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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Nachwendegeneration.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Nachwendegeneration" gefunden.

Roman So sind Körper noch nicht erzählt worden: ein Roman, der rührt und rebelliert, mit Wärme, Wucht und Witz »›Weltalltage‹ ist wie ein Song, der mir auf der Playlist meines Lebens bisher fehlte. Das Buch ist ein kluges, präzises und zärtliches Protestlied, ein Plädoyer für Beharrlichkeit und Freundschaft. Ich bewundere die Ordnung dieses Romans, die der Unordnung des Lebens, der Politik, der Weltlage abgetrotzt ist und an keiner Stelle verschleiert, woraus sie gemacht ist: aus Wirklichkeit.« Heike Geißler

Ähnliche Bücher wie »Weltalltage«
Jugend in blühenden Landschaften | Mit einem neuen Nachwort von Manja Präkels Mit einem neuen Nachwort von Manja Präkels »Man kann sich tatsächlich weite Passagen des Buches als intensiven, manchmal fast atemlosen Rap vorstellen.« Peter Richter, Süddeutsche Zeitung »Dieser Mann kann unglaublich erzählen.« Thea Dorn im Literarischen Quartett

Ähnliche Bücher wie »Nullerjahre«
Roman

Mit Wärme, Wucht und Witz erzählt Paula Fürstenberg in »Weltalltage« von einer besonderen Freundschaft und deren Zerreißprobe. Vom Körper und wie wir mit ihm umgehen, von der Kraft der Worte und davon, wo Empathie beginnt – und wo sie enden muss.


Sie sind beste Freunde, teilen sich eine Wohnung. Max ist Architekt, sie Schriftstellerin und seit ihrer Kindheit chronisch krank. Er ist der Gesunde, sie die Kranke. So war es immer. Doch dann wächst eine Finsternis in Max. Er bricht den Kontakt ab.

Was der Schriftstellerin gegen den Freundschaftskummer hilft, ist das Schreiben, das versuchsweise Ordnen der Vergangenheit in Listenform. Also erzählt sie ihre Geschichte, und die von Max, von der Nachwendekindheit im Osten bis in die Gegenwart. Sie denkt über die gesellschaftlichen Verhältnisse nach, über das Kranksein – und die S

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Junger Mann in Krisenzeiten

Hendrik Bolz schreibt über einen jungen Mann in der Krise, über eine Ankunft in Berlin am Ende der Nullerjahre und über die scheiternde Anpassung an ein rätselhaftes Wertesystem. Ein greller und zugleich feiner Blick in eine Zeit, aus der unsere Gegenwart geworden ist.

Aus Stralsund nach Zehlendorf, aus dem Plattenbau an einen Campus voller linksalternativer westdeutscher Mittelschichtskids. Von einem mehrjährigen bekifften Nachmittag auf der Couch in eine endlose Spätschicht als Verkäufer im Esprit-Store am Ku′damm. In den Nachrichten Bankenrettung und Austerität, im Posteingang SMS von neuen Bekanntschaften, die zwar irgendwie interessiert wirken, von einem Freund oder Partner aber anderes erwarten als das, was er im Angebot hat: einen aufgepumpten Oberkörper, eine weggedrückte Vergangenheit im Nachwendechaos und das stetige Gefühl, sich auf einem Schlac

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