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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Gibson.
Wir haben 7 Buchtipps zu "Gibson" gefunden.

Stories

Zwölf hintergründige Kurzgeschichten, die auf kleinem Raum ganze Welten aufmachen.

Die kanadische Autorin Jess Gibson schickt uns in ihrem brillanten Debüt auf zwölf ganz unterschiedliche Reisen, an deren Ende es keine eindeutigen Antworten gibt. Mal ist es der Talisman einer Frau, der verschwindet, nur um eines Nachts im Hals ihres dominanten Partners wiederaufzutauchen. Mal ein herablassender Künstler, der seine Lebensgefährtin für zu konventionell hält, bis ihm auf seiner Dinnerparty eine schmerzhafte Wahrheit serviert wird. Gibsons mit bemerkenswerter Zurückhaltung, Eleganz und Verschmitztheit geschriebene Stories verwischen die Grenze zwischen Schein und Sein, verschieben Machtverhältnisse auf subtile Weise und enthüllen verborgene Begierden. Mit ihr betritt eine außergewöhnliche Erzählerin die literarische Bühne.

»Jess Gibson erzählt von verborgenen Sehnsüchten und kleinen Rissen im Alltag, durch die plötzlich Unausgesprochenes sichtbar wird. Obwohl man ihre Figuren zu kennen glaubt, sind sie doch rätselhaft und herrlich seltsam.« Bibiana Beglau

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Michael Köhlmeiers heißgeliebte Sammlung umfasst 37 Gitarren, jede hat ihre Geschichte und zu jeder hat er eine besondere Beziehung: Da sind die Kult-E-Gitarren wie die Fender Stratocaster von 1968, aber auch die beiden Gibsons, die amerikanische Martin-Tenorgitarre u.v.m. Doch Köhlmeier sammelt nicht nur, er spielt auch leidenschaftlich selbst: zu Hause täglich, und oft auf der Bühne in unterschiedlichen Formationen. In diesem sehr persönlichen Buch erzählt er von seinen Gitarren, von bewunderten Instrumentenbauern und vom Gefühl der Macht, das ihm die erste Begegnung mit Verstärker und E-Gitarre verliehen hat. Und er verrät uns, wie nach einer Verletzung an der Griffhand Django Reinhardt sein Vorbild wurde – der Meister, der „mit zwei verkrüppelten Fingern der Beste von allen“ war.

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Roman

Frauen auf der Suche nach einer Zukunft

Helen, Josephine, Lucia, Maggie, Susannah und Miriam – junge Frauen, die als Schulkinder die Gefangenschaft durch die Lord’s Resistance Army im Norden Ugandas überlebt haben. Heute führen sie ein neues Leben in der Stadt: Sie gehen einkaufen, kümmern sich um ihre Kinder, schmieden Pläne und denken über ihre Zukunft nach. Doch immer wieder wird spürbar, wie stark ihre Vergangenheit ihre Gegenwart prägt.

In ihrem vielstimmigen Roman gewährt Otoniya Juliane Okot Bitek Einblicke in das Leben der Mädchen vor dem Krieg und erzählt von den Jahren der Gefangenschaft sowie von der gefährlichen Rückkehr in ihre Heimat. Sie zeigt mit großer Eindringlichkeit, wie schwierig der Weg zurück in ein scheinbar normales Leben nach solchen Erfahrungen ist. Gleichzeitig hebt sie die Widerstandskraft und den Überlebenswillen der Frauen hervor. Okot Bitek verbindet die Tradition des afrikanischen Oral Storytellings mit einem authentischen, unverblümten Blick auf die Wirklichkeit. So gelingt es ihr, individuelle Geschichten zu einem kollektiven Erleben zu verweben und einen Text von großer poetischer Kraft und klanglicher Schönheit zu erschaffen.

»Der einzige Stern am Himmel ist im besten Sinne der Roman einer Poetin: eine eindringliche Melodie kraftvoller individueller Stimmen, die von Trauma, Widerstandskraft und Tradition erzählen. Aus Geschichten und Zeugnissen entsteht eine Prosa von unverblümter Schönheit, die darauf beharrt, dass Geschichte nicht vergessen wird.« Atwood Gibson Writers’ Trust Fiction Prize

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