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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Nat Enough.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Nat Enough" gefunden.

Überwindung der eigenen Selbstzweifel - Comicbuch ab 8 Jahren von New York Times-Bestsellerautorin Maria Scrivan

Kann ich nICHt, gibt es nICHt
Natalie plagen die Miesmonster. Die sitzen in ihrem Kopf und flüstern ihr zu, dass sie gar nichts kann. Alle anderen in der Schule machen irgendwie ihr Ding: Theater spielen, Sport oder Musik. Es gibt sogar eine Mathe-AG. Nur Natalie gehört nirgends so richtig dazu. Dabei kann sie eines wirklich gut: Comics zeichnen. Und damit findet sie nicht nur neue Freunde, sondern vertreibt auch die Miesmonster.

Trau dICH einfach!
Hör nicht auf die Stimmen in deinem Kopf, die dir einreden wollen, du schaffst das nicht! In diesem Comicbuch für Kinder ab 8 Jahren erzählt Maria Scrivan wie man Selbstzweifel überwindet und zu den eigenen Talenten findet.


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Theorien zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus

Ein materialistischer und ein queertheoretischer Feminismus werden einander meist als unvereinbar gegenübergestellt. Ein materialistischer Feminismus bezieht sich auf eine marxistische Theorietradition, in der gesellschaftliche Strukturen im Vordergrund stehen. Der feministischen Queertheorie geht es hingegen ausgehend von poststrukturalistischen Überlegungen um die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlecht. Diese theoretische Differenz wird durch den politisch konstatierten Widerspruch zwischen Klassen- und Identitätspolitik noch verstärkt. Während Klassenpolitik oftmals andere Ungleichheitsstrukturen wie Geschlecht und Sexualität außer Acht lässt, wird einer sogenannten Identitätspolitik vorgeworfen, Kapital- und Klassenverhältnisse nicht mitzudenken. Unterschiede werden dabei jedoch überbetont, anstatt Anschlusspunkte für eine emanzipatorische queer-feministische und antikapitalistische Politik in den Vordergrund zu stellen. An dieser Stelle setzt dieses Buch an, das in die theoretischen Grundlagen eines queerfeministischen Materialismus einführt und anhand von aktuellen Debatten zu trans und queerem Marxismus zeigt, wie eine emanzipatorische Theoriebildung jenseits des vermeintlichen Widerspruchs zwischen Queer und Klasse gelingen kann. Mit Beiträgen von Monique Wittig, Christine Delphy, Rosemary Hennessy / Chrys Ingraham, María Lugones, Shahrzad Mojab / Sara Carpenter, Nat Raha, Franziska Haug, Holly Lewis & Sophie Noyé. »Dieses Buch ist ein Fest. Legendäre Texte und schillernde Neuentdeckungen lassen alle Synapsen feuern. Und sie schüren das Begehren, die kapitalistische Vergeschlechtlichung Geschichte werden zu lassen.« – Eva von Redecker

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