Wir haben 5 Buchtipps zu "Nat Enough" gefunden.
Kann ich nICHt, gibt es nICHt
Natalie plagen die Miesmonster. Die sitzen in ihrem Kopf und flüstern ihr zu, dass sie gar nichts kann. Alle anderen in der Schule machen irgendwie ihr Ding: Theater spielen, Sport oder Musik. Es gibt sogar eine Mathe-AG. Nur Natalie gehört nirgends so richtig dazu. Dabei kann sie eines wirklich gut: Comics zeichnen. Und damit findet sie nicht nur neue Freunde, sondern vertreibt auch die Miesmonster.
Trau dICH einfach!
Hör nicht auf die Stimmen in deinem Kopf, die dir einreden wollen, du schaffst das nicht! In diesem Comicbuch für Kinder ab 8 Jahren erzählt Maria Scrivan wie man Selbstzweifel überwindet und zu den eigenen Talenten findet.
Ähnliche Bücher wie »nICHt mit mir! (nICHt genug-Reihe - Band 4)«
Aufbrüche und Abschiede auf Eagle Island – warum der Blick zurück die Wunden unseres Lebens heilt
»Mit 72 Jahren beschloss Julie Cooper zum zweiten Mal in ihrem Leben, dass es an der Zeit sei, der Einsamkeit in den Hintern zu treten. Es war ein klarer Frühlingstag, ein Montag, ihr Mann Nat war seit vier Jahren tot, ihre beste und einzige Freundin Ann seit sechs Monaten. Das Meer war vom Fenster ihres Wohnzimmers aus sichtbar. Weiße Schaumkronen saßen auf den Wellen, die in den Hafen drängten. Der Wind ließ die Hummerboote, die noch nicht ausgelaufen waren, auf ihnen tanzen. Im Osten über der Nachbarinsel Eagle Island ging die Sonne auf und rötliches Licht legte sich über das Wasser. Dieser in optimistisches Rosa getauchte Tagesanfang war eine Beleidigung für ihre Gefühle, fand Julie. Sehnsucht nach Nat und Ann, aber auch nach Mina, die schon so lange nicht
Ähnliche Bücher wie »Hummerjahre«
Ein materialistischer und ein queertheoretischer Feminismus werden einander meist als unvereinbar gegenübergestellt. Ein materialistischer Feminismus bezieht sich auf eine marxistische Theorietradition, in der gesellschaftliche Strukturen im Vordergrund stehen. Der feministischen Queertheorie geht es hingegen ausgehend von poststrukturalistischen Überlegungen um die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlecht. Diese theoretische Differenz wird durch den politisch konstatierten Widerspruch zwischen Klassen- und Identitätspolitik noch verstärkt. Während Klassenpolitik oftmals andere Ungleichheitsstrukturen wie Geschlecht und Sexualität außer Acht lässt, wird einer sogenannten Identitätspolitik vorgeworfen, Kapital- und Klassenverhältnisse nicht mitzudenken. Unterschiede werden dabei jedoch überbetont, anstatt Anschlusspunkte für eine emanzipatorische queer-feministische und antikapitalistische Politik in den Vordergrund zu stellen. An dieser Stelle setzt dieses Buch an, das in die theoretischen Grundlagen eines queerfeministischen Materialismus einführt und anhand von aktuellen Debatten zu trans und queerem Marxismus zeigt, wie eine emanzipatorische Theoriebildung jenseits des vermeintlichen Widerspruchs zwischen Queer und Klasse gelingen kann. Mit Beiträgen von Monique Wittig, Christine Delphy, Rosemary Hennessy / Chrys Ingraham, María Lugones, Shahrzad Mojab / Sara Carpenter, Nat Raha, Franziska Haug, Holly Lewis & Sophie Noyé. »Dieses Buch ist ein Fest. Legendäre Texte und schillernde Neuentdeckungen lassen alle Synapsen feuern. Und sie schüren das Begehren, die kapitalistische Vergeschlechtlichung Geschichte werden zu lassen.« – Eva von Redecker
Ähnliche Bücher wie »Materialistischer Queerfeminismus«
Geschwister? Nein danke!
Ich will keinen kleinen Bruder! Der nervt total! Was ich auch versuche, um ihn loszuwerden – er kommt immer wieder zurück. Und dann tut er plötzlich etwas ziemlich Nützliches. Vielleicht ist es doch gar nicht so doof, einen Bruder zu haben ...?
Ein humorvolles Bilderbuch über kleine Geschwister ab 3 Jahren.
Ausstattung: mit 4-fbg. Illustrationen
Ähnliche Bücher wie »Ich will doch keinen kleinen Bruder!«
Wo Vergangenheit auf Gegenwart trifft: drei Frauen in Maine
ANN (72) ist die älteste Hummerfischerin von Stone Harbor. Sie wohnt allein in einem großen Haus am Meer, nur ein blauer Hummer namens Mr. Darcy leistet ihr Gesellschaft.
JULIE (54) musste sich ihren Platz in der männlich geprägten Dorfgemeinschaft hart erkämpfen. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, aber ihre Gefühle für den Fischer Nat kann sie aufgrund alter Verletzungen nicht zulassen.
MINA (28) zieht es nach einem Verlust zurück nach Maine, wo ihre Familie vor vielen Jahren das letzte Mal glücklich war. Sie macht die Bekanntschaft von Ann und Julie, die ihr das Hummerfischen beibringen. Und sie begegnet Sam wieder, der damals nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem letzten Sommer in Maine auch nie mehr dieselbe war.
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