Wir haben 16 Buchtipps zu "Hündin" gefunden.
Ein Wolf und eine Hündin haben sich zusammengetan, sind ein Paar, die Hündin ist hoch trächtig. Auf ihrer gemeinsamen Jagd haben sie für einmal buchstäblich auf das falsche Pferd gesetzt, nämlich auf ein gesundes, das den beiden die letzten Kräfte abverlangt. Ermattet und mit voll geschlagenen Bäuchen werden Wolf und Hündin nun von den Menschen verfolgt, von Jägern und Schamanen. Es wird eine lange, qualvolle Flucht, die, die beiden wissen es, im Himmel der Wölfe enden wird.
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Der ehemalige Bremer Kommissar Thomas Nettelbeck versucht, als Privatdetektiv Fuß zu fassen. Sein erster Fall führt ihn auf die Insel Langeoog, wo die legendäre Sängerin Lale Andersen seit Kurzem anonyme Drohbriefe erhält. Zunächst scheint es keine Hinweise zu geben, dass Lale tatsächlich in Gefahr schwebt. Doch dann verschwindet Lales Hündin - und Nettelbeck erkennt, dass hier viel mehr auf dem Spiel steht. Bald vermutet er den Schlüssel zur Lösung in der Vergangenheit der Sängerin - und bei ihrem berühmten Lied „Lili Marleen“. Denn auf dem Lied liegt ein Schatten, der von der NS-Zeit bis in die Gegenwart reicht.
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Auf der Suche nach Schönheit in der Welt: Der neue Roman von Martina Hefter
Mit präziser Leichtigkeit und schlichter Eleganz erzählt Martina Hefter von einer Frau, die in einer ehemaligen Tagebaulandschaft eine neue Zukunft findet. Sie erzählt von der Notwendigkeit, sich gegen die Zudringlichkeiten der Gegenwart zur Wehr zu setzen, sie erzählt von inneren Kämpfen und jenen Momenten, die uns aneinander binden – oder voneinander lösen.
Die Installationskünstlerin Iona Bartschok zieht sich den Sommer über ins Leipziger Umland zurück. Die Landschaft hier besitzt eine eigensinnige Lebendigkeit: eine ehemalige Tagebau-Region, künstlich geflutet, von Abraumhalden und einem immerwährenden Wind geprägt. Iona will in dieser Umgebung an einem neuen Projekt arbeiten. Aber sie sucht auch Abstand, nachdem ein Maler öffentlich eines ihrer wichtigsten Kunstwerke, ein Baumhaus, mit dem Wort "Bullshit" besprüht und beschädigt hat. Sie bezieht eine umgebaute Industriehalle, deckt sich mit Lebensmitteln ein, wird nur von einem Bildschirmhund begleitet, den ihr Vermieter an der Wand installiert hat. Doch dann läuft ihr Bella zu, eine Hündin aus Fleisch und Blut, die ihr nicht mehr von der Seite weicht. Eines Tages steht eine weitere Fremde vor der Tür: Nova, die kämpferische Nichte des Vermieters. Und während draußen der Wind zunimmt, der Regen die Straßen flutet, drängt sich mit aller Macht das Leben zurück in die Halle.
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Irgendwo in den zwanzig Millionen Hektar des gantischen Nationalparks im Süden Alaskas ist ein Ranger verschwunden. Er gilt seit sechs Wochen als vermisst. Die Parkverwaltung geht davon aus, dass Mark Miller in einen Schneesturm geraten und erfroren ist: das typische Schicksal derjenigen, die sich hier verirren. Doch um seinem Vater, einem Kongressabgeordneten, einen Gefallen zu tun, schickt das FBI einen Ermittler los. Das letzte Mal hat man vor zwei Wochen und zwei Tagen von Kenneth Dahl gehört ... Der Staatsanwaltschaft von Anchorage und dem FBI bleibt nichts anderes übrig, als sich an Kate Shugak zu wenden, die mit ihrer Hündin Mutt in einer abgelegenen Blockhütte wohnt. Nach einer aufsehenerregenden Karriere bei der Staatsanwaltschaft und einem erbitterten Kampf bei ihrem letzten Einsatz, an den sie für immer eine lange Narbe am Hals erinnern wird, ist die Aleutin vor vierzehn Monaten entmutigt in die Wildnis zurückgekehrt, die sie einst verlassen hatte, um für eine bessere Welt zu kämpfen. Niemand kennt sich im Park so gut aus wie sie. Die Suche nach den Männern holt Shugak aus ihrem selbst auferlegten Exil und konfrontiert sie mit Fragen, die sie glaubte, längst hinter sich gelassen zu haben.
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Dora ist mit ihrer kleinen Hündin aufs Land gezogen. Sie brauchte dringend einen Tapetenwechsel, mehr Freiheit, Raum zum Atmen. Aber ganz so idyllisch wie gedacht ist Bracken, das kleine Dorf im brandenburgischen Nirgendwo, nicht. In Doras Haus gibt es noch keine Möbel, der Garten gleicht einer Wildnis, und die Busverbindung in die Kreisstadt ist ein Witz. Vor allem aber verbirgt sich hinter der hohen Gartenmauer ein Nachbar, der mit kahlrasiertem Kopf und rechten Sprüchen sämtlichen Vorurteilen zu entsprechen scheint. Geflohen vor dem Lockdown in der Großstadt muss Dora sich fragen, was sie in dieser anarchischen Leere sucht: Abstand von Robert, ihrem Freund, der ihr in seinem verbissenen Klimaaktivismus immer fremder wird? Zuflucht wegen der inneren Unruhe, die sie nachts nicht mehr schlafen lässt? Antwort auf die Frage, wann die Welt eigentlich so durcheinandergeraten ist? Während Dora noch versucht, die eigenen Gedanken und Dämonen in Schach zu halten, geschehen in ihrer unmittelbaren Nähe Dinge, mit denen sie nicht rechnen konnte. Ihr zeigen sich Menschen, die in kein Raster passen, ihre Vorstellungen und ihr bisheriges Leben aufs Massivste herausfordern und sie etwas erfahren lassen, von dem sie niemals gedacht hätte, dass sie es sucht. Juli Zehs neuer Roman erzählt von unserer unmittelbaren Gegenwart, von unseren Befangenheiten, Schwächen und Ängsten, und er erzählt von unseren Stärken, die zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen, Menschen zu sein.
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Grotesk. Brutal. Witzig. Tiefsinnig. Eine grandiose Zumutung voll subtil-düsterem Humor. Tom Mangold hat das Leben auf die Bretter geschickt: Einst gefeierter Mordermittler, dümpelt er heute – ständig auf Koks – als Hundefänger in einer Laubenkolonie vor sich hin. Als ihn eine herrenlose Hündin zu einer Leiche führt, kommt alles noch schlimmer. Er trifft auf eine betörend schöne Frau mit einem nachtschwarzen Geheimnis – und verliert sich in einem Strudel aus brutalem Mord und zerstörerischen Leidenschaften. Problematisch spät erkennt Tom, dass manche Abgründe keine Wiederkehr zulassen.
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Auf einem sommerlichen Steg in den Schären teilen zwei Schwestern ihre Geheimnisse, kurz bevor eine von ihnen die Insel der gemeinsamen Kindheit verlässt. Ein Vater liegt im Sterben wie ein roter Riesenstern vor der Implosion, während seine Tochter neben ihm wacht. Eine Mutter beschützt ihr Kind vor der trüben Welt, vor der sie selbst am meisten Schutz bedürfte. Eine Tochter und ihre Hündin sind der einzige Anker des Vaters in einer dunklen Silvesternacht. Eine junge Frau vertraut sich bei einer nächtlichen Taxifahrt durch Oslo einem Fremden an. Unbestechlich nüchtern und zugleich voll melancholischer Poesie schreibt Line Madsen Simenstad in den fünf Storys ihres in Norwegen hochgelobten Debüts über die Distanz zwischen Menschen, über ihre Träume und Albträume, über ihre Sehnsucht nach Nähe und Momente voller Schmerz.
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Ein neuer kniffliger Fall für die Großstadtdetektive! Irina kann es nicht fassen! Erst entwischt ihr die Hündin Gloria, dann ist plötzlich Annabelle spurlos verschwunden. Die ältere Dame gehört zu einer Gruppe von Schachspielern im Park und Irina hat sie gerade erst kennengelernt. Was ist bloß mit ihr passiert? Irina hat einen schlimmen Verdacht und alarmiert sofort ihre Freunde, die Großstadtdetektive. Zusammen werden sie diesen kniffligen Fall lösen! Eine turbulente Detektivgeschichte, die jeden Leser miträtseln lässt. Mit einer Aufnahme des jiddischen Gedichts "In Majrew / Im Westen", gelesen von Lia Martyn zum Download unter beltz.de
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