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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Familienbetrieb.
Wir haben 5 Buchtipps zu "Familienbetrieb" gefunden.

Das Kochbuch - Tradition trifft Moderne. Über 80 Rezepte aus der deutschen Küche von Sternekoch Sascha Stemberg (Velbert)

Deutsche Küche und exquisite Kreationen an einem Herd • Authentisch und bodenständig: Sascha Stembergs Sterneküche für zu Hause • Selbstbewusste deutsche Küche: Sascha Stemberg ist leidenschaftlicher Gastronom, Kolumnist und Mitglied der Jeunes Restaurateurs • Über 80 kreative Rezepte wie etwa Fish & Chips von der Forelle • Familienbetrieb in fünfter Generation: Das Michelinstern-Restaurant Haus Stemberg in Velbert steht für traditionelle deutsche Küche und feine Kreationen über die Grenzen hinaus Feine Gasthausküche für jedermann Ehrlich und ganz und gar nicht verkopft: Sternekoch Sascha Stemberg zeigt in seinem Kochbuch die ganze Bandbreite seiner Kochkunst. Ob traditionell-bodenständig oder modern-kreativ: Der Küchenchef des Restaurants Haus Stemberg in Velbert hat die besten Kreationen aus seiner neu interpretierten Heimatküche zusammengestellt. Vom Düsseldorfer Senfrostbraten mit Bohnenallerlei über Zander auf Rieslingkraut mit Blutwurst bis hin zu Omas Schokopudding mit Kakaosand und Vanillerahmeis: Die über 80 Rezepte laden zum Nachkochen und Genießen ein. Ein Muss für alle, die neue Inspirationen für traditionelle Gerichte suchen und die deutsche Küche in neuem Glanz erleben möchten! Traditionelle Genüsse und moderne Kreationen vom Feinsten: Die besten Rezepte aus Sascha Stembergs neu interpretierter deutscher Küche

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Eine Geschichte von Trauben, Wein und fünf Generationen

Eingängig und stimmungsvoll verfolgt Andreas Wagner am Beispiel seiner eigenen Familie den Wandel von Landwirtschaft und Weinbau über fünf Generationen hinweg. Seit mehr als 450 Jahren betreibt die Familie von Andreas Wagner einen bäuerlichen Betrieb in der Nähe von Mainz. Landwirtschaft, Weinbau und Viehzucht prägten das Leben aller bisherigen Generationen. Die harte Arbeit auf dem Feld und im Weinberg sicherte über Jahrhunderte hinweg die Stellung der Familie im Dorf. Anhand einzelner Protagonisten der vorangegangenen fünf Generationen der Familie erzählt der Autor ebenso von den Agrarinnovationen des 19. Jahrhunderts und dem sich rasant beschleunigenden Strukturwandel in der jungen Bundesrepublik wie von familiären Katastrophen und der Suche jeder Generation nach dem richtigen Partner für die Kinder. Wandel und der Mut zu Veränderungen sind dabei stets unabdingbare Voraussetzungen gewesen, den Familienbetrieb zu erhalten. Nicht selten waren es besonders die Frauen, die die Entwicklung entscheidend prägten. Über alle Zäsuren hinweg gelang es immer, dass eines der Kinder den Betrieb weiterführte – und zwar aus freien Stücken. Andreas Wagners Buch ist eine unterhaltsame, zugängliche und zeitgeschichtlich fundierte Familienchronik. Der Autor zeigt in seinem lebendig und fesselnd erzählten Text, welche Faszination der bäuerliche Familienbetrieb auch bis in die heutige Zeit besitzt und welche Chancen der gesellschaftliche Wandel birgt.

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Roman

»Es ist nur so, dass ich, bevor ich mich den Rest meines Lebens nur noch mit Toten beschäftige, gern selbst richtig gelebt hätte.«

Der Sommer 2003 in der niedersächsischen Kleinstadt beginnt wie immer: Freibad, Bandproben, die Leichen in Papas Keller. Dominik ist der Sohn des Bestatters und soll den Familienbetrieb in naher Zukunft von seinem alleinerziehenden Vater übernehmen. Bislang sprach nichts dagegen, denn Domi ist erstaunlich routiniert im Umgang mit Trauernden und weiß mehr über Tod und Verlust als die meisten Erwachsenen. Worüber er allerdings wenig weiß, ist das Leben selbst. Das ändert sich, als kurz vor den großen Ferien ein Neuer in seiner Klasse auftaucht: Biff ist unangepasst, lässig, impulsiv. Gegen seinen Willen fühlt Domi sich von dessen scheinbar endlosem Hunger auf das Leben angezogen, und so entsteht im Laufe dieses heißen, flirrenden Sommers zwischen den beiden etwas Größeres, etwas, das in seiner Intensität alles andere, Freunde, Familie, Zukunft, an den Rand drängt.

»Kea von Garnier schreibt vom Erwachsenwerden in der Kleinstadt und von der ersten großen Liebe zweier Jungs: maximal zärtlich, humorvoll und so nah, dass man jede Berührung spürt.« Johannes Bullinger (@queerinliterature)

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Warmherzig, irre witzig und voller überraschender Wendungen erzählt Katja Spitzer eine abenteuerliche Katzenfamiliengeschichte über Zusammenhalt, Fantasie und die Magie guter Rezepte. Ein herrlich duftendes Lesevergnügen – mit einer Prise Chili, einem Hauch Schokolade und ganz viel Herz. Im gemütlichen Peihäuschen duftete es nach Hagebuttentaschen und knusprigen Pies – das waren die Spezialitäten des Cafés. Pies sind kleine runde Küchlein, die herzhaft oder süß gefüllt sind. Doch weil die meisten Katzen „Pie“ falsch aussprachen, hieß das Café der jungen Katze Fionella Peihäuschen. Doch nun droht Fionellas Café das Aus. Denn das Herzstück des Familienbetriebs, die legendären Gregory-Piesoßen, sind aufgebraucht. Und die Rezepte dafür verschwunden. Gestohlen? Als Fionella die letzte, uralte Soßenflasche öffnet, geschieht das Unglaubliche: Mit einem lauten PLOPP! erscheint der Geist ihres Großvaters Grandpa Gregory – ein meckernder, liebenswerter geschichtenerzählender alter Kater mit großem Appetit und noch größerer Fantasie. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine turbulente Spurensuche nach dem verschollenen Rezeptbuch. Ihr Weg führt sie in eine unheimliche Burg, zu einer exzentrischen Gräfin, zu einem heimlichen Hobbykoch – und zu der Frage, was wahr ist und was nur eine gute Geschichte. Zwischen Küchenchaos, Geisterstreit und köstlichen Düften entdeckt Fionella nicht nur das Geheimnis der berühmten Soßen, sondern auch ihren eigenen Mut.

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