Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema HMS Discovery.
Wir haben 2 Buchtipps zu "HMS Discovery" gefunden.
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Cooks letzte Reise von Hampton Sides | €32,00
Die fatalen Folgen eines geheimen Auftrags
Am 12. Juli 1776 stach James Cook, in seiner Heimat bereits als der größte »Entdecker« der britischen Geschichte gefeiert, mit der HMS Resolution zu seiner dritten großen Reise in See. Zweieinhalb Jahre später wurde er an einem Strand von Hawaii in einem Konflikt mit Einheimischen getötet. Bisher war Cook durch einen für seine Zeit bemerkenswerten Respekt gegenüber indigenen Völkern aufgefallen. Doch auf dieser letzten Fahrt zeigte er sich von einer ganz anderen Seite. Wie dies mit dem geheimen Befehl zusammenhängen könnte, die Nordwestpassage zu erschließen, beleuchtet Hampton Sides in seinem neuen Buch. Cooks letzte Reise liest sich wie eine rasante Abenteuergeschichte auf hoher See und ist zugleich eine kluge Reflexion über das Zeitalter der sogenannten Entdeckungen.
Ähnliche Bücher wie »Cooks letzte Reise«
Am 12. Juli 1776 stach James Cook, in seiner Heimat bereits als der größte »Entdecker« der britischen Geschichte gefeiert, mit der HMS Resolution zu seiner dritten großen Reise in See. Zweieinhalb Jahre später wurde er an einem Strand von Hawaii in einem Konflikt mit Einheimischen getötet. Bisher war Cook durch einen für seine Zeit bemerkenswerten Respekt gegenüber indigenen Völkern aufgefallen. Doch auf dieser letzten Fahrt zeigte er sich von einer ganz anderen Seite. Wie dies mit dem geheimen Befehl zusammenhängen könnte, die Nordwestpassage zu erschließen, beleuchtet Hampton Sides in seinem neuen Buch. Cooks letzte Reise liest sich wie eine rasante Abenteuergeschichte auf hoher See und ist zugleich eine kluge Reflexion über das Zeitalter der sogenannten Entdeckungen.
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SCOTT von Ranulph Fiennes | €26,00
Das Leben einer Legende
"Um über die Hölle zu schreiben, ist es nicht schlecht, schon einmal dort gewesen zu sein." Ranulph Fiennes Als Robert Falcon Scott und seine Männer am 18. Januar 1912 als Höhepunkt ihrer unmenschlich strapaziösen und entbehrungsreichen Expedition auf den Südpol zusteuern, erblicken sie kurz vor dem Ziel einen schwarzen Fleck. Beim Näherkommen entpuppt sich dieser als Flagge - und die schlimmsten Befürchtungen der Briten bewahrheiten sich: Die Norweger unter Führung von Amundsen sind ihnen zuvorgekommen. Auf dem Rückweg zum Basislager sterben Scott und seine Begleiter an Hunger, Krankheit und Unterkühlung. Bis über seinen 50. Todestag hinaus wird der Marineoffizier und Polarforscher Scott als britischer Nationalheld gefeiert, später jedoch gibt es scharfe Kritik an seiner Persönlichkeit, seinen Expeditionsvorbereitungen, seiner Kommunikation und Menschenkenntnis, in einigen Biografien erscheint er als "heldenhafter Stümper" und "Nichtskönner". In einer eindrucksvollen Kombination aus Abenteuerbericht, historischem Sachbuch und Biografie, die in einem großen Spannungsbogen nicht nur Scotts zentrale Expedition, sondern auch seine Herkunft beleuchtet, räumt Ranulph Fiennes mit Vorurteilen auf und verteidigt vehement Scotts Leistungen. Fiennes' eigene Erfahrungen als Expeditionsleiter und Inhaber mehrerer Ausdauerrekorde ermöglichen ihm einen besonders empathischen Blick auf Scott und verleihen der Schilderung von dessen Expedition zusätzliche Tiefenschärfe.
Ähnliche Bücher wie »SCOTT«
"Um über die Hölle zu schreiben, ist es nicht schlecht, schon einmal dort gewesen zu sein." Ranulph Fiennes Als Robert Falcon Scott und seine Männer am 18. Januar 1912 als Höhepunkt ihrer unmenschlich strapaziösen und entbehrungsreichen Expedition auf den Südpol zusteuern, erblicken sie kurz vor dem Ziel einen schwarzen Fleck. Beim Näherkommen entpuppt sich dieser als Flagge - und die schlimmsten Befürchtungen der Briten bewahrheiten sich: Die Norweger unter Führung von Amundsen sind ihnen zuvorgekommen. Auf dem Rückweg zum Basislager sterben Scott und seine Begleiter an Hunger, Krankheit und Unterkühlung. Bis über seinen 50. Todestag hinaus wird der Marineoffizier und Polarforscher Scott als britischer Nationalheld gefeiert, später jedoch gibt es scharfe Kritik an seiner Persönlichkeit, seinen Expeditionsvorbereitungen, seiner Kommunikation und Menschenkenntnis, in einigen Biografien erscheint er als "heldenhafter Stümper" und "Nichtskönner". In einer eindrucksvollen Kombination aus Abenteuerbericht, historischem Sachbuch und Biografie, die in einem großen Spannungsbogen nicht nur Scotts zentrale Expedition, sondern auch seine Herkunft beleuchtet, räumt Ranulph Fiennes mit Vorurteilen auf und verteidigt vehement Scotts Leistungen. Fiennes' eigene Erfahrungen als Expeditionsleiter und Inhaber mehrerer Ausdauerrekorde ermöglichen ihm einen besonders empathischen Blick auf Scott und verleihen der Schilderung von dessen Expedition zusätzliche Tiefenschärfe.
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