Wir haben 7 Buchtipps zu "Lebensmodell" gefunden.
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Wie möchte ich leben? Was erfüllt mich? Ist ein erfülltes Leben überhaupt möglich angesichts der Krisen, in denen sich die Welt befindet? Möchte ich ein Kind? Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag stellt sich die Ich-Erzählerin viele Fragen. Sie arbeitet im Café und träumt seit Jahren davon, endlich einen Roman zu schreiben. Stattdessen beginnt sie jedoch, die Menschen zu beschreiben, denen sie im Café begegnet. Sie stellt sich vor, wie anders ihr Leben sein könnte, wenn sie eine luxuriöse Wohnung mit Dachfenster hätte wie ihre Freundin Janu. Und sie beobachtet andere Frauen in ihrem Alter, die eine nach der anderen in Lebensmodelle hineinrutschen, die der Ich-Erzählerin erschreckend konservativ erscheinen. Als die Ehe ihrer Schwester scheitert und diese mit Kind bei ihr auftaucht, verändert sich von heute auf morgen auch ihr eigenes Leben. Der Roman beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen dem, wonach man sich sehnt, und dem, was möglich ist – der Suche nach einem Lebensmodell, das wirklich passt. Er zeichnet die Spuren einer Kindheit als Trennungskind nach und beschreibt die leise Erkenntnis, dass Fürsorge viele Formen haben kann. Eine berührende und vielschichtige Erzählung über das Frausein in unserer Zeit.
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An der Uni waren Sylvia und ihre Freunde unzertrennlich, jetzt haben sie Jobs, Beziehungen, manche sogar Kinder. Doch eine Sommerwoche wollen sie gemeinsam verbringen, in einem Haus am See. Im Mittsommerlicht, beim Kochen und Krebse fangen, in Gesprächen über Liebe, Queerness und das Leben, kehrt die alte Vertrautheit schnell zurück. Doch als zwei von ihnen Heiratspläne verkünden, lassen sich verborgene Sehnsüchte immer schwerer unterdrücken. Leben sie alle wirklich so frei und glücklich, wie sie es sich immer erträumt haben?
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Was ist das denn, das richtige Leben?
Die »Panikjahre« – das sind die Dreißiger, die Zeit im Leben, in der sich angeblich alles gefunden haben soll: Ehe, Familiengründung, Karriere. Am besten alles zusammen. Doch was, wenn kein Lebenskonzept richtig zu passen scheint? Und alle anderen schon einen Schritt weiter zu sein scheinen? Verena Bahlsen erzählt von den Ängsten und Unsicherheiten, die das Verlassen des vorgezeichneten Weges mit sich bringt. Aber auch von der großen Befreiung, endlich selbstbestimmt zu leben.
Was, wenn alle heiraten und man selbst noch immer chronisch Single ist? Wenn alle sich solide Karrieren aufgebaut haben, und man noch mal von vorne anfangen musst? Wenn alle mit ihrem Partner zusammenziehen, und man sich noch immer an die Mädels-WG klammert? Dann muss man sich zum ersten Mal den Fragen stellen, wer man wirklich sein und wie man leben will. In »Panikjahre« schreibt Verena Bahlsen über die großen Entscheidungen, die Frauen in ihren Dreißigern treffen müssen. Über die Sehnsucht nach Partnerschaft, die Frage des Kinderkriegens und die Suche nach einem selbstbestimmten Lebensmodell. Freimütig und mit feinem Humor macht Verena Bahlsen die Panikjahre auf außergewöhnlich lebendige Weise greifbar. Ein Buch für alle, die ein bisschen Mut gebrauchen können, um ihre eigene, bunte Zukunft zu entwerfen und dabei die Schönheit in der Krise zu erkennen.
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Was, wenn Zusammenbleiben die höchste Form der Freiheit ist?
Die Wahlmöglichkeiten unserer Zeit stellen Beziehungen vor die Frage: Warum bleiben, wenn man doch immer gehen kann? Ausgehend von ihrer eigenen Paargeschichte entwickelt Bestsellerautorin Svenja Flaßpöhler den Gedanken, dass gerade die Möglichkeit der Trennung, die Voraussetzung eines freien Bleibens ist.
Gemeinsam alt werden – zwischen Trennungsraten, Polyamorie und der Sehnsucht nach dem nächsten ›Match‹ wirkt das wie ein überkommenes Lebensmodell, das man eher aus Pflicht erfüllt. Doch was, wenn genau dort, im vermeintlich Unzeitgemäßen, eine übersehene Form von Freiheit steckt? In Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard schaut Svenja Flaßpöhler auf ihre eigene Ehe und dorthin, wo moderne Beziehungen am empfindlichsten sind: in die Zone des Konflikts zwischen Mann und Frau, zwischen Gewohnheit und Lust, zwischen Realität und Reiz des Möglichen. Gerade hier, in der Möglichkeit zu gehen, entdeckt Flaßpöhler die Voraussetzung eines freien Bleibens. Nicht aus Konvention oder Zwang, sondern als bewusste Wahl, den Konflikt zu wagen – auch mit sich selbst. Eine lebendige, konkrete Philosophie und ein flammendes Plädoyer für die feste Zweierbeziehung.
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