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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Exilroman.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Exilroman" gefunden.

Alles dreht sich um Califa, oder kurz: CLF. Die Militärführung in Nomandy, auf der anderen Seite des Ozeans, hat Zugriff auf das neue atomwaffenfähige Element – aber was ist mit Cistransatia, dem Gegner im Osten? In der aufgeheizten Stimmung eines geteilten Kontinents, auf dem sich die Weltmächte an den Zonengrenzen des seit dem Krieg besetzten Potatis nahekommen, scheint jede Entscheidung unkalkulierbare Konsequenzen zu haben. Die Börse in der Seestraße wird überraschend geschlossen, um auch die Währung an Califa zu koppeln, ein unruhevoller Abgeordneter wittert den Krieg und wird zum Problem, cistransatische Wissenschaftler entwickeln einen Gas-Abwehrschirm und leiten die Evakuierung in die unterirdische Hestermannstadt ein. Denn am Besprechungstisch im Politbüro muss dem »Alten« gebeichtet werden, dass in Cistransatia kein CLF vorhanden ist – doch das weiß in Nomandy niemand… Erstmals erscheint nun dieser Roman, den Justin Steinfeld 1955 in England verfasste, sich aber nie um eine Veröffentlichung bemühte. Das Manuskript geriet in Vergessenheit und wurde erst jetzt wiedergefunden. In Zeiten eines Kriegs in Europa und der erneuten Rede von atomarer Bedrohung liest sich »Califa« bedenklich aktuell und, in der Verbindung aus Politthriller und Satire, Science Fiction und alternativer Geschichte, auch überraschend modern. Steinfelds Fazit bestätigt sich: Solange es Nationen und damit Nationalismus gibt, wird es Krieg geben.

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Über die Kraft der Menschlichkeit in dunkelster Zeit 

Paris, 1939. Edvard und Rahel erwarten ein Kind. Nichts wünschen sie sich mehr als das ihr „Knirps“, wie sie ihn liebevoll schon vor der Geburt nennen, in Frieden aufwächst. Ihr Wunsch verhallt in der Welt, in der sie leben. Seit ihrer Flucht aus Nazi-Deutschland haben sie im Pariser Quartier ein neues Zuhause gefunden. Doch die Angst vor dem Krieg zersetzt ihr Viertel. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, das junge Paar wird denunziert, und während ihr Sohn zur Welt kommt, wird Edvard interniert und in das Lager "La Macabre" gebracht. Er kann sich befreien, doch ist es für die drei ein weiter und gefährlicher Weg bis nach Lissabon, von wo aus sie auf ein Schiff nach New York gelangen wollen.

Iwan Heilbuts kraftvoller Roman, der bis heute auf Deutsch unveröffentlicht blieb, zeichnet ein ers

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