Wir haben 5 Buchtipps zu "Milchzähne" gefunden.
Was passiert beim Zahnarzt? Dieses Bilderbuch ab 3 Jahren nimmt neugierige Kinder mit zum Zahnarzt und auf eine spannende Erkundungstour durch den Mund. Hinter 50 kleinen und großen Klappen erfahren sie, wie Zähneputzen richtig geht, warum wir alle zum Zahnarzt müssen oder welche verschiedenen Zahnbürsten es gibt. Mit detailreich illustrierten Pappseiten und besonders vielen Klappen bietet dieses wunderschöne Bilderbuch lang anhaltenden Beschäftigungsspaß und nimmt Kindern spielerisch die Angst vorm Zahnarzt. Kindgerecht und pädagogisch wertvoll - Großformatiges Pappbilderbuch mit super vielen Klappen - Spannende erste Sachthemen für Kindergartenkinder: Wie hält man die Zähne gesund? Mit welchen Geräten repariert der Zahnarzt ein Loch im Zahn? - Stabile Pappseiten erleichtern das Umblättern - Detailreich und mit Witz illustriertes Klappenbuch über Körper, Zähne und Zahnpflege Spannendes erstes Sachwissen kombiniert mit tollen Klappen Warum müssen wir Zähne putzen? Wieso fallen Milchzähne aus? Weshalb müssen wir unbedingt zum Zahnarzt und was passiert dort eigentlich? Mit dem neuen Sachbuch können Kinder ab 3 Jahren spannendes Wissen rund um ihre Zähne erkunden. Und das macht großen Spaß! Denn dank wunderschöner Illustrationen gibt es auf jeder Seite immer wieder Neues zu entdecken. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Kreativität gefördert. Ein tolles Geschenk zum Kindergeburtstag! Kinderfragen spielerisch beantworten: Liebevoll illustriertes Pappbilderbuch ab 3 mit 50 Klappen und erstem Wissen über Zähne.
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Eine Nabelschnur zur Welt, die Transparenz von Körperlichkeit Wer sind wir, warum und wo? – Anja Bachl erschreibt sich selbst und den Kosmos unseres Daseins Einen Raum aufmachen, einen Ort kreieren. Das eigene Leben ansehen, die Fasern, die es durchdringen, die Linien, die es begrenzen und die doch verschwimmen. Anja Bachl wird weich, lässt uns weich werden, verortet sich selbst und stellt gleichzeitig fest, dass wir uns nicht verorten lassen. Denn nur, wenn wir das Menschsein darauf herunterbrechen, was es ist, auf das Bestehen aus Wasser, Blut und Gefühlen, können wir einen Bruchteil dessen verstehen, wer wir sind. Was uns ausmacht. Wie die Gesellschaft uns und unser Handeln prägt. Wie abhängig unser Leben davon ist, in welchen Strukturen wir uns wiederfinden. Wie winzig und doch groß wir uns selbst erscheinen, jede Sekunde jeden Tages. „weich werden“ dringt tief, tief ins Innere der Autorin, aber auch in das der Leser*innen. Bloßlegung, auf die beste Art und Weise Lyrik, die Herzen mit Wucht trifft und verändert – darüber, wie wir uns Narben körpereigen machen, welche Spuren wir nicht hinterlassen und die Gespenster, die bleiben. Der Rausch einer Sprache, wie wir ihn selten erreichen: Anja Bachls Gedichte fangen uns ein, pflanzt ihre Gedanken dort, wo wir schon längst das Saatbeet vorbereitet, aber keine Worte gefunden haben. Tief im Innersten schürfend, trägt sie ins Bild, was Menschwerdung, Menschsein bedeutet. Ein Gedichtband, der Verletzlichkeit als widerständigen Fluss im eigenen Ich freilegt. „erklär mir nicht wie man sich die doppelte Verneinungen abgewöhnt sondern eher wie man sich einbrennt ohne Spuren zu hinterlassen wie man drei Ideen gleichzeitig lebt wie man Milchzähne behält wie man Kinder gebärt und anschließend Narben körpereigen macht wie man eine Erfinderin bleibt“
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An der Seite einer Einsamen
1985 nimmt sich eine junge Pianistin in Neubrandenburg das Leben. Jahrzehnte später stößt die Schriftstellerin Helene Bukowski auf ihre Geschichte. Behutsam nähert sie sich Christina, sucht in ihrer Biografie nach Rissen und Erschütterungen, aber auch nach Augenblicken großen Glücks. Sie lernt einen Vater kennen, der in der Tochter seine eigenen Träume verwirklichen will, eine Mutter, die nie gelernt hat, zu widersprechen, und ein Klavier, das unverrückbar in der Wohnung steht. Bukowski folgt Christina nach Berlin, an die Spezialschule für Musik, mit ihren kalten Übungsräumen und dem täglichen Drill. Später nach Moskau, zum Studium am Konservatorium, durch sturzbachartigen Regen und Nächte voller Schnee. Und sie findet eine Krankheit, für die es erst heute eine Diagnose gibt. Mit großer Behutsamkeit erzählt Helene Bukowski ihre
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