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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Sisterhood.
Wir haben 11 Buchtipps zu "Sisterhood" gefunden.

Roman

Wann schlägst du zurück? Blut ist dicker als Wasser. Ein feministisches Roadmovie zwischen Wien und dem Balkan. Übel zugerichtet muss Ljiljana untertauchen. Ihre erfolgreiche Schwester Sanja überredet sie, in die alte Heimat Serbien zu verschwinden. Doch statt Zuflucht und Hilfe zu finden, geraten die beiden in eine Fehde zwischen einer Mafia-Patin und ihren Widersachern. Die höllische Gewalt droht die Schwestern in tiefste moralische Abgründe zu reißen – nur die Verbindung zueinander kann sie noch retten. Der kraftvolle Debütroman von Ana Wetherall-Grujić zerschmettert das Klischee der unterwürfigen, friedvollen Frau. Schnörkellos und mit bitterbösem Humor erzählt sie von Schwesternschaft, Heimat und kaltblütiger Rache.

Ähnliche Bücher wie »Blutsschwestern«
Essays

Audre Lorde ist die revolutionäre Denkerin und Ikone des Schwarzen Feminismus Audre Lorde wusste, was es heißt, als Bedrohung zu gelten: als feministische Dichterin, als Schwarze Frau in einer weißen akademischen Welt, als lesbische Mutter eines Sohnes. Viele „Formen menschlicher Verblendung haben ein und dieselbe Wurzel: die Unfähigkeit, Unterschiedlichkeit als eine dynamische Kraft zu begreifen, die bereichernd ist, nicht bedrohlich“. Lorde widmete ihr Schaffen dem Kampf gegen Unterdrückung. Verschiedenheit und Schwesternschaft, Zorn, Erotik und Sprache wurden zu kraftvollen Waffen. In ihren Texten über Rassismus, Patriarchat und Klasse finden wir Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart – ein halbes Jahrhundert nach Erscheinen beweist der Band seine erschreckende Aktualität.

Ähnliche Bücher wie »Sister Outsider«
Die Macht des weiblichen Kollektivs Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit − klug und reflektiert stellt Julia Korbik die Frage nach dem, was weibliche Solidarität wirklich ausmacht. Für Leser:innen von Kübra Gümüşay, Margarete Stokowski, Mareice Kaiser und Teresa Bücker

Ähnliche Bücher wie »Schwestern«
Wie das Patriarchat heterosexuelle Beziehungen sabotiert

Unsere gesamte Kulturgeschichte ist durchdrungen von Darstellungen idealtypischer Paarbeziehungen, die – direkt oder unterschwellig – eine weibliche Unterlegenheit inszenieren. Es sind Bilder, die suggerieren, dass die Frau nur durch Unterwerfung romantische Erfüllung erlangen kann. Diese gesellschaftliche Konditionierung impft Frauen und Männern die Überzeugung ein, dass Männern alles zusteht, während von Frauen Selbstlosigkeit und Hingabe erwartet werden. Durch das erzwungene Leugnen eigener Interessen, Bedürfnisse und Wünsche wird das Selbstvertrauen der Frauen untergraben. Dieses Machtungleichgewicht kann in physischer und psychischer Gewalt gipfeln. Und auch was die Sexualität anbelangt, wird das Begehren weiterhin von männlichen Fantasien dominiert. Mona Chollet führt uns vor Augen, dass unsere romantischen Vorstellungen stets auf der Unterordnung der Frauen basieren. Anschaulich und präzise legt sie dar, was dies für heterosexuelle Beziehungen bedeutet.

Ähnliche Bücher wie »Wir müssen die Liebe neu erfinden«
Roman

Adélaïde Berthel ist sechsundvierzig und frisch geschieden. Ein längst überfälliger Schritt, ihr Eheleben war zuletzt eine Ödnis, sie braucht einen Neuanfang. Es wird sicher nicht lange dauern, bis sie wieder in festen Händen ist. Allerdings entpuppt sich der Beziehungsmarkt als brutales Schlachtfeld. Die meisten Männer sind verheiratet – oder sie suchen nach etwas Jüngerem. Adélaïde Berthel muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass Frauen ihres Alters nicht mehr die besten Karten haben. Besessen von der Idee, möglichst schnell einen Partner zu finden, schlittert sie zielsicher von einer Katastrophe zur nächsten. Gleichzeitig macht sie sich Vorwürfe, dass sie mit ihrem Singlestatus nicht so souverän umgeht, wie man es eigentlich von einer modernen, unabhängigen Frau erwarten könnte. Aber die Statistiken sprechen gegen sie. Es gibt mehr Frauen als Männer, und Männer sterben zuerst …

Ähnliche Bücher wie »Das synthetische Herz«
Roman

Eine skandalöse Geschichte über Macht, Freundinnenschaft und weiblichen Zusammenhalt

Anna Maria lebt ein typisches Großstadtleben: Sie arbeitet in einer hippen Firma, geht am Wochenende mit ihren Freundinnen feiern und hat eine komplizierte Ex-Beziehung. Bis sie Hannes an der Bar eines Nachtclubs kennenlernt. Er ist aus Engelhartskirchen, einem oberösterreichischen Dorf, von dem sie bis dahin noch nie gehört hat. Und ganz sicher rechnet sie nicht damit, eines Morgens mit Hannes in diesem Nest aufzuwachen. Als es doch passiert, lassen die Klischees zunächst grüßen: Kühe, Knödel, Kirchturmglocken. Dann aber bemerkt Anna Maria, dass nicht alles ins Bild passen will. Warum gibt es eine Pfarrerin, obwohl das Dorf katholisch ist? Wie kommt es, dass die Frauen hier viel lauter feiern als anderswo? Und wo sind die Männer hin?



Ähnliche Bücher wie »Männer töten«
Gemeinschaften ohne Männer und was wir von ihnen lernen können

Wo Frauen die Regeln machen

Unsere Gegenwart mit all ihren Kriegen und Ungerechtigkeiten ist von Männern geformt. Man stelle sich eine Welt vor, die das Patriarchat hinter sich gelassen hat. Eine Welt, in der Frauen das Sagen haben, gemeinsam die Regeln ihres wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenlebens festlegen. Es mag nach feministischer Utopie klingen, doch genau solche female communities existieren, wachsen und gedeihen weltweit.

BBC-Korrespondentin Megha Mohan hat inspirierende Frauengemeinschaften in aller Welt besucht, die sich vom männerdominierten, sexistischen Mainstream abgrenzen. Von den Regenköniginnen Südafrikas, die seit 200 Jahren ein matrilineares Reich führen, über die männerfreie Ostseeinsel SuperShe Island, bis hin zu Frauendörfern in Kenia, deren Bewohnerinnen sich nach erlebter Gewalt ein selbstbestimmtes Leben aufbauen: Niemannsland eröffnet einen inspirierenden Blick auf die Vielfalt matriarchaler Gesellschaften und lädt ein zur Rückbesinnung auf die Stärke weiblicher Weisheit und Solidarität.

»Eine Inspiration für die Zukunft« – Gloria Steinem, Autorin und Frauenrechtlerin

»Gründlich recherchiert und intelligent geschrieben« – The Times

Ähnliche Bücher wie »Niemannsland«

Roman | Das berührende Debüt der "Und was machst du am Wochenende?"-ZEIT-Podcasterin Ubin Eoh

So krass magic – über eine Freundschaft larger than life

Honey und Blondie wachsen in den 90er-Jahren in Berlin Kreuzberg auf, zwischen Fructis-Shampoo, Cola-Krachern, Diddlmäusen und Prinzenbad. Seit frühen Kindheitstagen verbindet sie eine geheime Superpower: Wenn eine von beiden extreme Gefühle hat – Zittern, Schwitzen, Herzklopfen bis zum Hals – dann spürt die andere plötzlich dieselben Symptome, egal, wo sie gerade ist. Eine Freundschaft, die magisch ist, weil die beiden durch die radikalste Stufe der Empathie buchstäblich in die Haut der anderen schlüpfen. Als Blondie schwer erkrankt, ist Honey entschlossen, ihre Freundin zu retten – egal zu welchem Preis. Voller Witz und Wärme erzählt Ubin Eoh von einer Freundschaft, die man nie wieder vergisst.



Ähnliche Bücher wie »Honey und Blondie«
Die skandalösen Geheimnisse der Lydia Bennet | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt

Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:
Aufwändig gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Wunderschön veredeltes Cover
Farbiges Lesebändchen

»Unglaublich einfallsreich und absolut süchtig machend.« Julia Quinn, Autorin von »Bridgerton«
Miss Lydia ist die jüngste der Bennet-Schwestern, doch was ihr an Reife und Verantwortungsbewusstsein fehlt, macht sie wett durch Lebenslust, Witz – und eine gehörige Portion Magie.
In dieser originellen Neuerzählung von Jane Austens Stolz und Vorurteil ergreift Lydia selbst die Feder, um die wahren Ereignisse und Folgen der klassischen Geschichte aus ihrer ganz persönlichen Sicht zu schildern.
Alles scheint wie immer: Mrs. Bennet leidet unter ihren Nerven, Mr. Bennet leidet unter Mrs. Bennet, und alle fünf Töchter leiden unter einem Vermögen, das ausschließlich an männliche Erben übergehen darf. Doch Lydia treiben völlig andere Dinge um: Ihre liebste Schwester Kitty ist in Wahrheit eine Katze, Ihr Liebhaber Wickham ist tatsächlich so ruchlos, wie alle behaupten – was sollte man auch anderes erwarten von einem Dämon? –, und wer glaubt, Mr. Darcy sei beim Thema Tanzetikette ohne jeglichen Humor, der sollte erst einmal sehen, wie er auf Hexerei reagiert. Vor allem jedoch muss Lydia begreifen, dass Versprechen eine eigene Macht besitzen … besonders, wenn man eine Hexe ist. Voller Zauber, Intrigen, Gefahren und grenzenloser Magie vereint diese Adaption all den unverschämten Witz, die Stärke und die Romantik von »Stolz und Vorurteil« – und schenkt der wildesten Bennet-Schwester eine unerwartete Erlösung. 



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