Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Feminin.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Feminin" gefunden.
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Harlem von Mikaël | €25,00
Inmitten der Weltwirtschaftskrise im Viertel Harlem in Manhattan ist Einfallsreichtum die Mutter der Porzellankiste. Das gilt für Stéphanie St. Clair, genannt Queenie, als schwarze Frau aus der Karibik umso mehr. Nach 20 Jahren in New York City hat sie sich nicht nur von den Fesseln ihrer Vergangenheit befreit, sondern ihren ganz eigenen Amerikanischen Traum verwirklicht: die illegale Lotterie in Harlem. Doch als die Prohibition endet, der Alkoholschmuggel weniger einträglich wird und die Gewinne der Mafia schmelzen, will der skrupellose Gangster Dutch Schulz etwas von Queenies Kuchen abhaben. Oder, um genau zu sein, sich ihren Kuchen einverleiben. Doch da hat er die Rechnung ohne Queenie gemacht, deren dunkle Vergangenheit lange Schatten wirft... »Harlem«: ein realistisches Gangster-Drama in detailverliebtem Sepia, die fesselnde Geschichte einer durch Schmerz und Missbrauch gestählten Frau, die um ihren Platz an der Sonne kämpft, das Portrait einer schwarzen Königin in einer Stadt voller weißer Männer, an deren Händen rotes Blut klebt.
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Vom Ende falscher Scham - Eine inspirierende Befreiungsgeschichte über Selbstbestimmung und weibliche Freiheit – SPIEGEL-Bestsellerautorin
Vom Ende falscher Scham: eine Befreiungsgeschichte
Scham empfinden zu können ist überlebenswichtig für unser Miteinander, ein cleverer Mechanismus, der uns anhält, soziale Normen einzuhalten. Während Männer insgesamt wohl eher mehr davon vertragen könnten, übertreiben wir Frauen es mit diesem mächtigen Gefühl bisweilen: Einer toxischen Freundin gleich kontrolliert die Scham unsere Entscheidungen, hält uns seit Mädchentagen klein, redet uns ein, wir seien nicht empathisch/selbstbewusst/schlank/feminin/glatt/natürlich genug. Und mögen wir auch noch so emanzipiert sein: Tausende Jahre Patriarchat lassen sich eben nicht einfach abschütteln.SPIEGEL-Bestsellerautorin und Journalistin Miriam Stein kennt Scham schon immer. Sie wurde ihr buchstäblich in die Wiege gelegt – beziehungsweise in jenen Schuhkarton, in dem man sie 1977 als Neugeborenes, eingewickelt in Zeitungspapier, an einer Straßenecke in Daegu (Südkorea) fand. Durfte ihre Mutter sie nicht behalten, schämte sie sich für die Schwangerschaft? Heute hat Miriam Pubertät, Schwangerschaft, berufliche Fehltritte und Beziehungskrisen hinter sich und sogar den Eintritt in die Menopause, die weibliche »Scham-Supernova« schlechthin, erfolgreich bewältigt. Nun endlich beginnt sie, die vielen Schamerzählungen, die ihr eigenes Leben und das vieler Frauen unnötig verdüstern, zu entlarven und sich von ihnen zu lösen. In ihrem neuen Buch werden wir Teil dieser Befreiungsgeschichte – und Seite für Seite selbst zu einer unverschämten Frau.
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Scham empfinden zu können ist überlebenswichtig für unser Miteinander, ein cleverer Mechanismus, der uns anhält, soziale Normen einzuhalten. Während Männer insgesamt wohl eher mehr davon vertragen könnten, übertreiben wir Frauen es mit diesem mächtigen Gefühl bisweilen: Einer toxischen Freundin gleich kontrolliert die Scham unsere Entscheidungen, hält uns seit Mädchentagen klein, redet uns ein, wir seien nicht empathisch/selbstbewusst/schlank/feminin/glatt/natürlich genug. Und mögen wir auch noch so emanzipiert sein: Tausende Jahre Patriarchat lassen sich eben nicht einfach abschütteln.SPIEGEL-Bestsellerautorin und Journalistin Miriam Stein kennt Scham schon immer. Sie wurde ihr buchstäblich in die Wiege gelegt – beziehungsweise in jenen Schuhkarton, in dem man sie 1977 als Neugeborenes, eingewickelt in Zeitungspapier, an einer Straßenecke in Daegu (Südkorea) fand. Durfte ihre Mutter sie nicht behalten, schämte sie sich für die Schwangerschaft? Heute hat Miriam Pubertät, Schwangerschaft, berufliche Fehltritte und Beziehungskrisen hinter sich und sogar den Eintritt in die Menopause, die weibliche »Scham-Supernova« schlechthin, erfolgreich bewältigt. Nun endlich beginnt sie, die vielen Schamerzählungen, die ihr eigenes Leben und das vieler Frauen unnötig verdüstern, zu entlarven und sich von ihnen zu lösen. In ihrem neuen Buch werden wir Teil dieser Befreiungsgeschichte – und Seite für Seite selbst zu einer unverschämten Frau.
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