Wir haben 7 Buchtipps zu "Krebsdiagnose" gefunden.
Ähnliche Bücher wie »Fürchten lernen«
Valerie hat nicht die einfachste Beziehung zu ihrer Mutter. Am besten klappt es, wenn die beiden einander nur selten sehen. Doch eine Krebsdiagnose schafft neue Tatsachen - vom einen Tag auf den anderen muss Valerie für ihre Mutter da sein, ganz gleich, wie schwer ihr das fällt. Und sie bekommt es mit der Angst zu tun: Was, wenn dies tatsächlich das Ende ist? Als zeitgleich Valeries Sohn beschließt, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, droht ihre Welt vollends aus den Fugen zu geraten. »Ein kluger, vielschichtiger Roman, der traurig-schön davon erzählt, was Familie mit uns macht.« CAROLINE WAHL
Ähnliche Bücher wie »Wir sitzen im Dickicht und weinen«
Die Autorin, Marlene Assmann, erzählt ihrem Sohn Luka in diesem Graphic Memoir von ihrer sehr dramatischen, aber trotz allem hoffnungsvoll stimmenden Krankheitsgeschichte: Als sie, vor nunmehr sechs Jahren, mit Luka schwanger ist, wird bei ihr ein Glioblastom, ein bösartiger Hirntumor, diagnostiziert. Doch anders als bei Wolfgang Herrndorf schlägt eine neue Immuntherapie bei Marlene Assmann an. In diesem Graphic Memoir geht es um den Kern des Lebens, um Liebe, Hoffnung und die Freude, weiterleben zu dürfen. Die Geschichte ist von der Autorin ebenso beeindruckend ehrlich geschrieben wie gezeichnet.
Ähnliche Bücher wie »Alles gut? Alles gut.«
Vom Einverstandensein mit dem Leben – so, wie es ist
Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zu Hause sein möchte. In Moskau soll eine Schriftstellerin die Primaballerina Ulanowa portraitieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.
Von Sehnsucht und Fernweh, von Diktatur und innerer Freiheit, vom Menschsein und Menschbleiben erzählen diese Geschichten. So treffsicher, so lakonisch kann nur Helga Schubert dem Leben auf den Grund gehen.
Ähnliche Bücher wie »Luft zum Leben«
Die Nachricht, dass bei ihr der Krebs zurückgekehrt ist, an dem schon ihre Mutter starb, trifft Vera wie ein Blitz. Woher kann sie nochmal die Kraft schöpfen, gegen die Krankheit anzukämpfen? Aus ihrer Liebe zu Franco, der nach einer gescheiterten Ehe ein neues Leben mit Vera begonnen hat? Bei ihrer jüngeren Schwester Nora und deren Tochter? Vielleicht im Schreiben, ihrem eigentlichen Traum Schriftstellerin zu werden? Sie zieht zurück in das Haus ihrer Familie, zu ihrem störrischen Vater, der anbietet sie zu pflegen. Dabei müsste sie sich doch um den skurrilen 80-Jährigen kümmern. In diesem Haus, das von Einsamkeit erfüllt und doch voller Erinnerungen ist, macht Vera eine unerwartete Entdeckung: In einer verschlossen Kammer findet sie einen Stapel eng beschriebener Hefte. Hat ihr Vater, von dem sie dachte, dass er nur Kreuzworträtsel lösen würde, etwa einen Roman geschrieben? Vor Vera entfaltet sich eine Welt, die ihr Leben und ihre Familie ganz neu beleuchtet...
Ähnliche Bücher wie »Auch eine Art, Leben zu retten«
»Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.« Melanie Mühl, FAZ
Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zu Hause sein möchte. In Moskau soll eine Schrift-stellerin die Primaballerina Ulanowa porträtieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.
In neuen, unveröffentlicht gebliebenen oder vergriffenen Geschichten von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart erzählt Helga Schubert in diesem Buch von Sehnsucht und Fernweh, von Diktatur und innerer Freiheit, vom Menschsein und Mensch-bleiben. Und geht dem Leben auf den Grund; so treffsicher, so lakonisch, wie nur sie es kann.
Ähnliche Bücher wie »Luft zum Leben«
Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den liebevollen, der sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt.
Auch Motte trinkt längst mehr, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest die Reste ausgetrunken, bis ihr warm wurde. Jetzt, als junge Frau, schläft sie manchmal im Hausflur, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Als bei ihrem Vater Krebs diagnostiziert wird, sucht Motte nach einem Weg, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol.
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