geschrieben von internationalen Bestsellerautor*innen
- Liefert konkrete Tipps und Hilfestellungen für einen gesunden Umgang mit sozialen Medien
- Kindgerecht, informativ und ohne erhobenen Zeigefinger
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Zwölf Geschichten über ein Gefühl, das Liebe sein könnte, wäre es nicht dermaßen vergeblich oder schon wieder egal oder so wahnsinnig anstrengend. Zwölf Geschichten über Gefühle, die abhandengekommen sind oder noch nie da waren oder im Regal einfach zu weit oben stehen. Zwölf Geschichten über Menschen, die vielleicht zwei Bildschirme haben, aber immer noch nur ein Gehirn. Und ein Herz. Es sind Geschichten von heute an Orten von heute: schräg und schnell, böse und berührend. Aus dem Altenheim oder bei Google, beim Tierarzt oder im Erlebnispark des Diktators, von der Insel oder vom Tresen, unter dem irischen Heizpilz oder im slowenischen Biergarten, während der Theaterproben oder nach dem dritten Negroni, hinter dem Küchenfenster oder im Zug mit sieben Kindern. Es sind Geschichten aus einer Welt, in der selbst Katzen Stimmungsaufheller kriegen. Wo Waschbären Internetstars sind. Oder Papageien Nazis. Oder Hunde Bill Murray heißen.
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Die Lehrerin, die Noten nicht zur Ermutigung vergeben kann, die Ärztin, die Bildschirme statt Patienten behandelt, der Schiri, dessen Augenmaß vom VAR verdrängt wird: Unmerklich verändert sich in der Gegenwartsgesellschaft der Charakter unseres Handelns. Insbesondere im Berufsleben, aber zunehmend auch in der Freizeit zeichnen uns Richtlinien und Formulare, Algorithmen und Apps die Wege zur Entscheidungsfindung minutiös vor. An die Stelle situationssensiblen Überlegens und Urteilens tritt die konstellationsbasierte Vollzugslogik der Maschinen, mit denen wir tagein, tagaus hantieren. »Stimme zu« / »Stimme nicht zu« – so werden Handelnde zu Vollziehenden.
Diese Entwicklung, sosehr sie der Gerechtigkeit und Transparenz dienen mag, hat einen hohen Preis, den Hartmut Rosa in seinem neuen Augenöffner auf anschauliche Weise beziffert. Denn wenn Ermessensspielräume verschwinden und die Kreativität menschlichen Handelns aus den alltäglichen Praxisvollzügen eliminiert wird, wächst das Gefühl der Ohnmacht. Und mit der Urteilskraft verkümmert die Handlungsenergie als solche. Doch wie können wir diesem individuellen und kollektiven Energieverlust der Gesellschaft entgegenwirken? Indem wir, so Rosa, die menschliche Handlungsfähigkeit stärken, und zwar auf allen Ebenen der sozialen Existenz.
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