Wir haben 7 Buchtipps zu "Liebhaberin" gefunden.
Das erste weibliche Weltpanorama der literarischen Moderne – Erzählungen und Prosastücke aus über 25 Sprachen Frauen schreiben anders! Katherine Anne Porter schreibt anders als Eileen Chang, Alfonsina Storni schreibt anders als Marina Zwetajewa, Edith Wharton schreibt anders als Else Lasker-Schüler, Clarice Lispector schreibt anders als Carson McCullers, Marguerite Duras schreibt anders als Tania Blixen, Djuna Barnes schreibt anders als Grazia Deledda, Selma Lagerlöf schreibt anders als Silvina Ocampo, Anaïs Nin schreibt anders als Tove Ditlevsen und Sofja Tolstaja schreibt anders als Virginia Woolf. Diese erste globale Prosasammlung weiblichen Schreibens um und nach 1900 zeigt: Die literarische Moderne war ganz wesentlich weiblich! Nicht nur in Europa, überall auf der Welt veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen von Grund auf. Sie eroberten sich kreative Freiräume, machten weibliches Denken und Fühlen literaturfähig, vor allem aber schufen sie große Erzählkunst und behaupteten sich so auf dem Feld der Hochliteratur, die bis dahin als exklusive Männerdomäne galt. Ab 1900 ist Weltliteratur nicht mehr bloß ein Gruppenbild mit Dame. Sandra Kegel, renommierte Literaturkennerin und -liebhaberin, hat für diesen einzigartigen Band moderne Kurzprosa aus aller Frauen Ländern zusammengetragen – Klassikerinnen, deren Rang unbestritten ist, neben solchen, die erst noch entdeckt werden wollen. Ein längst überfälliges Panorama weiblicher Erzählkunst!
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»Diese Tagebücher sind eine Offenbarung, ein Wegweiser und ein Geschenk für uns alle.« Tayari Jones Von ihrer armutsgeprägten Kindheit im ländlichen Georgia bis hin zu ihrem Aufstieg zu einer feministischen Vordenkerin blieb die gefeierte Dichterin und Schriftstellerin Alice Walker eine gewissenhafte Aufzeichnerin. Ihr weitverzweigtes Leben hat sie über einen Zeitraum von rund 50 Jahren in mehr als 65 Tagebüchern und Notizbüchern festgehalten. Blüten sammeln unter Feuer zeichnet ihre Entwicklung als Künstlerin, Menschenrechtsaktivistin und Intellektuelle nach, erzählt von beeindruckenden Momenten afroamerikanischer Geschichte. Das Persönliche verwebt sich in dieser Chronik eines beeindruckenden Lebens auf so vielschichtige wie aufschlussreiche Weise mit dem Politischen. Die Tagebücher öffnen uns die intimen Gedanken und Gefühle einer beeindruckenden Schriftstellerin – als Frau, Afroamerikanerin, Ehefrau, Liebhaberin, Schwester, Tochter, Mutter und Weltbürgerin. Mit zahlreichen Bildern und aktuellem Postskriptum von Alice Walker. »Die Lektüre von Walkers Tagebüchern – Jahrzehnte von ungefilterten Gedanken, die uns eine komplexe Person offenbaren, sie uns mit all ihren Sorgen, Triumphen, Fehlern und ihrer Schönheit zeigen – fühlt sich an wie ein Augenblick der Heilung.«Honorée Fanonne Jeffers (Die Liebeslieder von W.E.B. Du Bois) »Alice Alker schreibt auf wunderbare Weise über die Abweisung und die Anziehung von Intimität. Man muss ihren Idealismus bewundern, ihre Gabe als Schriftstellerin und ihren unersättlichen Hunger auf das Leben.« Daily Telegraph
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Die lang erwarteten Memoiren des Bühnen-, Leinwand-, Schallplatten- und TV-Superstars! Ein New York Times Bestseller! Barbra Streisand ist auf jeden Fall eine lebende Legende, eine Frau, die in ihrer sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere in allen Bereichen der Unterhaltung brillierte. Sie gehört zu den wenigen EGOT-Gewinner*innen (Emmy, Grammy, Oscar und Tony) und hat eine der größten und bekanntesten Stimmen in der Geschichte der Popmusik. Sie wurde sechsundvierzig Mal für einen Grammy nominiert und war mit Yentl die erste Frau, die einen großen Kinofilm schrieb, produzierte, dabei Regie führte und die Hauptrolle spielte. In Mein Name ist Barbra erzählt sie ihre eigene Geschichte über ihr Leben und ihre außergewöhnliche Karriere, vom Aufwachsen in Brooklyn über ihre ersten Auftritte als Star in New Yorker Nachtclubs bis hin zu ihrem Durchbruch in Funny Girl (Musical und Film) und der langen Reihe von Erfolgen in allen Mediensparten in den folgenden Jahren. Das Buch ist, wie Barbra selbst, offen, witzig, eigenwillig und charmant. Sie erzählt von ihren frühen Bemühungen, Schauspielerin zu werden, und wie sie sich schließlich dem Singen zuwandte, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen; von den Aufnahmen einiger ihrer gefeierten Alben; von den jahrelangen Anstrengungen, die mit der Produktion von Yentl verbunden waren; von ihrer Regie bei The Prince of Tides (Herr der Gezeiten); von ihren Freundschaften mit Persönlichkeiten von Marlon Brando bis Madeleine Albright; von ihrem politischen Engagement; und von der Erfüllung, die sie in ihrer Ehe mit James Brolin gefunden hat. Keine Memoiren einer Entertainerin wurden mit größerer Ungeduld erwartet als die von Barbra Streisand, und dieses fesselnde und vergnügliche Buch wird von ihren Millionen Fans mit Spannung willkommen geheißen werden. »Ich bin ein Streisand-Freak und mache keinen Hehl daraus.« – Glenn Gould
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Köstlich und kreativ, genussvoll und gesund! Wer kennt das nicht: Die Zeit ist knapp, die Lust auf ein richtig leckeres Essen dagegen sehr groß. Anne-Katrin Weber, renommierte Kochbuchautorin, Foodstylistin und Liebhaberin von allem, was grün ist und gut schmeckt, widmet sich seit vielen Jahren leidenschaftlich der vegetarischen und veganen Küche. In diesem Kochbuch zeigt sie, wie in maximal 30 Minuten ein richtig gutes Gericht auf dem Tisch steht. Dabei ist es der Ernährungswissenschaftlerin sehr wichtig, dass sich gesunde und schnelle Gerichte nicht ausschließen. Die Autorin hat sich mit gelingsicheren, unkomplizierten, kreativen Rezepten einen Namen gemacht. Sie legt größten Wert darauf, dass auch vegane Quick-and-easy-Gerichte köstlich schmecken und rundum satt und zufrieden machen. Den Auftakt bilden knusprige Gerichte aus der Pfanne und herzhafte Suppen. Nudeln – wer liebt sie nicht – widmet die Autorin ein eigenes Kapitel, außerdem gibt es Sattmacher-Salate, Raffiniertes aus dem Topf und heiß geliebte Ofengerichte. Ein paar Kostproben vorab: spicy Gurken-Erdnuss-Salat mit Tofuhack, scharfer Bohneneintopf mit Harissa-Mayonnaise, One-Pot-Pasta mit Kichererbsensugo, Räuchertofu-Buletten mit Rahm-Gurken salat, Buchweizenrisotto mit gebratenem Kürbis und Birne oder Polentapizza mit Tomaten und Artischocken. So schmeckt moderne vegane Wohlfühlküche! Anne-Katrin Weber gelingt, was alle wollen: eine raffinierte, moderne pflanzenbasierte Küche, die auch jedem Fleischesser schmeckt!
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Dieses Buch verändert unser Verständnis von Kunst und Kultur
Was wäre aus den berühmten Malern, Schriftstellern, Komponisten und Popstars geworden, wenn niemand da gewesen wäre, um sie zu inspirieren, zu trösten, zu korrigieren, zu managen, zu lieben? Von den antiken Musengöttinnen hin zu Christiane Vulpius, Sofja Tolstaja, Gala Dalí, Véra Nabokov, Lee Krasner, Uma Thurman und vielen anderen erzählt Elisa von Hof von den Frauen, die unsere Kunst und Kultur prägen, aber kaum anerkannt oder sichtbar gemacht werden.
An wen denken wir, wenn wir von einer Muse sprechen: vielleicht an eine schöne, junge Frau, die sich halbnackt auf einer Chaiselongue räkelt, während ein Mann sie malt oder fotografiert? Das wäre nicht verwunderlich. Das Bild der liegenden Muse ist durch die Gemälde Tizians, Manets, Matisses und vielen anderen in unser Gedächtnis eingeschrieben. Sie dient dem genialen Künstler als Modell, Liebhaberin und Projektionsfläche. Dabei muss sie noch so viele Jobs mehr erledigen. Obwohl sehr vertraut, ist die Idee vom männlichen Genius, der allein schöpft, noch gar nicht so alt. Systematisch hat sie die Frauen – und den einen oder anderen Mann – im Umfeld des Künstlers zu schmuckem Beiwerk degradiert – und sie wirkt bis heute. Elisa von Hof wirft einen Blick hinter die Kulissen, hinterfragt unsere Vorstellungen von Kunst und Kultur und rückt die ins Scheinwerferlicht, die nicht im Programmheft stehen, dafür aber gearbeitet und oft auch gelitten haben.
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