Wir haben 3 Buchtipps zu "Bildungsarbeit" gefunden.
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – diesen Grundwerten der Sozialen Demokratie ist die Friedrich-Ebert-Stiftung seit ihrer Gründung verpflichtet. Das Buch lädt ein zu einer Reise durch 100 Jahre Stiftungsgeschichte: Es erzählt von den Anfängen der Studienförderung in den 1920er-Jahren und ihrer Bildungsarbeit heute, von ihrer Arbeit beim Aufbau einer demokratischen Gesell-schaft in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und, ab 1989, im wiedervereinigten Deutschland. Es gibt Einblicke in das weltweite Engagement der größten deutschen politischen Stiftung, in ihre umfangreiche historische Forschungsarbeit und in ihr gesellschaftspolitisches Engagement.
Ähnliche Bücher wie »Sozial. Demokratisch. Engagiert.«
Kindgerecht über Klassismus sprechen
Alle Kinder wollen, dass es gerecht zugeht. Doch oft merken sie erst spät, dass einige bevorzugt werden und andere trotz Anstrengung nicht weiterkommen. Viele Unterschiede in Herkunft, Sprache, Ernährung oder Kultur bleiben für Kinder zunächst unsichtbar – und prägen trotzdem ihr ganzes Leben.
Genau hier setzt das Klassenbuch an: Es öffnet Kindern die Augen für soziale Unterschiede, wie sie schon Pierre Bourdieu beschrieben hat. Am Beispiel einer Grundschulklasse zeigt Gerda Raidt auf eindrucksvolle Weise, wie kleine Unterschiede im Alltag – beim Wohnen, Essen, Sprechen, Sport oder kulturellen Aktivitäten – langfristige Folgen haben können.
Engagiert im Ton, reich illustriert und mit klaren Beispielen erklärt dieses Sachbuch, wie gesellschaftliche Ungleichheiten entstehen und warum es wichtig ist, sie früh zu erkennen. Ein Buch voller Aha-Erlebnisse – spannend, kindgerecht und zugleich lehrreich.
-
Das erste Kindersachbuch über Klassismus für die Altersgruppe, die es am stärksten betrifft
-
Stark und knapp geschrieben, reich illustriert, leicht verständlich
-
Ideal für Grundschulklassen und gesellschaftliche Bildung
-
Macht Kinder aufmerksam für soziale Unterschiede und Gerechtigkeit
-
Unterstützt Lehrkräfte, Eltern und Pädagog:innen beim Gespräch über soziale Ungleichheit
Ähnliche Bücher wie »Klassenbuch - Wer gewinnt im Spiel des Lebens?«
Wie kommen wir in gerechte(re) und ökologisch-nachhaltige(re) Gesellschaften? »Anarchistische Aufbrüche« stellt Transformation selbst ins Zentrum: nicht als Schlagwort, sondern als Frage nach gangbaren Wegen in eine befreite Gesellschaft. Damit verschreibt sich der Sammelband dem Prinzip des vorhergehenden Bandes Anarchistische Gesellschaftsentwürfe, der Fantasie so viel konkretes Futter wie möglich zu geben. Er versammelt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und sozialen Bewegungen und verbindet strategische Debatten (revolutionär/reformistisch) mit konkreten Praxen wie direkter Aktion, Selbstorganisation, Bildungsarbeit und Sorgearbeit. Dadurch bietet das Buch Orientierung für Leser*innen, die nicht bei Kritik stehen bleiben, sondern wissen wollen, wie gesellschaftliche Veränderung praktisch, kollektiv und demokratisch gestaltet werden kann. Die Zugänge sind vielfältig – politisch, sozial-ökologisch, philosophisch und künstlerisch –, sodass den Leser*innen ein bunter Strauß an erprobten wie imaginierten und noch zu erfindenden Möglichkeiten dargeboten wird, wie aus den aktuellen Polykrisen zu gelangen ist. Mit Beiträgen von Christopher Chrysostomou, Jason Chrysostomou, Nika Dubrovsky, Bernd Drücke, Gün Barış Eser, Anna Fünfgeld, Thomas Friedrich, Jan Groos, Rüdiger Haude, Günther Jedliczka, Jens Kastner, Roman Kiefer, Marleen Kiesel, Petra Kolb, Robert König, Gerlinde Krehn, Birge Krondorfer, Thomas Lehnen, Mate, Ivana Nenadovic, Helga Christina Pregesbauer, Anders Sandström, Gerhard Senft, Peter Seyferth, Cornelia Stefan, Mike Sunshine, Ilja Trojanow und Arno Uhl.
Ähnliche Bücher wie »Anarchistische Aufbrüche«
Impressum:
Albatros Buchhandlung e.K.
Michael Hockel
Fedelhören 91
28203 Bremen
T. 0421/327248
info@albatros-buch.de
