Wir haben 10 Buchtipps zu "Redaktion" gefunden.
Von Amsterdam nach Granada und London nach Tallinn: die Lieblingshotels der SZ-Redaktion Die Reiselust ist größer als je zuvor! Ob nach Norderney oder an die portugiesische Ponta do Sol, nach Südtirol oder nach Warschau – egal, wohin es Sie zieht: Die beliebte Kolumne des SZ-Magazins hält jede Woche eine Empfehlung für das schönste, gemütlichste oder stylishste Hotel vor Ort bereit, und das auch für den schmalen Geldbeutel. Seit vielen Jahren teilen die Redakteure des SZ-Magazins ihre Insidertipps mit den Lesern – nun können diese sich das mühsame Recherchieren sparen und einfach zum zweiten Band mit 85 neuen Hotel-Tipps greifen. Er versammelt die besten Empfehlungen der Redaktion und bietet damit einen perfekten Überblick für künftige Reiseplanungen, egal ob Kurztrip übers Wochenende oder Familienurlaub mit Hund: Europa, wir kommen!
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Der Blaue Reiter zählt bis heute zu den bedeutendsten Strömungen der europäischen Malerei im frühen 20. Jahrhundert. Geprägt wurde er von den Künstlerpaaren Gabriele Münter und Wassily Kandinsky sowie Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky. Das südlich von München im Alpenvorland gelegene Murnau gehörte ab 1908 für sie zu den wichtigsten Schaffensorten. Komposition und Bildaufbau, Farbwahl und Pinselduktus: Murnau brachte für die Maler einen entscheidenden Schritt in ihrer künstlerischen Entwicklung. 1909 reisten Münter und Kandinsky erneut nach Murnau und erwarben dort ein Haus, das sich, ebenso wie die umgebende Landschaft, in zahllosen Bildern wiederfindet. Hier lebten Kandinsky und Münter mit Unterbrechungen bis 1914. In den Jahren von 1910 bis zum Ersten Weltkrieg vollzog sich, maßgeblich von Kandinsky und Münter initiiert, die Gründung der Neuen Künstlervereinigung München und, ab 1912, die Formierung des Künstlerkreises um die Redaktion des Almanachs Der Blaue Reiter. Der Band zeichnet anhand ausgewählter Meisterwerke und prägnanter Motive den Aufbruch in das Abenteuer der Moderne in Murnau nach. Ein fundiertes Nachwort der Herausgeber rundet den Band ab.
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Ein junger Mann bringt scheinbar aus dem Nichts seine ganze Familie und sich selbst um; ein medizinisches Experiment endet tödlich; ein verschwundenes Kind und die Suche nach den Schuldigen - Sabine Rückert und ihre Kolleg:innen aus der ZEIT-Redaktion haben erneut die spannendsten und spektakulärsten Kriminalfälle zusammengetragen und intensiv beleuchtet. In diesem Begleitbuch zum beliebten Podcast erzählen sie von ihnen - fachkundig, fesselnd und immer mit Mut zu den Zwischentönen der Geschichte.
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Prag, am 24. Februar 2022, dem Tag des russischen Großangriffs auf die Ukraine. Tom, ein alternder Journalist, bricht mit seiner Geliebten zu einem Ausflug in die Umgebung auf. Ein südböhmisches Barockkloster verspricht Ablenkung von innerer und äußerer Konfusion: Seine Ehe ist kaputt, der Job hängt am seidenen Faden, der schwule Sohn macht ihm Sorgen. Da meldet sich die Redaktion - Point, ein angesagtes Organ, finanziert von einem undurchsichtigen Geschäftsmann mit Verbindungen nach Russland. Man braucht sofort einen Artikel über das Vertrauen der Tschechen in die Nato …
Die Hölle gibt es nicht erzählt voller Komik und Verzweiflung, was aus den Hoffnungen und Träumen von 1989 geworden ist. Da taucht nicht nur die alte, sehr tschechische Geschichte wieder auf – gegen die Panzer einer Invasionsarmee ist der Einzelne machtlos. Sondern auch die akute Erfahrung: verstrickt in Liebes- und Familienchaos, wird man dem historischen Augenblick kaum gewachsen sein.
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Sommerzeit in den Zeitungsredaktionen der Stadt. Ein wahrhaft bedeutender Redakteur schreitet zur Zubereitung seiner Frühstückssemmel. Beilage: knackige Gurkerl. Als er hineinbeißt, spritzt ihm das Essigwasser direkt ins Auge. Das Geschrei ist groß, der Redakteur kurz vor der Erblindung! Der Zwischenfall zieht Kreise: Aus dem Missgeschick wird eine Kolumne, dann ein Thema für Leserbriefe, Interviews, schließlich eine öffentliche Debatte. Gurkerl werden verboten, Proteste formieren sich, die Redaktion spaltet sich in Lager. Mit beißender Ironie kommentiert Johanna Sebauer mit ›Das Gurkerl‹, kongenial illustriert von Nikolaus Heidelbach, unsere heutige Empörungskultur. »Sebauer beweist, dass Literatur unterhaltsam und lustig und dennoch bedeutsam sein kann.« AUS DER JURYBEGRÜNDUNG DES BACHMANN-WETTBEWERBS
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