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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Schädel.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Schädel" gefunden.

Klaus Bärenfänger liest Gesichter. Er sieht in Stirnen, Nasen, Kiefern und Schädeln, was andere Menschen angeblich sind: ihre Begabungen, ihre Schwächen, ihren Platz in der Welt. Aufbauend auf Lehren der Physiognomik, einer längst diskreditierten Irrlehre, hat er ein Geschäftsmodell gemacht. In Deutschland berät er Firmen, schreibt Bücher, hält Seminare, lässt Vorstände und Abteilungen nach Gesichtsformen sortieren. Nun will er den amerikanischen Markt erobern. 2009 zieht Bärenfänger mit seinen Kindern Chloé und Louis nach Kalifornien. Während der Vater am Pazifik seinen eigenwilligen American Dream verfolgt, geraten die Geschwister in den Bannkreis einer Ideologie, die nicht nur Unternehmen vermessen will, sondern auch das eigene Zuhause. Der 15-jährige Louis, schüchtern, zart und schwul, sucht nach einer Sprache für sich selbst. Chloé, zwei Jahre älter, ist härter, wachsamer und beginnt, gegen den Vater aufzubegehren. Doch je mehr dessen Weltbild bröckelt, desto gefährlicher wird sein Bedürfnis, recht zu behalten. ›Schädel‹ ist eine doppelte Coming-of-Age-Geschichte zwischen Malibu, New York und Bielefeld, ein Hochstaplerroman über die Macht der Zuschreibung und das Porträt einer Zeit, die gerade erst zu kippen beginnt: das Amerika Obamas, Occupy, Social Media und die Neue Rechte.

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Otilla findet tief im Wald ein altes Haus, in dem ein Totenkopf wohnt. Sie freundet sich mit ihm an und darf dort übernachten. Der Totenkopf aber warnt das Mädchen: Jede Nacht sucht ihn ein kopfloses Gerippe heim. Es möchte ihn einfangen, um endlich sterben zu können. Otilla schmiedet einen Plan, wie sie das Gerippe loswerden können – ein für alle Mal. Für sein neues Buch hat sich Jon Klassen von einem Tiroler Volksmärchen inspirieren lassen. Seine Version der gruseligen Geschichte zeichnet sich durch trockenen Humor und reduzierte, aber tiefgründige Illustrationen aus. Niemand haucht einem Totenschädel so viel Leben ein wie Jon Klassen.

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Roman

Die 48-jährige Liv ist Ehefrau, Mutter von drei Kindern und arbeitet erfolgreich als Küchenplanerin. Mit den Wechseljahren hat sie sich noch nie befasst. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, klar, davon hat sie schon gehört. Aber dass eine Hitzewallung tödlich enden kann, damit hätte sie nun wirklich nicht gerechnet. Und wahrscheinlich auch nicht der Typ, der ihrem pubertierenden Sohn eigentlich nur ein paar Drogen verkaufen will und Liv dabei so provoziert, dass sie ihm den Schädel einschlägt. Ab da gerät ihr wohlgeordnetes Leben gehörig aus den Fugen. Denn die eine Leiche bleibt nicht lange alleine, und jeder neue Tote sorgt für neue Probleme. Aber immerhin auch dafür, dass Liv sich über ihren verdammten Hormonhaushalt informiert und endlich aufhört, sich zwischen Familie, Job und Haushalt aufzureiben. ›Morden in der Menopause‹ erzählt die Geschichte einer Frau, der der Kragen platzt – und zwar so gewaltig, dass ein paar Leute leider über die Klinge springen müssen. Spannend, witzig und originell – der erste menopausale Krimi der Welt!

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Kriminalroman

Es ist Kommissarin Alma Oberkoflers erste Woche in Wien, und schon hat sie einen toten Politiker am Hals. Max Langwieser: jung, konservativ, aufstrebend, Minister und bester Freund des Kanzlers, hat sich den Schädel an seinem Designerglastisch aufgeschlagen. Der Fall sorgt für einiges Aufsehen und bereitet Alma Kopfschmerzen. Denn von der einzigen potenziellen Zeugin, seiner Verlobten Jessica, fehlt jede Spur. Die sitzt derweil in ihrem roten MINI-Cabriolet und weiß nur eins: Sie muss weg, weg, weg. Wie ihr Leben innerhalb weniger Tage derart dramatisch den Bach runtergehen konnte, weiß sie dagegen nicht. Warum sie in ihrer Panik Max’ Laptop eingesteckt hat, könnte sie im Nachhinein auch nicht mehr so genau sagen. Zum Glück hat sie oft genug Tatort geschaut, um zu wissen, wie man eine Zeit lang untertaucht. Vielleicht kommt sie ja doch noch lebend aus der Nummer raus. Unbestechlich gut: Petra Hartlieb blickt tief in die politische Seele Österreichs.

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