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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Heißhunger.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Heißhunger" gefunden.

In ""Mehr!", brummt der Bär" von Henrike Lippa-Wagenmann erleben junge Zuhörer*innen ab 2 Jahren ein interaktives Abenteuer mit einem hungrigen Bären. Der Protagonist des Buches, ein Bär mit einem unstillbaren Appetit, benötigt Hilfe bei der Suche nach den passenden Leckereien. Dank eines bunten Drehrads können Kinder dem Bären das zum Reim passende Essen auf den Teller legen. Das Buch besticht durch seine liebevollen Reime und wunderschönen Illustrationen. Es ist im praktischen Großformat gehalten und extra robust gestaltet, was es zu einem idealen Spiel- und Lesebegleiter für die Allerkleinsten macht. Die Interaktion mit dem Drehrad fördert nicht nur die motorischen Fähigkeiten der Kinder, sondern sorgt auch für anhaltenden Spielspaß und ist eine spielerische Einführung in die Welt der Reime und Geschichten. Interaktiver Spielspaß: Das Buch verfügt über ein Drehrad, mit dem Kinder aktiv in die Geschichte eingreifen und dem Bären beim Essen helfen können. Förderung von Motorik und Kreativität: Durch die Verwendung des Drehrads werden motorische Fähigkeiten und Kreativität der Kinder spielerisch gefördert. Lerneffekt: Kinder lernen spielerisch Lebensmittel und Reime kennen, was das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich macht. Robuste Ausstattung: Dank des großen Formats und der robusten Gestaltung eignet sich das Buch auch für die jüngsten Leserinnen und Leser. Liebevolle Gestaltung: Liebevolle Reime und wunderschöne Illustrationen machen das Buch zu einem visuellen Erlebnis für Kinder. Vielseitige Verwendung: Ideal als Vorlesebuch, für gemeinsame Lesezeiten und zur Förderung des selbstständigen Spielens.

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Gesunde Ernährung ist eigentlich ganz einfach: Elisabeth Raether, Autorin der bekannten ZEITmagazin-Kolumne »Wochenmarkt«, zeigt wie es geht – ganz ohne Verbote und Dogmen, alltagstauglich und mit Rezepten. Elisabeth Raether sagt: Sich gut zu ernähren, ohne Dogmen und Diätwahn, ist nicht kompliziert, es braucht lediglich ein bisschen gesunden Menschenverstand. Und so beginnt dieses Buch mit einem Stück Kuchen – und endet mit einem gelassenen Blick auf den eigenen Teller. Dazwischen wird von Routinen erzählt, die tragen; von Wissen, das entlastet; von Verboten, die nur Heißhunger züchten; und von der tröstlichen Einsicht, dass kleine Ausnahmen keinen gesunden Lebensstil ruinieren. So entsteht zwischen dem Kaffee am Morgen und dem Abendbrot am Küchentisch eine Poetik des Normalen: meistens das Gute, nur so viel wie nötig, und niemals etwas, das man nicht mag. Ein kluger, freundlicher Anti-Ratgeber für alle, die besser essen wollen, ohne ihren Alltag – oder ihre Laune – zu opfern.

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