Wir haben 6 Buchtipps zu "Princeton" gefunden.
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»Es gibt ein Schweigen, das uns fesselt. Es lähmt unsere Zungen, wenn wir Hilfe brauchen.« Maybelline Chen ist ein typisch amerikanischer Teenager mit chinesisch-taiwanesischen Wurzeln – und definitiv nicht die Tochter, die sich ihre Mutter wünscht. Mays geliebter älterer Bruder Danny auf der anderen Seite ist der perfekte Sohn und hat gerade die Zusage für ein Studium in Princeton erhalten. Was niemand ahnt: Im Verborgenen kämpft Danny mit Depressionen, und als er sich das Leben nimmt, bricht für May eine Welt zusammen. Doch noch während May und ihre Familie versuchen, ihre Trauer zu bewältigen und zurück ins Leben zu finden, werden den Chens rassistische Anschuldigungen entgegengeschleudert. May kann den Hass kaum ertragen und wehrt sich mit einer emotionalen Gegendarstellung in der Zeitung. May will damit eigentlich nur ihre Familie verteidigen und ist in keiner Weise auf die Folgen vorbereitet, die ihr Artikel nach sich zieht ... Herzzerreißend schön, real und poetisch zugleich – für alle Fans von John Green, Nicola Yoon und Sabaa Tahir!
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Albert Einsteins letzte Gedanken zu Wissenschaft, Politik und Liebe – das intime Zeugnis eines Jahrhundertgenies
Es ist ein lange verborgener Schatz: Albert Einsteins Freundin Johanna Fantova protokollierte, was ihr Einstein in seinen letzten Lebensjahren Tag für Tag spontan anvertraute. Seine hier erstmals im Wortlaut veröffentlichten Gedanken zu Wissenschaft, Politik und Liebe ergeben das einzigartige Vermächtnis des Jahrhundertgenies. Bis wenige Tage vor seinem Tod im Frühjahr 1955 spricht Einstein voller Witz und Weisheit. Daraus entsteht ein Zeitpanorama von berührender Aktualität. Amerikas innere Zerrissenheit, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, Aufrüstung und neue Kriegsgefahren zwischen Ost und West und die Rolle der Deutschen im langen Schatten der NS-Vergangenheit: Bei all diesen Themen trifft Einsteins Hellsicht immer wieder auch ins Herz unserer Gegenwart. Dazu erzählt Peter von Becker die erstaunliche Geschichte von Einsteins später Liebe, enthüllt die Rätsel um Johanna Fantovas Schicksal und spürt dem Mythos und Nachleben Einsteins bis heute nach. Mit ebenso spannenden wie überraschenden Entdeckungen.
Ausstattung: mit Fotos
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Als Henry R. Luce das Magazin Life 1936 gründete, lautete das Credo: „Das Leben sehen; die Welt sehen; große Ereignisse aus nächster Nähe erleben.“ Bereits die sechste Ausgabe widmete Life der Welt des Tanzes – nicht nur als Quell der Lebensfreude, sondern als Ausdruck dessen, was Menschen verbindet und Kulturen prägt.
Von Las Vegas bis zu den Filmstudios Hollywoods, von den Pariser Nachtclubs bis Woodstock, von den westlichen Provinzen Chinas bis zu den Tanzsälen Harlems: Let’s Dance zeichnet mit den Aufnahmen der Life-Fotografen die Entwicklung des Tanzes von den späten 1930er- bis in die frühen 1970er-Jahre nach und macht seine gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung sichtbar.
Mit über 200 größtenteils bislang unveröffentlichten Aufnahmen, die aus dem umfangreichen Life-Archiv ausgewählt und von den Originalnegativen gescannt wurden, lässt jede Seite von Let’s Dance eine prägende Ära, einen bedeutenden Tanzstil, eine herausragende Tänzerin oder einen herausragenden Tänzer, einen legendären Choreografen oder glamourösen Star lebendig werden – manchmal sogar alles in einem einzigen Bild. Zu sehen sind unter anderem Martha Graham, eine Pionierin des Modern Dance, die Ballettlegenden Rudolf Nureyev und Margot Fonteyn, sowie Fred Astaire, Sammy Davis Jr., Elvis Presley, der auf der Bühne die Hüften schwingt, und Brigitte Bardot, die bei Dreharbeiten in Spanien barfuß tanzt. Doch Let’s Dance zeigt nicht nur Profis und Stars, sondern auch ganz normale Leute, die ihre Freude am Tanz teilen: Paare, die in einem Supper Club in South Carolina das Tanzbein schwingen, Schülerinnen und Schüler in einem Ballettkurs in Suriname, indigene Tänzerinnen und Tänzer bei Auftritten in Indien, Griechenland, Senegal und Mexiko-Stadt, die coolen Disco-Kids der 1960er-Jahre, Square Dancer in Oklahoma, Debütantinnen und Princeton-Studierende, die bei der Homecoming-Feier ausgelassen feiern.
Neben sorgfältig kuratierten Fotografien aus dem Archiv enthält Let’s Dance auch originale Life-Cover und Magazinseiten sowie einen einführenden Essay und aufschlussreiche Bildtexte der Tanzkritikerin Lyndsey Winship, die den Aufnahmen einen lebendigen historischen Kontext geben. Mit über 250 Seiten ist Let’s Dance nicht nur eine Geschichte des Tanzes, sondern vor allem eine Hommage an die unbeschwerte Freude und befreiende Kraft des Tanzens –
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Eine der wichtigsten Stimmen der Gegenwart aus Kanada: am 7. Juni 2020 in Berlin. Am 7. Juni 2020 wird die Berliner Rede zur Poesie von der 1950 in Toronto geborenen kanadischen Dichterin, Essayistin, Übersetzerin und Klassischen Philologin Anne Carson gehalten. Carson lehrte von 1980 bis 1987 an der McGill University, der University of Michigan und der Princeton University. Sie wird in Kanada und den USA als eine der wichtigsten Stimmen der Gegenwart gefeiert. In ihren Büchern vermischt sie die Formen von Poesie, Essay, Prosa, Kritik, Übersetzungen, dramatischem Dialog, Fiktion und Non-Fiction. Anne Carson wird sich in ihrer Rede intensiv mit den verschiedenen Formen von Poesie, Prosa und bildender Kunst auseinandersetzen.
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