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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Empfänger.
Wir haben 6 Buchtipps zu "Empfänger" gefunden.

Neun Personen aus ganz Amerika erhalten einen Brief ohne Absender: eine Liste mit neun Namen, inklusive dem eigenen. Mehr nicht. Die Empfänger kennen einander nicht, sind sich nie begegnet. Wohnort, Beruf, Alter – nichts scheint sie zu verbinden. So verschieden wie ihre Leben sind ihre Reaktionen. Caroline, Englischprofessorin aus Michigan, fühlt sich an eine Todesliste wie aus einem Krimi erinnert, Arthur, Krankenpfleger aus Massachusetts, hält den Brief für falsch adressierte Werbung, Ethan, Singer-Songwriter aus Texas, wird von der Liste zu einem Song inspiriert. Und dann sterben sie, einer nach dem anderen. Der pensionierte Barbesitzer Frank ertrinkt am Strand einer Kleinstadt in Maine, der Familienvater Matthew wird in Massachusetts beim Joggen erschossen, Arthur stirbt im Schlaf an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Auch der Name von FBI-Agentin Jessica Winslow steht auf der Liste. Zusammen mit Detective Sam Hamilton versucht sie fieberhaft, das geheimnisvolle Muster zu erkennen – und so den perfiden, tödlichen Plan zu durchkreuzen.

Ähnliche Bücher wie »Neun Leben«
Dee lebt mit ihrer Mutter in einem Hochhaus am Rande der Stadt. Dee liebt ihr Zuhause mit seinen Bewohnern aus aller Welt. Eines Tages findet sie auf der Straße einen Brief; Empfänger und Absender sind unleserlich. Dee wittert ein Geheimnis, denn der Brief ist von jemandem, der jemanden sehr vermisst. Mit Vermissen kennt Dee sich aus: Ihre Mutter ist so anders als sie, dass Dee sich fragt, ob sie vielleicht adoptiert ist? Zusammen mit ihrem besten Freund Vito macht sie sich auf die Suche nach dem Empfänger des Briefes. Sie begegnen den unterschiedlichsten Menschen. Aber jede Begegnung wirft neue Fragen auf … Eine poetisch und mitreißend erzählte Geschichte, in der es um die Frage aller Fragen geht, die der eigenen Herkunft.

Ähnliche Bücher wie »Von hier aus kann man die ganze Welt sehen«
Wie wir unseren Sozialstaat demokratisch, fair & armutsfest machen Hochaktuelles gesellschaftspolitisches Thema Medienpräsenz von Helena Steinhaus und dem Verein Sanktionsfrei »Der Wechsel zu einem demokratischen, fairen und armutsfesten Sozialsystem ist weniger utopisch als manche denken. Er findet vor allem in unseren Köpfen statt.« Helena Steinhaus

Ähnliche Bücher wie »Es braucht nicht viel«
Das Buch zum Instagram Hit @awkward_anfuehrungszeichen

Mit dem viral gehenden Instagram Account „Awkward Anführungszeichen“ begeisterte Hans Rusinek jene Nutzer, die sich von der Plattform mehr erwarten als Selfies, Kussmund­-Schnuten und Dauerwerbung ... Es geht um die Mannigfaltigkeit der Sprache, nicht um Wörter aber, sondern um Anführungszeichen und was diese an Absurdität, Verruchtheit und manchmal auch Rebellion in die Wirklichkeit bringen, wenn sie sich zwischen Sender und Empfänger schieben. Seine Sammelleidenschaft führte Hans Rusinek quer durch die Republik und darüber hinaus. Überall entdeckte er andere Virtuositäten auf Basis der Gänsefüßchen. Mittlerweile umfasst die Sammlung über 1000 Stücke, viele unveröffentlicht, die stets mit einer nachdenklich stimmenden Bildkommentierung versehen werden. Die Sammlung wurde u.a. im Spiegel (bento), der Süddeutschen (jetzt.de), EgoFM und bei den Goldenen Bloggern gewürdigt und hat über 27.000 Follower, u.a. Charlotte Roche, Christian Kracht und Kevin Kühnert. In dem Bildband werden die faszinierendsten Werke gemeinsamen mit einem einleitenden Text zur Genese der Anführungszeichen kuratiert.

Ähnliche Bücher wie »Das Buch der absurden Anführungszeichen«
Roman - Von der Autorin des internationalen Bestsellers "Die Telefonzelle am Ende der Welt"

Ein bezaubernder Roman über die Kraft des Schreibens und das Wunder, das entstehen kann, wenn Menschen sich begegnen.

Auf einer fast vergessenen Insel im japanischen Seto-Binnenmeer steht ein außergewöhnlicher Ort: das Postamt der verlorenen Briefe. Hier landen Schreiben ohne gültige Adresse – Briefe an Verstorbene, Verlorenes, an das eigene frühere Ich oder an Menschen, die man sich in der Nähe wünscht.

Die junge Wissenschaftlerin Risa kommt für einen Arbeitsaufenthalt nach Awashima. Offiziell, um Ordnung in das wachsende Archiv dieser Botschaften ohne Empfänger zu bringen. In Wahrheit aber folgt sie einer sehr persönlichen Hoffnung: Inmitten all dieser fremden Worte sucht sie nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit – und nach Antworten auf Fragen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.

Während Risa Briefe liest, sortiert und bewahrt, öffnen sich ihr nach und nach die Lebensgeschichten Unbekannter: von Liebe und Schuld, von Verlust und Hoffnung, von all dem, was Menschen nicht auszusprechen wagen. Gleichzeitig beginnt auf der stillen Insel eine zarte Annäherung an neues Leben, neue Liebe – und an sich selbst.

Das Postamt der verlorenen Briefe ist ein poetischer, tief berührender Roman über die Macht des Schreibens, unaussprechlicher, aber zu Papier gebrachter Gefühle und die tröstliche Vorstellung, dass keine Geschichte jemals ganz verloren geht. Ein Buch für alle, die an leise Wunder glauben – und an die Kraft der Worte.

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