Wir haben 34 Buchtipps zu "Privatermittler Perez" gefunden.
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Pérez-Revertes Welterfolg über den mexikanischen Drogenkrieg Als das Telefon klingelt, ist ihr klar, dass man sie töten will. Bis zu dem Moment lebte Teresa Mendoza das leichte Leben in der Sonne von Culiacán, immer an der Seite ihres Freundes, der fürs Juárez-Kartell Koks über die Grenze fliegt. Doch der ist jetzt tot, und Teresa muss mit dem, was sie von ihrem alten Leben in eine Tasche stopfen kann, verschwinden. Sonst liegt sie schon morgen neben anderen Leichen in der mexikanischen Wüste. Eine jahrelange Flucht beginnt, und Teresa verwandelt sich von der unschuldigen Schönheit aus der Provinz in eine Frau, die jeder fürchtet … Königin des Südens ist ein temporeicher Thriller über den Aufstieg einer kompromisslosen Frau. Auf überwältigende Weise lässt Arturo Pérez-Reverte die dunkle Wirklichkeit Mexikos lebendig werden. Und am Ende steht ein Pageturner über Gewalt, Sehnsucht und Verrat am gefährlichsten Ort der Welt.
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Mal mit Galgenhumor, mal anklagend erzählt Sarah Ramey von ihrer Suche nach einer Diagnose und entwirft dabei zugleich ein medizinisch-feministisches Manifest: Was hat unsere Gesundheit mit Geschlechterrollen zu tun? Als Sarah Ramey an einem schönen Sommertag in den See springt, ahnt sie nicht, dass dies der Anfang vom Ende ist. Eine scheinbar harmlose Harnwegsinfektion, eine verpfuschte Operation und fast zwanzig Jahre mit chronischen Schmerzen später sucht sie noch immer nach einer Diagnose. Von Ärzten hört sie immer wieder nur: »Haben Sie es schon mit Antidepressiva probiert?« Doch sie ist nicht allein. Es scheint geradezu einen geheimen Club von Frauen mit mysteriösen Krankheiten zu geben. Krankheiten, die von der männlich dominierten Medizin als Hysterie abgestempelt und nicht angemessen behandelt werden: Fibromyalgie, Chronisches Fatigue-Syndrom, Lupus oder MS.
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Hamburg Wilhelmsburg – »Problemstadtteil«: Ein amerikanisches Ehepaar wird tot aufgefunden, sie waren die letzten Mieter in einer alten Villa. Staatsanwältin Chastity Riley nimmt sich mit ihrem Team der Sache an und stößt schnell an Grenzen: Immobilienhaie, Baubehörde – undurchdringlicher Sumpf. Und dann ist da auch noch dieser Husten, der Chastity seit Wochen plagt. Doch nichts, wirklich gar nichts kann sie davon abhalten, selbst im dichtesten Novembernebel klare Verhältnisse zu schaffen. Im Hamburger Süden schreitet die Gentrifizierung voran. Aber würden die Spekulanten und Immobilienhaie, die sie antreiben, wirklich so weit gehen, ein altes Ehepaar zu Tode zu prügeln? Tatsache ist: Das Ganze sieht nach einer Botschaft aus. Und die verstockten Beamten von der Baubehörde scheinen lieber auf Tauchstation gehen zu wollen. Privat sieht Chastity Rileys Leben ähnlich verfahren aus: Ihr Freund Klatsche rutscht gefährlich nah an das Milieu heran, aus dem er sich eigentlich fernhalten wollte, ihre Freundin Carla ist ungewollt schwanger und ein neuer Kollege macht Chastity mächtig nervös. Zu allem Überfluss funkt auch noch Ex-Kommissar Faller als Privatermittler in ihrem Fall dazwischen. Doch vielleicht ist das gar nicht so schlecht …
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Wahrheit oder Verschwörungsmärchen: Welche Gefahren lauern in unserer vernetzten Welt? Eine Mordserie erschüttert eine deutsche Großstadt. Leichen von jungen Frauen tauchen an unterschiedlichen Fundorten auf. Der Gerichtsmediziner macht eine grausige Feststellung: Den Frauen wurden mit chirurgischer Genauigkeit große Mengen Blut abgenommen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Wer steckt hinter den Schneewittchen-Morden? Hauptkommissarin Christine Peterson fordert die Unterstützung der Privatermittler Janina Funke und Bastian Becker an. Doch die Spurensuche erweist sich als schleppend. Je länger die Mordermittlungen andauern, desto mehr Verschwörungsmärchen verbreiten sich im Netz. Nach und nach entwickeln sie sich zu einer ganz eigenen, echten Bedrohung. - Wer ist der Frauenmörder? Mitreißende, moderne Crime-Noir-Geschichte - Erschütternd & gesellschaftskritisch: Spannendes Buch über Wahn und Wirklichkeit - Verbrecherjagd unter erschwerten Bedingungen: Ermittlungsarbeit im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit Die Angst vor dem Vampir-Mörder: Gibt es das Böse? Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage nach dem »Warum?« geraten Janina Funke und Bastian Becker immer mehr unter Druck. Der Landesinnenminister drängt auf rasche Ermittlungsergebnisse. Die Stimmung in der Gesellschaft ist angespannt. Die Menschen gehen auf die Straße und brüllen ihre Verdächtigungen heraus. Die Ermittler versuchen, sich in den Täter hineinzuversetzen. Will der Mörder seine Opfer vorführen? Arbeitet er alleine? Steht er in Verbindung zur Realvampirismus-Szene? In seinem ersten Kriminalroman entführt uns der Bestsellerautor und Kriminalbiologe Mark Benecke in einen unbekannten, düsteren Teil unserer Gesellschaft, wo Verbrechen und Verschwörungsglaube eine unheilvolle Verbindung eingehen.
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Ein aufgebrochener Sarg. Ein mysteriöser Todesfall. Ein brillanter Meisterdetektiv. Der zweite Fall für den ehemaligen Gauner Felix Blom aus der Feder von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Alex Beer! Berlin, 1879: Der ehemalige Gauner Felix Blom und seine Geschäftspartnerin Mathilde Voss stehen kurz vor dem Bankrott. Da kommt den beiden Detektiven ein lukrativer Auftrag sehr gelegen: Sie sollen herausfinden, wer in die Gruft eines kürzlich verstorbenen Archäologie-Professors eingedrungen ist. Der Sarg wurde aufgebrochen, jedoch nichts gestohlen. Kurz darauf wird ein Kleinganove brutal ermordet, und die Fälle scheinen miteinander verbunden zu sein. Die Spur führt ausgerechnet zu Bloms einstigem Mentor, dem gerissenen Gangsterboss Arthur Lugowski. Felix und Mathilde ahnen nicht, dass sie bald zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten und Blom den Fall nicht nur mit legalen Mitteln lösen kann … Basierend auf einer wahren Begebenheit. Lesen Sie auch die andern Bücher von Alex Beer! Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe: Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 1) Die rote Frau: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 2) Der dunkle Bote: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 3) Das schwarze Band: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 4) Der letzte Tod: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 5) Die Isaak-Rubinstein-Reihe: Unter Wölfen (Bd. 1) Unter Wölfen – Der verborgene Feind (Bd. 2)
Ähnliche Bücher wie »Felix Blom. Der Schatten von Berlin«
Das Wacken Open Air. 4 Tage. Über 200 Bands. Über 80.000 Fans. Und eine Leiche. Direkt unter dem legendären Bullhead hängt ein Toter. War es Selbstmord? Bandleaderin Mia glaubt nicht daran und tut sich mit ihrem entfremdeten Vater Lars zusammen, um den Fall aufzuklären. Was das ungleiche Ermittlerduo nicht weiß: Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn während auf dem Festival frenetische Partystimmung herrscht, folgen weitere Morde …
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»Gestatten, Clete Purcel. Ex-Cop aus New Orleans, Privatermittler und bester Freund von Dave Robicheaux. Seit Ewigkeiten helfe ich Dave, die schwersten Fälle zu lösen und die härtesten Gangster zu stellen. Doch jetzt bin ich es, der die Zügel in die Hand nimmt. Mein 1959er Eldorado wurde demoliert und für einen illegalen Transport benutzt. Drogen? Oder Waffen? Nein, ein hochbrisanter Giftstoff, der jetzt in einem Schließfach in einem Bahnhof liegt. Gemeinsam mit Dave werde ich alles daransetzen, eine Katastrophe zu verhindern.« Cletes draufgängerische Methoden beim Bekämpfen der Skrupellosen und Korrupten verleihen dem 24. Band der Dave-Robicheaux-Reihe eine neue Perspektive.
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Ein zehnseitiges Haus, sieben Studenten und ein Mörder! Japans Antwort auf Agatha Christie.
Eine abgelegene Insel in Japan, auf der vor sechs Monaten ein mysteriöser Massenmord stattfand. Bizarre Gebäude, die das Werk eines seltsamen Architekten sind, der bei dem brutalen Massaker ums Leben kam. Es wird gemunkelt, dass sein Geist dort immer noch im Dunkeln umherwandert ... Gibt es einen besseren Ort für die Mitglieder des studentischen Detektivclubs, die solche Geschichten lieben? Doch das Rätsel, dem sie sich im Dekagon-Haus stellen, ist alles andere als gewöhnlich. Denn die Studenten haben dem verstorbenen Architekten etwas Kostbares entrissen. Nun sinnt jemand auf blutige Rache ...
Der Auftakt zur japanischen Kult-Bestsellerreihe, die weltweit millionenfach verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.
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Cornwalls tödliches Rätsel: der erste Fall für Ally Bright und Jayden Weston
Porthpella, ein kleiner Küstenort in Cornwall. Seit dem Tod ihres Mannes lebt Ally Bright allein in ihrem hübschen, abgelegenen Cottage. Eines Nachts klopft ein verzweifelter Mann an ihre Tür, doch bevor sie richtig reagieren kann, ist er schon wieder weg – und wird am nächsten Morgen am Fuß der Klippen gefunden. Ally ist überzeugt, dass es kein Selbstmordversuch war, eine Gewissheit, die sie mit dem jungen ehemaligen Polizisten Jayden Weston teilt, der mit seiner hochschwangeren Frau gerade erst nach Porthpella gezogen ist. Dann, nahezu zeitgleich, kehrt die Besitzerin der neuen Luxusvilla nicht mehr von ihrer Joggingrunde zurück. Ein Zufall? Oder steckt hinter dem Sturz des jungen Mannes mehr?
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EIN BEWEGENDES ZEITDOKUMENT DER BESONDEREN ART! Als Reaktion auf die globale Coronakrise hat es eine Explosion der Street Art gegeben. Street Art eignet sich wie keine andere Kunstform, unsere gemischten Gefühle und Reaktionen zu dokumentieren. Viele der weltweit bekanntesten Street-Art-Künstler wurden durch die Krise zu einigen ihrer brillantesten Werke inspiriert: Pøbel, Gnasher, Novy, SeiLeise, Raggazzini, Rasmus Balstrom. Im Zuge der Pandemie sind aber auch einige erstaunliche neue Künstler ans Tageslicht getreten, u.a. aus Sao Paulo, Teheran, Shanghai. Dieser aktuelle Titel im Kleinformat fängt das Beste ein und liefert eine perfekte Aufzeichnung aus dieser schwierigen Zeit. Die Street Art beweist einmal mehr ihren Wert.
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»Ein Mann bekommt Schmerzmittel. Eine Frau etwas für die Nerven.« Wie weiblicher Schmerz unterschätzt, übergangen und abgewertet wird. Eine feministische Erkundung Männer sollen stark sein, Frauen sind es angeblich nicht. Dabei bekommen sie Kinder und schmerzhafte Perioden, leiden häufiger an chronischen Schmerzen und sind stärker von häuslicher und sexueller Gewalt betroffen. Gleichzeitig wird ihr Schmerz weniger ernst genommen und schneller ruhiggestellt: Auf einen schmerzmittelabhängigen Mann kommen gut doppelt so viele Frauen. Mit »Unversehrt« legt Eva Biringer den Finger in die Wunde einer Gesellschaft, die den Schmerz der Frauen systematisch abwertet und gleichzeitig fetischisiert und in der Männerkörper in der Medizin noch immer die Norm sind. Ein autobiografisches Plädoyer, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen, und ein Aufruf an alle Frauen, ihn in etwas Machtvolles zu verwandeln. »Die Lektüre hat mich wütend gemacht. Herrlich wütend. Gleichzeitig hat sie mir Klarheit und Erkenntnis verschafft.« Friederike Kempter, Schauspielerin »Ein schonungsloses, augenöffnendes Werk, das sowohl einlädt zur Selbstreflexion als auch zu Diskussion und Austausch – der erste Schritt zu gesellschaftlicher Veränderung!« Sophia Hoffmann, Autorin, Aktivistin, Köchin »Es geht um den Schmerz, der uns Frauen verbindet und der so vieles erklärt. Der abgetan und immer weitergegeben wird, solange wir nicht anfangen, uns mit ihm zu beschäftigen.« Verena Altenberger, Schauspielerin
Ähnliche Bücher wie »Unversehrt. Frauen und Schmerz«
Ähnliche Bücher wie »Unter Wert«
Warum unser Körper politisch ist: Olivia Laing erzählt unter völlig neuen Vorzeichen von den Protestbewegungen des 20. Jahrhunderts. Eine Tour de Force von »einer der bedeutendsten Stimmen unserer Zeit« (Financial Times). Brandaktuell geht Olivia Laing der Frage nach, was es bedeutet, einen Körper zu haben, der uns behindert, uns gefangen hält und zugleich befreit. Der Körper ist eine Quelle des Vergnügens und des Schmerzes, gleichzeitig hoffnungslos verletzlich und doch voller Kraft. Mit einem radikal neuen Blick auf das letzte Jahrhundert analysiert Olivia Laing den langen Kampf um körperliche Freiheit. Laing erzählt von sexueller Befreiung und LGBTQ-Bewegungen, von Feminismus, globalen Gesundheitskrisen und dem Civil Rights Movement, stützt sich auf eigene Protesterfahrungen und unternimmt Reisen vom Berlin der Weimarer Zeit bis zu den Gefängnissen der McCarthy-Ära in Amerika. In den Recherchen begegnet Laing ausgehend von Wilhelm Reich und seinen Theorien einigen der spannendsten und kompliziertesten Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts, darunter Nina Simone, Sigmund Freud, Susan Sontag und Malcolm X.
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Halb so schlimm darf nicht mehr gut genug sein! - 29 Essays und Geschichten über Vergewaltigung und sexuelle Belästigung - tief persönlich und schonungslos ehrlich. »Alles daran war schrecklich, aber es war halb so schlimm.« 29 Beitragende schreiben über eine Welt, in der man als Betroffene*r von sexueller Gewalt und Aggression die Folgen oft allein ertragen muss und sich einredet, dass es ganz so schlimm nicht gewesen sein kann. Eine Welt, in der Überlebende von Missbrauch – falls sie sich doch trauen, ihre Stimme zu erheben – routinemäßig diskreditiert, verunglimpft, verleumdet, herablassend behandelt, verspottet, beschämt, beleidigt und schikaniert werden. Eine Welt, in der es normal zu sein scheint, in einer Rape Culture zu leben, Kindesmissbrauch zu dulden und auf der Straße belästigt zu werden. »Halb so schlimm« versammelt Essays, die sich oft sehr persönlich und immer unerschrocken ehrlich zeigen, die unsere Welt spiegeln, wie sie ist, und gleichzeitig endlich klarstellen wollen, dass halb so schlimm nicht mehr gut genug sein darf. Ausgewählt von Kulturkritikerin und Bestsellerautorin Roxane Gay. Mit Beiträgen von: Aubrey Hirsch, Jill Christman, Claire Schwartz, Lynn Melnick, Brandon Taylor, Emma Smith-Stevens, AJ McKenna, Lisa Mecham, Vanessa Mártir, Ally Sheedy, xTx, So mayer, Nora Salem, Lyz Lenz, Amy Jo Burns, V.L. Seek, Michelle Chen, Gabrielle Union, Liz Rosema, Anthony Frame, Samitha Mukhopadhyay, Miriam Zoila Pérez, Zoë Medeiros, Sharisse Tracey, Stacey May Fowles, Elisabeth Fairfield Stokes, Meredith Talusan, Nicole Boyce, Elissa Bassist
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Freiheit und Gleichheit waren lange gleichrangige Ziele. Trotz anderslautender Lamentos steht Freiheit weiterhin hoch im Kurs, während kaum eine Partei radikale Maßnahmen zur Reduzierung der materiellen Ungleichheit im Programm hat. Der kleinste gemeinsame Nenner ist Chancengleichheit: In der Konkurrenz um knappe Ressourcen sollen alle an derselben Startlinie loslaufen. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung übersetzt sich das in Begriffe wie »Chancenbudget« und »Kinderchancenportal«. Die Logik der Chancengleichheit ist die Ideologie einer Gesellschaft, die sich nur noch als Wettbewerb aller gegen alle denken kann. Ihre Basis, so César Rendueles, ist die Zunahme der Ungleichheit seit den achtziger Jahren. Dabei sind wir Menschen, zeigt der spanische Soziologe, eine ausgesprochen egalitäre Spezies. Allerdings beruht Gleichheit auf einem entsprechenden Ethos und Institutionen wie dem Wohlfahrtsstaat. Wollen wir diese wiederherstellen, müssen wir begreifen, dass es um eine Gleichheit der Ergebnisse geht, dass dieser Kampf nie abgeschlossen sein wird – und dass wir ihn nur gemeinsam gewinnen können.
Ähnliche Bücher wie »Gegen Chancengleichheit«
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Vielleicht liegt es ja an der Insellage, den schwarzen Sandstränden, der archaischen Naturverbundenheit und den Lavaböden der Vulkane, dass die moderne Literatur der Kanaren prächtig gedeiht und ein unverwechselbares Profil entwickelt hat. Zwischen Afrika und Amerika gelegen, waren die Kanarischen Inseln Ausgangspunkt der ersten Eroberungen, was sich literarisch in einer Mischung aus europäischen und lateinamerikanischen Schreibtraditionen niederschlägt: Kanarische Autoren wie Sabas Martín, Rafael Arozarena oder auch Víctor Álamo de la Rosa pflegen eine Art magischen Realismus, ohne dabei die sozialkritische Ader des modernen spanischen Romans aus den Augen zu verlieren – für den etwa Carmen Laforet steht, die ihre Kindheit auf Gran Canaria verbracht hat, oder auch der Übervater der modernen spanischen Literatur, Benito Pérez Galdós, ein (verlorener) Sohn der Inseln, von dem in dieser Anthologie erstmals auf Deutsch eine kanarische Kurzgeschichte aus dem Frühwerk erscheint. Und schließlich schlägt auch der portugiesische Literaturnobelpreisträger José Saramago, schon seit Jahren auf Lanzarote ansässig, sein Inseltagebuch auf und gibt seine Impressionen zum Besten.
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Miguel de Unamuno zieht alle Register des Figurenspiels mit seinem unglücklichen Helden Augusto Pérez. Der eines Tages nach alter Gewohnheit auf die Straße tritt und sich sofort und unsterblich verliebt. In Eugenia, eine Klavierlehrerin wider Willen, die wiederum den nichtsnutzigen Neffen der Portiersfrau ihres Hauses liebt. Augusto macht die Erfahrung, daß man, wenn man liebt, die Liebe überall findet, so auch bei seiner Wäscherin Rosario. In seiner Verwirrung spricht er mit allen und jedem über seine Probleme, und sein Autor leistet ihm tatkräftige Hilfe: Dadurch gelingt es ihm, den vom Balkon gestürzten Vogelkäfig (samt Inhalt) der Tante seiner Angebeteten zu fangen, als er scheinbar zufällig, aber in Wirklichkeit vom Marionettenfaden seines Autors gezogen, an ihrem Haus vorbeikommt. Er verschafft sich damit ein bejubeltes Entrée in die Familie. Nach vielen äußerst komischen Verwicklungen und langen Gesprächen, an deren Ende Augustos Hochzeitspläne krachend gescheitert sind, wendet sich der Verzweifelte an Miguel de Unamuno, seinen Autor. Dieser versucht ihm klarzumachen, daß es mit seiner Selbständigkeit nicht allzuweit her ist, doch will Augusto nichts davon hören. Schließlich bleibt ihm als Gesprächspartner nur noch sein kleiner Hund Orpheus, der zuletzt gar die Grabrede auf ihn halten muß.
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Sie können verliebt sein wie Tinkerbell, die Fee aus Peter Pan, sie können böse sein wie die siebte Fee aus Dornröschen, sie können die Zukunft vorhersagen wie die drei Parzen aus der Antike – von Feen wird in aller Welt erzählt, und immer wieder erfahren wir Überraschendes über sie. In diesem märchenhaft illustrierten Band ist es Alan, ein Junge, der uns die Eigenschaften und Bräuche der Feen, ihre unterschiedlichen Gestalten und ihre Verwobenheit mit der Natur nahebringt und uns in ihre wunderbare Welt einlädt.
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Die Bände aus der Enzyklopädie des Wunderbaren werden – unter der brillanten Regie von Benjamin Lacombe – jeweils von einem Duo leidenschaftlicher Künstler gestaltet. Monster bevölkern seit Jahrhunderten die Träume und Alpträume der Welt. Dieses Buch stellt verschiedene Arten von Monstern vor – mythologische wie Medusa oder Hræsvelg, japanische Monster, Freaks, die im 19. Jahrhundert im Zirkus vorgeführt wurden, die berühmtesten fiktiven Monster wie Quasimodo, Mr. Hyde, Frankensteins Kreaturen uvm. Außerdem erfahren wir – teils in dokumentarischen Texten – von der Erschaffung und den Eigenschaften der Monster, von ihren Attributen, ihren Lebensräumen und den Spuren, die sie hinterlassen … Ein wahrlich gruseliger Augenschmaus.
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Tamino soll gemeinsam mit dem lustigen Vogelfänger Papageno die schöne Prinzessin Pamina befreien, denn der gefürchtete Fürst Sarastro hält sie in seiner Burg gefangen. Damit ihr waghalsiger Rettungsplan gelingt, lässt Paminas Mutter, die Königin der Nacht, Tamino und Papageno eine Zauberflöte sowie ein Glockenspiel übergeben. Damit können die Retter Böses in Gutes verwandeln und wilde Tiere im Wald zähmen. Tamino und Papageno bestehen schwierige Prüfungen, bis sich alle glücklich in den Armen liegen. Die Märchenoper von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) erzählt Bert Alexander Petzold spannend und lustig für Kinder ab fünf Jahren. Der Illustratorin Helena Perez Garcia gelingt es meisterhaft, durch neuartige, farbenfrohe Bilder die ereignisreiche Handlung verständlich zu gestalten. Dem Buch liegt eine CD bei, auf der eine inszenierte Lesung mit Antje Hamer mit Geräuschen und den schönsten Opernauszügen zu hören ist. Das Buch erscheint innerhalb der Serie »Große Klassik kinderleicht. DIE ZEIT-Edition«.
Ähnliche Bücher wie »Die Zauberflöte. Eine märchenhafte Oper.«
Bucht von Gibraltar 1942: Nachts am Strand findet die Buchhändlerin Elena Arbués einen schwer verletzten Taucher und schleppt ihn in ihr Haus. Kurz darauf wird er von Unbekannten abgeholt. Wochen später begegnet sie ihm im Hafen von Algeciras wieder. Zwischen den beiden entflammt eine waghalsige Liebe und sie erfährt, wer er wirklich ist: Teseo, ein Kampfschwimmer der italienischen Marine-Spezialeinheit X MAS, sabotiert britische Schiffe. Als Spanierin hat Elena Zugang zur britischen Exklave und soll nun für die Italiener die Lage auskundschaften. Immer tiefer verstrickt sie sich in ein lebensgefährliches Netz aus Täuschung und Verrat. Erst Jahrzehnte später vertraut Elena dem Autor ihre unglaubliche Geschichte an.
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Der SPIEGEL-Jahres- & BookTok-Bestseller erstmals als Paperback: Wie Frauen Geschichte schrieben – und Männer dafür den Ruhm bekamen
Muse, Sekretärin, Ehefrau – es gibt viele Bezeichnungen für Frauen, deren Einfluss aus der Geschichte radiert wurde. Leonie Schöler stellt in ihrem Bestseller unser Bild der vergangenen 200 Jahre grundlegend infrage und spürt den Machthierarchien und institutionellen Strukturen nach, die Frauen in der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Politik und in vielen anderen Bereichen unsichtbar machten und machen. Sie zeichnet eine Vielzahl von Biografien nach und erweitert so unser Bewusstsein für die komplexen Identitäten und Erfahrungen von Frauen, die bisher gar nicht oder kaum in öffentlicher Erinnerung geblieben sind. Schöler würdigt das Schaffen und Wirken dieser vergessenen Heldinnen und macht sie so (wieder) für uns als Handelnde in der Geschichte wahrnehmbar. Beklaute Frauen liefert ein wichtiges Gegenstück zum noch immer dominanten Narrativ der »großen weißen Männer« und zeigt die Gefahren auf, die die Reproduktion von antifeministischen Sichtweisen und fehlende Repräsentation auch heute noch mit sich bringen. Vor allem aber ist es als eine augenöffnende Ermutigung zu verstehen, die unzählige starke Vorgängerinnen und Identifikationsfiguren bereithält, die jede und jeder von uns sich zum Vorbild nehmen sollte.Wunderschön ausgestattet:• mit einem neuen Vorwort der Autorin• mit farbig bedruckten Innenklappen• mit zahlreichen Abbildungen vergessener Heldinnen• mit vielen Infokästen
Ausstattung: Mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen
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