Wir haben 9 Buchtipps zu "Sehvermögen" gefunden.
Waaas? Ein oller, wuseliger Wurm? Charles Darwin hat die ganze Welt bereist und viele Tiere erforscht. Doch ein Lebewesen faszinierte ihn ganz besonders: der gewöhnliche Regenwurm! Darwin vermutete, dass Würmer eine erstaunliche Superkraft haben – nur welche? Auf der Suche nach der besonderen Begabung testete Darwin das Sehvermögen und den Geruchssinn der Tiere. Er veranstaltete mit ihnen ein Picknick und spielte ihnen auf dem Klavier vor. Findest du das seltsam? Dann komm mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und sei dabei, wenn Darwin herausfindet, dass der bescheidene Regenwurm die wichtigste Spezies auf unserem Planeten ist. Das ist die wahre und herzerwärmende Geschichte über den Triumph eines Außenseiters, der sich trotz seiner Kritiker nicht von seiner Idee abbringen ließ. Mit spannenden Sachinformationen und wahrhaft kackadiesischen Erkenntnissen. Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen und Goldfolie auf dem Cover
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„Ein zartes, gewaltiges Kunststück.“ (The New York Times) – Percival Everetts großer Roman über Verlust und Erlösung Der Paläontologe Zach Wells hat sich in seiner selbstironischen Abgeklärtheit bequem eingerichtet: Idealen misstraut er, ob an der Universität, wo er, selbst Afroamerikaner, sich nicht für Gleichberechtigung einsetzt, oder zu Hause in der erkalteten Beziehung zu seiner Frau. Einziges Licht in seinem Leben ist die zwölfjährige Tochter Sarah. Als diese ihr Sehvermögen verliert und eine erschütternde Diagnose folgt, flieht Zach in die Wüste New Mexicos. Dort geht er einem mysteriösen Hilferuf nach, den er in einer Second-Hand-Jacke gefunden hatte. Ebenso mitreißend wie psychologisch feinsinnig erzählt der Pulitzer-Preis-Finalist eine große Geschichte über Verlust und Erlösung.
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»Ein meisterlicher Roman von seltener menschlicher Tiefe, literarischer Intelligenz und außerordentlicher Sprachkraft.« Ursula März, Deutschlandfunk Kultur Der Paläontologe Zach Wells hat sich in seiner selbstironischen Abgeklärtheit bequem eingerichtet: Idealen misstraut er, ob an der Universität, wo er, selbst Afroamerikaner, sich nicht für Gleichberechtigung einsetzt, oder zu Hause in der erkalteten Beziehung zu seiner Frau. Einzige Freude in seinem Leben ist die zwölfjährige Tochter Sarah. Als diese ihr Sehvermögen verliert und eine erschütternde Diagnose folgt, flieht Zach in die Wüste New Mexicos. Dort geht er einem mysteriösen Hilferuf nach, den er in einer Second-Hand-Jacke gefunden hat. Ebenso mitreißend wie psychologisch feinsinnig erzählt der Pulitzer-Preis-Finalist eine große Geschichte über Verlust und Erlösung.
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In seinen letzten Lebensjahren leidet der große Komponist und Kantor der Thomasschule zunehmend an schwindendem Sehvermögen. Seine Partituren kann er kaum noch entziffern geschweige denn niederschreiben, was Bach in tiefe Verzweiflung stürzt. Als der bekannte Augenarzt und »Occultist« John Taylor aus England nach Leipzig kommt, hofft Bach, dass dieser berühmte »Starstecher« ihm durch eine Operation sein Augenlicht zurückgeben kann ... In Christoph Heins Bach-Novellen begegnen wir Johann Sebastian Bach als einem Mann, der zeit seines Lebens viele Kämpfe ausfechten musste. Krankheit und Widerstände ließen ihn aber nie an seiner Musik zum Lob Gottes zweifeln.
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Weil die Augen kleiner Babys anders sehen. Wusstest du, dass die Augen eines Babys in den ersten drei Monaten Schwarz-Weiß-Kontraste am besten sehen können? Dieses Leporello zum Auffalten und Hinstellen ist perfekt, um deinem Baby die Bauchlage schmackhaft zu machen und dazu anzuregen, den Kopf zu heben. Die zehn kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder sind auf die Sehfähigkeit von Babys in den ersten zwölf Lebenswochen abgestimmt. Das Pappbilderbuch im handlichen Format bietet Babys eine interessante Beschäftigung und lässt Eltern eindrucksvoll erleben, wie aufmerksam die Kleinsten ihre Umgebung wahrnehmen. Fünf Seiten zeigen grafische Muster und auf den anderen fünf Seiten sind stilisierte Tiere und vertraute Gegenstände zu sehen. Da findet ganz bestimmt jedes Baby ein Lieblingsmotiv. Ein Hingucker für Babys von 0 bis 3 Monate: kontrastreiche Schwarz-Weiß-Bilder. Zehn Illustrationen, die ans Sehvermögen von Neugeborenen angepasst sind. Sieh, wie die Bilder deinem Baby Freude machen und zugleich das Sehen trainieren. Statt Windeltorte und Schnuller: kreatives Geschenk für Baby Shower oder Gender Reveal Party. Bietet Eltern und Kind in den ersten Wochen viele anregende Kommunikationsanlässe für mehr Innigkeit. Empfohlen von Stiftung Lesen.
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In den ersten drei Monaten sehen die Augen eines Babys Kontraste am besten. Ihr Sehsinn wird sich erst langsam und allmählich ausbilden. Dieses neue Kontrastbuch nach Montessori setzt auf eine spielerische Förderung der Sinne. „Gegensätze“ sind sein das Thema und die visuelle Wahrnehmung in der frühkindlichen Entwicklung. Ein erster Schritt ist das Erfassen von Formen, Größen und Raum. Die Schwarz-Weiß-Rot-Bilder sind ganz auf die Sehfähigkeit von Babys in den ersten zwölf Lebenswochen abgestimmt. Grafische Muster, stilisierte Tiere und vertraute Gegenstände setzen Reize und laden zum Betrachten ein. Hier findet jedes Baby sein Lieblingsmotiv.
Ähnliche Bücher wie »Gegensätze schwarz-weiß-rot (Baby Montessori)«
Igel, Katze, Fuchs: Ihr Baby entdeckt jetzt viele Tiere! Dieses neue Kontrastbuch nach Montessori setzt auf die spielerische Förderung der Sinne. „Tiere“ sind das Thema und die visuelle Wahrnehmung in der frühkindlichen Entwicklung. Beim gemeinsamen Umblättern der Seiten betrachtet Ihr Kind die Schwarz-Weiß-Bilder, bemerkt die kleinen roten Details und beginnt, die Welt zu erforschen! Das Pappbilderbuch im handlichen Format bietet Babys eine interessante Beschäftigung und die Eltern erleben eindrucksvoll, wie aufmerksam die Kleinsten ihre Umgebung wahrnehmen. Lassen Sie Ihr Baby in Bauchlage schauen und regen Sie es damit an, den Kopf zu heben.
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Ein bewegendes Debüt: zwei Schwestern, ein Roadtrip und die Frage, wie man weiterlebt, wenn sich alles ändert
»Zwei hinreißende Schwestern in einer Geschichte voller Liebe, Mut und Hoffnung – dieser Roman hat mich glücklich gemacht.« Elena Fischer
»Eine Hommage an die Liebe zwischen Geschwistern und die unbezwingbare Kraft der Kunst.«. Annika Büsing
»Es ist eine Wucht!« Alina Bronsky
Juna ist siebzehn und will trotz ihres schwindenden Augenlichts um jeden Preis Malerin werden. Martha ist dreizehn und versucht alles, um aus dem Schatten ihrer begabten Schwester zu treten. Die zwei wechseln kaum ein Wort miteinander. Doch dann verschlechtert sich Junas Diagnose, und sie erkennen, dass sie sich nur gemeinsam gegen die Welt wappnen können. Einfühlsam und kraftvoll erzählt Cora Wucherer vom unstillbaren Hunger auf das Leben und von einem Sommer, der alles verändert.
Seit sie denken können, teilen sich Juna und Martha ein Zimmer in ihrer engen Familienwohnung in München-Giesing. Doch das ist auch schon alles, was die beiden Schwestern gemeinsam haben. Juna, außergewöhnlich begabt und bedroht von einer seltenen Krankheit, erfährt, dass ihr wohl nur noch wenige Monate bleiben, bis sie ihr Sehvermögen verliert. Ihr Traum, einmal eine ebenso bedeutende Künstlerin zu werden wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein, scheint zu zerbrechen. Ihre jüngere Schwester Martha hingegen kämpft darum, überhaupt gesehen zu werden. Mit Junas Ausweis in der Tasche ergattert sie sich einen Nebenjob in einem Kino – und damit eine völlig neue Unabhängigkeit. Als Juna unbedingt ihr Lieblingsgemälde von Lotte Laserstein in Malmö sehen will, ergreift Martha ihre Chance und organisiert eine heimliche Reise für die beiden. Was als Abenteuer beginnt, wird zu einer ungeahnten Herausforderung – und die Schwestern geraten an die Grenzen dessen, was sie voneinander zu wissen glaubten.
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