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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Lichtverschmutzung.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Lichtverschmutzung" gefunden.

Leuchtwelt | €22,00
In der Nacht nutzen die Zugvögel die Sterne zur Navigation. Durch einen Sturm wird ein kleiner Vogel von seinem Schwarm getrennt, und durch die Lichter der Stadt auf eine falsche Fährte gelockt. Wird er seinen Schwarm je wiederfinden? In Katja Gerischers wortlosem Bilderbuchdebüt begleiten wir den kleinen Vogel, der sich verirrt und auf seiner Reise in die Stadt viele Entdeckungen macht. Der Hintergrund der Erzählung ist die Lichtverschmutzung, die im Anschluss an die Bildergeschichte in wenigen Worten kurz erklärt wird. »Niemand, der Katjas wunderschönes Bilderbuch einmal betrachtet hat, wird unsere allzu erleuchtete Welt jemals wieder mit denselben Augen sehen. Ihre unvergesslichen Bilder verwandeln uns in Vögel und wecken die Sehnsucht, unseren Weg mit den Sternen zu finden. Und ich schalte meine Lichter seither drinnen und draußen sehr viel öfter aus!« Cornelia Funke Katja Gerischer: »Um die zentrale Rolle von Licht und Dunkelheit in der Geschichte in den Vordergrund zu stellen, habe ich die Illustrationen zuerst als Schwarz-weiß-Zeichnungen angefertigt, in denen ich durch das Setzen von Dunkelheit und das Ausradieren von hellen Flächen die nächtlichen Szenen aus Licht und Schatten herausarbeiten konnte. Anschließend habe ich die Bilder digital eingefärbt, um zu einer fantasievolleren Atmosphäre beizutragen und außerdem einen stärkeren Kontrast zwischen den warm eingefärbten künstlichen Lichtern der Stadt und den natürlichen Lichtern der Nacht zu schaffen.«

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Erkundungen einer unermesslichen Welt

Jede Spezies auf der Erde nimmt nur bestimmte Reize aus ihrer jeweiligen Umwelt wahr: welche, wie und warum genau, das birgt verblüffende Entdeckungen. Wissenschaftsjournalist Ed Yong nimmt uns mit auf eine erstaunliche Reise zu den Sinnen der Tiere. Nur wenn wir darum wissen, was sie sehen und wie sie die Welt erleben, können wir schützen, was im Begriff ist, verloren zu gehen. Wir begegnen Käfern, die von Feuer angezogen werden, Schildkröten, die die Magnetfelder der Erde aufspüren können, Fischen, die Flüsse mit elektrischen Botschaften füllen. Wir erfahren, dass die Schuppen im Gesicht eines Krokodils so berührungsempfindlich sind wie die Fingerspitzen eines verliebten Menschen; dass der Riesenkalmar mit seinen fußballgroßen Augen seinen Feind, den Pottwal, erkennen kann; warum Blätter synchron zum Rhythmus der unhörbaren Gesänge balzender Buckelzikaden vibrieren und was für einen komplexen Sehsinn Kammmuscheln besitzen. Wir entdecken, was Bienen in Blüten sehen, was Singvögel in ihren Melodien hören. Doch indem der Mensch die Sinne der Tiere durch Lichtverschmutzung, Lärm und andere Reizüberflutungen aus dem Gleichgewicht bringt, gefährdet er die Artenvielfalt und den Reichtum der Natur. Nur wenn wir darum wissen, was sie sehen, wie sie die Welt erleben, können wir schützen, was im Begriff ist, verloren zu gehen.

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Die erstaunlichen Anpassungsstrategien der Wild- und Haustiere und ihr Scheitern im Anthropozän

Ob Löwe, Meise oder Schmetterling, ob Hund, Katze oder Schwein: Sowohl Wildtiere als auch Haustiere können sich überraschend gut an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Kakadus haben gelernt, Mülltonnen zu öffnen, um an Nahrung zu gelangen; Schweine können ihre Artgenossen mithilfe schlauer Tricks aus der Gefangenschaft befreien. Doch so faszinierend diese Beispiele auch sein mögen, die Anpassung hat ihre Grenzen. Wildtierbestände schrumpfen, Arten sterben aus, und Haustiere in der Landwirtschaft und im Heimtierbereich erfahren massives Leid. Die renommierten Verhaltensforscher Norbert Sachser und Niklas Kästner erläutern auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, wie durch Flächenverbrauch, eingeschleppte Arten und Klimawandel der Lebensraum von Wildtieren in dramatischem Ausmaß verändert wird und wie Haustieren durch extreme Haltungsbedingungen und fragwürdige Zuchtziele ein L

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