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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Jesiden.
Wir haben 6 Buchtipps zu "Jesiden" gefunden.

Roman

Der neue große Roman der Bestseller-Autorin Elif Shafak über die Macht jahrhundertealter Konflikte. „Eine einzigartige, mitreißende Stimme der Weltliteratur.“ Ian McEwan Narin ist neun, als in dem ezidischen Dorf am Tigris Planierraupen auftauchen. Ihre Heimat soll einem Dammbauprojekt der türkischen Regierung weichen. Die Großmutter, fest entschlossen, die Enkelin an einem ungestörten Ort taufen zu lassen, bereitet alles für die Reise ins heilige Lalisch-Tal vor. Kurz vor Aufbruch stößt Narin auf das Grab eines gewissen Arthur – direkt neben dem ihrer Ururgroßmutter Leila. Wer war dieser „König der Abwasserkanäle und Elendsquartiere“, der Junge aus dem viktorianischen London, von den Ufern der verschmutzten Themse? Und was hat er mit Narins eigener Vertreibung zu tun? Meisterhaft verwebt Elif Shafak Vergangenheit und Gegenwart zu einem soghaften Roman über sich kreuzende menschliche Schicksale und die Macht jahrhundertealter Konflikte.

Ähnliche Bücher wie »Am Himmel die Flüsse«
»Die Geschichte einer Selbstbefreiung.« Tagesspiegel, Sophie Peschke u. Morten Wenzek Als Yasemin Toprak in einem Podcast über Sexualität und kulturelle Tabus spricht, wird sie in ihrer jesidischen Familie zur Ausgestoßenen, verliert Heimat und Sicherheit. Doch in der Tiefe dieser Verletzungen reift auch ihre Stimme – eine Stimme, die laut wird gegen Angst, Scham und Schweigen. Die Autobiografie erzählt von Yasemins Kindheit, ersten sexuellen Erfahrungen im Verborgenen, familiären Brüchen, Obdachlosigkeit – bis hin zu einem schmerzhaften, aber befreienden Neuanfang …

Ähnliche Bücher wie »Die Tochter, die niemand wollte«
Wie eine junge Ezidin den Völkermord überlebt

Im Sommer 2014 überfallen die Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die von den Eziden bewohnte Sindschar-Region im Norden des Irak. Zehntausende müssen fliehen, wer zurückbleibt, wird getötet oder eingesperrt. Jilan wurde als Mädchen gefangen genommen und als Sklavin verschachert. Hier erzählt sie zum ersten Mal öffentlich ihre Geschichte. Über die Todesangst während ihrer Gefangenschaft, ihr Leben als Sklavin, schließlich ihre Flucht, Traumabewältigung und die ersten Schritte in ein neues, selbstbestimmtes Leben in Deutschland. Da der Nordirak weiterhin von wechselnden Parteien umkämpft ist, sind die Eziden bis heute nicht sicher in ihrer Heimat. Die Graphic Novel „Gib nicht auf!“ entstand im Rahmen des internationalen Projekts „Survior-Centred Visual Narratives“ der Universität Victoria in Kanada.

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