Wir haben 12 Buchtipps zu "Fälscher" gefunden.
Mit Peggy gegen das Periodentabu Was für ein Albtraum: Die 13-jährige Peggy bekommt zum ersten Mal ihre Periode – und das während des Unterrichts! Ein rotbrauner Fleck prangt unübersehbar mitten auf ihrem Stuhl und die ganze Klasse bekommt es mit. Am liebsten würde Peggy im Boden versinken. Aber wie kann es sein, dass sie sich heutzutage noch dafür schämen muss, ihre Tage zu haben? Zusammen mit ihrer Freundin Leni organisiert sie an ihrer Schule eine Ausstellung mit von den Schülerinnen und Schülern selbstgemalten Bildern zum Thema Menstruation – doch kurz vor der Eröffnung sind alle Bilder verschwunden! Was nun?! - Für einen unbefangeneren Umgang mit der Periode – räumt mit Tabus und falscher Peinlichkeit auf - Mit witzigen Comic-Elementen – auch für Wenig-Leser*innen leicht zu lesen - Lustig-leicht geschrieben und mit vielen praktischen Tipps zum Thema Menstruation
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Als Vera Baum von einem Tag auf den anderen ihren Geruchssinn verliert, bricht für die experimentierfreudige Zuckerbäckerin eine Welt zusammen. Nun muss sie ihren Beruf aufgeben und ihre Konditorei schließen – und zu allem Überfluss erwischt sie auch noch ihren Mann in flagranti mit ihrer besten Freundin. Zur gleichen Zeit wird in Finnland der Geldfälscher Onni Vitala aus der Haft entlassen. Rat- und mittellos kehrt er in seine ehemalige Fälscherwerkstatt zurück und wird dort von zwei albanischen Ganoven überrascht, die eine von der Polizei unentdeckte Menge an Falschgeld stehlen, um sie nach Wien zu bringen. Da es sich aber um fehlerhafte Blüten handelt, nimmt der ehrenwerte Fälscher Onni die Verfolgung auf, um die Geldscheine zurückzuholen und zu entsorgen. In Wien angekommen, trifft Onni auf Vera – eine zufällige, aber schicksalshafte Begegnung für beide …
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Das Verhältnis von Daten und Realität fordert uns heute besonders heraus, und nur allzu schnell fallen wir auf Fake News und Panikmache rein. Jeden Tag überbietet eine Schlagzeile die andere – oft auf Basis falscher Dateninterpretation. Der Psychologe Gerd Gigerenzer, die Datenanalyse-Expertin Katharina Schüller, der Ökonom Thomas Bauer und der Statistiker Walter Krämer diagnostizieren uns seit Jahren in ihrer »Unstatistik des Monats« eine Art Analphabetismus im Umgang mit Zahlen, mit Wahrscheinlichkeiten und Risiken. Anhand neuer spektakulärer Beispiele erklären die vier, wie wir Unsinn erkennen, Prognosen richtig einordnen, zwischen Kausalität und Korrelation unterscheiden und unsere immer komplexere Welt sinnvoll beschreiben können. Das ist unterhaltsam - und wichtiger denn je! »Dieser Greatest Hits-Band (ist) ein guter Leitfaden, um die Statistiken, mit denen uns die Medien täglich bombardieren, kritischer zu lesen.« Christoph Drösser, Zeit Wissen »Man sollte bei (Statistiken) lieber zweimal hinschauen. Dieses Buch schärft den Blick.« Bettina Gartner, Bild der Wissenschaft »Jede/r sollte ein wenig statistisches Denken beherrschen. Und da gibt es kaum einen einfacheren und amüsanteren Einstieg in die Materie als dieses Buch.« Deutschlandradio Kultur (Pressestimmen zu »Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet«)
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Ein satirisches Meisterwerk über eine unfreiwillige Zeitreise ins Mittelalter vom begnadeten Spötter Mark Twain - neu übersetzt Yankee Hank Morgan traut seinen Augen nicht: Ist es wirklich der 19. Juni des Jahres 528? Und befindet er sich tatsächlich am Artushof? Ursache dieser ominösen Zeitreise ist ein Unfall, der ihn aus dem späten 19. Jahrhundert ins frühe Mittelalter katapultiert. Als wäre das nicht genug, wird er von den Artusrittern auch noch zum Tode verurteilt. Hank mag einen Schlag auf den Kopf bekommen haben, auf den Kopf gefallen ist er nicht. Mit List entgeht er dem Tod und steigt als «Sir Boss» zur rechten Hand des Königs auf. Er beglückt sein Reich mit den Errungenschaften des 19. Jahrhunderts wie allgemeiner Schulbildung, Telegraphie, Pressewesen und «erfindet» das Fahrrad. Doch als er gegen den Willen der Kirche die Republik ausruft, muss Sir Boss die Grenzen seines Waltens erkennen. Von Merlin in Tiefschlaf versetzt, wacht er wieder als der auf, der er einmal gewesen war: ein ganz normaler Yankee aus Connecticut. Aus der Kontrastierung von tiefstem Mittelalter und technischer Moderne, Aberglaube und rationaler Aufklärung, altenglischem Mystizismus und US-Pragmatismus schlägt der Meistererzähler Mark Twain sprachmächtig und geistreich sprühende Funken.
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Verschwörungsglaube hat Konjunktur, sogar in der Weltpolitik findet er heute Anhänger. Könnte hinter den Vorstellungen der "Verschwörungstheoretiker" vielleicht doch mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit stecken? Wer für seine Behauptungen überprüfbare Belege anführt, verdient, damit ernst genommen zu werden. Um zu prüfen, ob Mythen oder Fakten hinter den "Theorien" stehen, sollte sich jemand mit entsprechender Fachkompetenz damit befassen. Das vorliegende Buch hat sich dies zur Aufgabe gemacht - es geht verschiedenen Behauptungen im Bereich Naturwissenschaft und Technik auf den Grund. Die Ergebnisse sind verblüffend, die Erklärungen oft erstaunlich einfach. Wer ehrliche Antworten und Anstöße für eigene Recherchen und Überlegungen sucht, wird sie ganz besonders zu schätzen wissen.
Ähnliche Bücher wie »Verschwörungsmythen. Wie wir mit verdrehten Fakten für dumm verkauft werden.«
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»Was also hast du im Krieg gemacht?« Will Quadflieg war ein Star, sein Aufstieg begann im Dritten Reich. Jahrzehnte nach seinem Tod findet seine Tochter Roswitha sein Tagebuch, begonnen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Es wird Zeit für ein ernstes Gespräch, das es zu Lebzeiten nie gegeben hat. März 1945. Die Rote Armee rückt täglich näher an Berlin heran. Angst und Verzweiflung grassieren unter der Zivilbevölkerung. Gibt es eine Möglichkeit, zu entkommen? Die Eltern von Roswitha Quadflieg entschließen sich zur Trennung. Er, einer der berühmtesten Schauspieler der Zeit, fängt ein Tagebuch für seine Frau an. Als ihre Mutter stirbt, findet Roswitha Quadflieg das Tagebuch zusammen mit zahlreichen Briefen des Vaters. Diese Dokumente zeugen nicht nur von Flucht, Angst, Liebe und der Behauptung einer richtigen deutschen Kultur. Sondern auch von Schuld, falscher Sprache, Lüge und Selbstlüge. Roswitha Quadflieg rekonstruiert 104 Tage im Leben ihres Vaters und konfrontiert ihn posthum damit. Eine beeindruckende Beweisaufnahme, ein erhellendes Zwiegespräch.
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Das neue Buch von Natalie Amiri: Die preisgekrönte Journalistin, Nahost-Expertin und Bestsellerautorin vermittelt zwischen den Welten.
Wenn man versucht, die Geschichte des Nahen Ostens zu verstehen, ist es, als würde man die Züge eines Schachspiels verfolgen – jedoch auf vielen Schachbrettern gleichzeitig. Jeder Zug auf dem einen Brett löst Bewegungen auf den anderen aus. Der 7. Oktober hat das vernetzte Spiel im Nahen und Mittleren Osten noch einmal in eine neue Phase katapultiert: Inzwischen ist die Hamas keine Gefahr mehr, die Hisbollah im Libanon massiv geschwächt, die Islamische Republik Iran hat ihren Verbündeten in Damaskus verloren. Die gesamte Region kann sich in Richtung Frieden bewegen – oder ein einziger falscher Zug lässt alles in sich zusammenbrechen.Natalie Amiri hat auf ihren Reisen unter anderem mit Frauen aus Gaza gesprochen, mit Angehörigen entführter Geiseln und den kurdischen Kämpferinnen in Rojava. Ihr Buch bietet keine einfachen Antworten. Es ist ein Mosaik aus Stimmen, Ängsten, Hoffnungen und Widersprüchen. Aus Geschichten, die zeigen, wie eng alles miteinander verknüpft ist – und dass wir nur verstehen können, wenn wir die Komplexität aushalten.»Natalie Amiri überzeugt angesichts der Krisen im Nahen Osten durch ihre hohe fachliche Kompetenz. Ihre empathischen und schonungslosen Analysen sind ein Gewinn für das Publikum!«
Begründung der Jury für die Wahl zur Politikjournalistin des Jahres 2024
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Sechs Short Storys der lebenden Legende: Der millionenschwere Kasinoraub ist schlicht nicht machbar. Und genau das macht ihn unwiderstehlich für einen Räuber, der für seinen »Final Score« den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen muss. Ein ehrgeiziger Teenager, der aufs College geht, hat einen Nebenjob, bei dem er illegalen Schnaps an »The Sunday List« liefert, bis ein korrupter Cop, ein verführerischer Kunde und ein falscher Guru seine Träume zu beenden drohen. Zwei Klugscheißer erzählen sich beim Frühstück in einem Diner eine »True Story«. Es wird viel gelacht, bis jemand anderes die Rechnung übernehmen muss. Ein ansonsten ehrlicher Streifenpolizist muss sich in »The North Wing« zwischen seinem Job und seiner nichtsnutzigen Cousine entscheiden. Eine drogensüchtige Filmdiva, die der Privatdetektiv Boone Daniels und seine Crew in »The Lunch Break« babysitten sollen, wird zu
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