Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Chancenungleichheit.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Chancenungleichheit" gefunden.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Chancenungleichheit" gefunden.
Ankommen von Vedran Džihić | €20,00
Sind wir bald da? Vom Flüchtling zum anerkannten Wissenschaftler: Vedran Džihić ist angekommen. Doch was braucht es, um den Neubeginn zu schaffen? Wann fühlen wir uns einer Gesellschaft wirklich zugehörig? Jänner 1993, Traiskirchen bei Wien: Hier kommt Vedran Džihić auf seiner Flucht vor dem Bosnienkrieg an. In Österreich fühlt er sich sicher, erlebt aber auch Gleichgültigkeit und Benachteiligung. Parallel zu seinem bemerkenswerten Bildungsaufstieg machen sich in Europa Populismus und Nationalismus breit. Geflüchtete und Migrant:innen werden immer mehr zur Gefahr stilisiert. Eindringlich beschreibt Vedran Džihić sein persönliches Ankommen und warnt vor der grassierenden Politik der Angst und Ausgrenzung. Wie geht unsere Gesellschaft mit „Anderen“ um? Was ist nötig, damit sich alle zuhause fühlen?
Ähnliche Bücher wie »Ankommen«
Ähnliche Bücher wie »Ankommen«
Die Lüge von der Chancengleichheit
Als Ciani-Sophia Hoeder 14 Jahre alt war, ging sie mit ihrer Mutter das erste Mal zur Berliner Tafel. Sie erzählte niemandem davon, schämte sich, dass ihre Familie arm war – denn Armut ist ein Schimpfwort, ein Symbol des persönlichen Versagens. Dass es sich in Wahrheit um ein strukturelles Problem handelt und sozialer Aufstieg in Deutschland längst nicht so leicht möglich ist, wie gern suggeriert wird, wurde ihr erst später klar. Ciani-Sophia Hoeder beleuchtet die Schnittstellen von Geld, Scham und Macht und zeigt, wie Klasse sich mit anderen Diskriminierungsformen vermischt. Sie spricht mit Expert:innen, Aktivist:innen, armen und reichen Menschen und macht deutlich, wie fehlende Chancengleichheit dieses Land prägt – und wie wir das ändern können.
Ähnliche Bücher wie »Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher«
Als Ciani-Sophia Hoeder 14 Jahre alt war, ging sie mit ihrer Mutter das erste Mal zur Berliner Tafel. Sie erzählte niemandem davon, schämte sich, dass ihre Familie arm war – denn Armut ist ein Schimpfwort, ein Symbol des persönlichen Versagens. Dass es sich in Wahrheit um ein strukturelles Problem handelt und sozialer Aufstieg in Deutschland längst nicht so leicht möglich ist, wie gern suggeriert wird, wurde ihr erst später klar. Ciani-Sophia Hoeder beleuchtet die Schnittstellen von Geld, Scham und Macht und zeigt, wie Klasse sich mit anderen Diskriminierungsformen vermischt. Sie spricht mit Expert:innen, Aktivist:innen, armen und reichen Menschen und macht deutlich, wie fehlende Chancengleichheit dieses Land prägt – und wie wir das ändern können.
Ähnliche Bücher wie »Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher«
Eine Geschichte über Armut und Chancenungleichheit
In dieser eindringlichen Autobiografie erzählt Milio van de Kamp von seinem Aufstieg aus der Armut eines Amsterdamer No-Go-Viertels zu einem Universitätsdozenten. Er schildert das Leben in einer Umgebung, in der Gewalt zur täglichen Realität gehört, Rechnungen nicht bezahlt werden können, und Kinder lernen, im Dunkeln zu funktionieren – im wörtlichen wie übertragenen Sinn. Er erzählt von einer Mutter, die trotz einer schweren Herzkrankheit und widrigster Umstände nicht aufgibt und von einem Vater, der zwischen illegalen Geschäften und Wutausbrüchen zerrieben wird. Vor allem erzählt er von der tiefen Scham, die Armut in einer Gesellschaft erzeugt, die sie lieber unsichtbar hält. Dabei ist dieses Buch weit mehr als ein persönlicher Erfahrungsbericht: Es ist ein kraftvolles Plädoyer dafür, soziale Herkunft endlich als das zu verstehen, was sie ist – eine der stärksten, aber nur selten ausgesprochene Form struktureller Ungleichheit. Van de Kamp zeigt, wie Bildungswege, Selbstvertrauen und Zukunftschancen bereits in früher Kindheit durch die soziale Umgebung geprägt werden – und wie schwer es ist, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Ähnliche Bücher wie »Zu hoch für dich«
In dieser eindringlichen Autobiografie erzählt Milio van de Kamp von seinem Aufstieg aus der Armut eines Amsterdamer No-Go-Viertels zu einem Universitätsdozenten. Er schildert das Leben in einer Umgebung, in der Gewalt zur täglichen Realität gehört, Rechnungen nicht bezahlt werden können, und Kinder lernen, im Dunkeln zu funktionieren – im wörtlichen wie übertragenen Sinn. Er erzählt von einer Mutter, die trotz einer schweren Herzkrankheit und widrigster Umstände nicht aufgibt und von einem Vater, der zwischen illegalen Geschäften und Wutausbrüchen zerrieben wird. Vor allem erzählt er von der tiefen Scham, die Armut in einer Gesellschaft erzeugt, die sie lieber unsichtbar hält. Dabei ist dieses Buch weit mehr als ein persönlicher Erfahrungsbericht: Es ist ein kraftvolles Plädoyer dafür, soziale Herkunft endlich als das zu verstehen, was sie ist – eine der stärksten, aber nur selten ausgesprochene Form struktureller Ungleichheit. Van de Kamp zeigt, wie Bildungswege, Selbstvertrauen und Zukunftschancen bereits in früher Kindheit durch die soziale Umgebung geprägt werden – und wie schwer es ist, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Ähnliche Bücher wie »Zu hoch für dich«
Impressum:
Albatros Buchhandlung e.K.
Michael Hockel
Fedelhören 91
28203 Bremen
T. 0421/327248
info@albatros-buch.de
