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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Screwball.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Screwball" gefunden.

Roman | Greta Garbo und Marlene Dietrich – zwei Leinwandikonen | »Ein brillanter Roman« Denis Scheck

»Voller Intrigen, Liebe, Leidenschaft, voller Neid und Bosheit und Sehnsucht ... Großartig!« Elke Heidenreich

Ins Dunkel ist Screwball-Komödie und Melodram, Tragödie und Romanze in einem: ein Roman als Film, glamourös und hochpolitisch. In raffinierten Rückblenden, mit Tempo und Timing verhandelt er das Verhältnis von Literatur, Film und Macht in Zeiten inszenierter Wirklichkeiten.

Eine Liebeserklärung an das Kino

Wir sitzen im Dunkeln. Auf der Leinwand treffen sich Greta Garbo und Erika Mann 1969 in den Schweizer Bergen und erinnern sich. Wie war das noch mit Marlene Dietrich und der gemeinsamen Geliebten? Als der Film den Nerv der Zeit traf und die Deutschen Hollywood und ganz Amerika durcheinanderwirbelten. Mit Erika Manns antifaschistischem Kabarett Die Pfeffermühle, während die ganze Welt ins Dunkel glitt? Mit der Zensur nach 1933 auch in den USA? Ach – und wie gut kannten sich eigentlich Greta Garbo und Marlene Dietrich? Wer traute sich mehr auf der Leinwand? Und im Leben?



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Roman | »Tragisch, komisch und so einfühlsam« Bonnie Garmus Ein rasantes Roadmovie quer durch die USA - Lesevergnügen garantiert! Für »Mister Weniger« wurde Andrew Sean Greer der Pulitzer-Preis verliehen »Andrew Sean Greer ist ein Romantiker, und ein hoffnungsloser dazu.« Tilman Urbach, NZZ

Ähnliche Bücher wie »Happy End«
Unter vielen Tränen wohnt der Maler Praim Farll seiner eigenen Beerdigung bei, nichtsahnend, worauf er sich eingelassen hat. Denn mit dem Namen seines Dieners Henry übernimmt er auch dessen Vergangenheit – und die ist durchaus bewegt. Dabei ist er bereits mit der Bewältigung des tückenreichen Alltags ohne die Hilfe seines Butlers vollends überfordert. Nur eine resolute und lebensfrohe Frau mit deutlichem Cockney-Akzent, wie er sie in Mrs. Alice Challice findet, kann ihn aus dieser misslichen Lage befreien. Doch da taucht plötzlich Henrys angeblich rechtmäßige Ehefrau auf und strengt einen Bigamieprozess an. Und das unerhörte künstlerische Talent des vermeintlichen Butlers bleibt auch nicht lange verborgen … Arnold Bennett nimmt mit dieser Verwechslungskomödie zugleich das Finanz- wie das Justizwesen, den Zeitungs- ebenso wie den Kunstmarkt Englands aufs Korn. Mit einem großen Talent für Situationskomik und mit scharfzüngiger, aber menschenfreundlicher Ironie schafft er eine Kette turbulenter Szenen voller überraschender Wendungen.

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Bruns und Schultz, der erste Fall. Kriminalroman

Martin Buchholz, Kabarettlegende, Journalist und Autor, legt seinen ersten Roman vor: einen Krimi, der aus dem üblichen Rahmen fällt und manch Genreklischee auf die sarkastische Schippe nimmt. Und doch erzählt er zugleich eine spannende Story aus dem Fernseh- und Politmilieu mit einer verblüffenden Auflösung. Eine Fernsehserie wird brutale Realität: Ein Täter – oder eine Täterin? – stellt die Morde aus der TV-Show »Rosenmörder« nach. Die Opfer: ein zweitrangiges Fernsehstarlet und ein rechtsradikaler Rapper, der Goethes »Heideröslein« zur Vorlage für seine perversen Fantasien machte und mit dem Foto eines Donald Trump zwischen den Pobacken endet. »Ein Arschloch im Arschloch eines Arschlochs«, kommentiert Kommissar Bruns. Er, der eigentlich schon zu alte Kommissar mit Hang zur ausschweifenden Beredsamkeit, ermittelt zusammen mit Irina Schultz, der eigentlich noch zu jungen Feministin mit vorlauter Klappe. Kein Wunder also, dass es in Vernehmungen mitunter zu poin­- tierten Screwball-Dia­logen kommt. Zumal hinter der Story vom nachgespielten Serienmord der Satireprofi Martin Buch­holz steckt, dem es ein lesbares Vergnügen bereitet, die Genreklischees von Fernseh­ermittlungen genüsslich zu obduzieren und das abgehobene Milieu der Medienbranche spöttisch einzusargen. – Ein spannendes Mords­vergnügen mit satirischer Finesse.

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