Wir haben 16 Buchtipps zu "Systemkritik" gefunden.
Ähnliche Bücher wie »Die Familie abschaffen«
Ähnliche Bücher wie »Arbeit Macht Missbrauch«
Ähnliche Bücher wie »Neue Rundschau 2024/4«
Ähnliche Bücher wie »Kapital und Ideologie«
Ähnliche Bücher wie »Revolution für das Leben«
Ähnliche Bücher wie »Es ist okay, wütend auf den Kapitalismus zu sein«
Im Jahr 1930 prophezeite der britische Ökonom John Maynard Keynes, dass durch den technischen Fortschritt heute niemand mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Die Gegenwart sieht anders aus: Immer mehr überflüssige Jobs entstehen, Freizeit und Kreativität haben keinen Raum – und das, obwohl die Wirtschaft immer produktiver wird. Wie konnte es dazu kommen? Stimmen zum Buch »Eine Einladung zum Umdenken.« Business Bestseller »Drastische Ideen, spannend zu lesen!« P. M. »Nach der Lektüre ist man regelrecht berauscht von den originellen wie provokanten Gedanken« Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur »Das Allerschönste an David Graebers Buch ist, dass einem da einer aus dem Herzen spricht.« Bettina Weber, Sonntagszeitung
Ähnliche Bücher wie »Bullshit Jobs«
Ähnliche Bücher wie »Radikale Inklusion - Ein Plädoyer für Gerechtigkeit«
Ähnliche Bücher wie »Tomorrow Land«
Woher kommt es, dass nur wenige richtig reich sind und die meisten nur gerade so zurechtkommen, wenn überhaupt? Wieso wird diese Ungleichheit nicht weniger, sondern nimmt noch zu? Und wie rechtfertigen die Gesellschaften die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die die Ungleichheit aufrechterhalten — von den Sklavenhaltergesellschaften bis zum Hyperkapitalismus unserer Tage? Um diese Fragen zu beantworten, geben uns Claire Alet und Benjamin Adam eine für alle zugängliche Version von Thomas Pikettys Bestseller 'Kapital und Ideologie' als gezeichnete Familiensaga. Pierre, der Grundbesitzer, Jules, der Rentier, Marguerite, die Journalistin, Christine, die Lehrerin — acht Generationen von der Französischen Revolution bis heute durchlaufen die Jahrhunderte, damit wir mit ihnen die Entwicklung des Reichtums und der Gesellschaftsformen erleben. Bis zu Léa, der jungen Frau unserer Tage, die am Ende das bedrückende Geheimnis des Ursprungs des Familienvermögens aufdeckt. Die private Geschichte verbindet sich mit der Weltgeschichte. Eine kristallklar und doch auch witzig erzählte Geschichte, die das Werk von Thomas Piketty verständlich macht, dessen Analysen und Vorschläge seit zwanzig Jahren die Wirtschaftswissenschaft verändern.
Ähnliche Bücher wie »Kapital und Ideologie«
- »Sibylle Berg ist die härteste Schriftstellerin deutscher Sprache.« Rheinische Post
Ähnliche Bücher wie »PNR: La Bella Vita«
Ähnliche Bücher wie »Spiel das Spiel«
Ähnliche Bücher wie »Der Vorhang«
Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei!
In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.
Ähnliche Bücher wie »Am Ende des Fortschritts«
Helene, Mutter von drei Kindern, steht beim Abendessen auf, geht zum Balkon und stürzt sich ohne ein Wort in den Tod. Die Familie ist im Schockzustand. Plötzlich fehlt ihnen alles, was sie bisher zusammengehalten hat: Liebe, Fürsorge, Sicherheit.
Helenes beste Freundin Sarah, die Helene ihrer Familie wegen zugleich beneidet und bemitleidet hat, wird in den Strudel der Trauer und des Chaos gezogen. Lola, die älteste Tochter von Helene, sucht nach einer Möglichkeit, mit ihren Emotionen fertigzuwerden, und konzentriert sich auf das Gefühl, das am stärksten ist: Wut.
Ein Buch über die Last, die auf den Frauen abgeladen wird, und das Aufbegehren: radikal, wachrüttelnd, ermächtigend.
Ähnliche Bücher wie »Die Wut, die bleibt«
Dieses Buch verändert unser Verständnis von Kunst und Kultur
Was wäre aus den berühmten Malern, Schriftstellern, Komponisten und Popstars geworden, wenn niemand da gewesen wäre, um sie zu inspirieren, zu trösten, zu korrigieren, zu managen, zu lieben? Von den antiken Musengöttinnen hin zu Christiane Vulpius, Sofja Tolstaja, Gala Dalí, Véra Nabokov, Lee Krasner, Uma Thurman und vielen anderen erzählt Elisa von Hof von den Frauen, die unsere Kunst und Kultur prägen, aber kaum anerkannt oder sichtbar gemacht werden.
An wen denken wir, wenn wir von einer Muse sprechen: vielleicht an eine schöne, junge Frau, die sich halbnackt auf einer Chaiselongue räkelt, während ein Mann sie malt oder fotografiert? Das wäre nicht verwunderlich. Das Bild der liegenden Muse ist durch die Gemälde Tizians, Manets, Matisses und vielen anderen in unser Gedächtnis eingeschrieben. Sie dient dem genialen Künstler als Modell, Liebhaberin und Projektionsfläche. Dabei muss sie noch so viele Jobs mehr erledigen. Obwohl sehr vertraut, ist die Idee vom männlichen Genius, der allein schöpft, noch gar nicht so alt. Systematisch hat sie die Frauen – und den einen oder anderen Mann – im Umfeld des Künstlers zu schmuckem Beiwerk degradiert – und sie wirkt bis heute. Elisa von Hof wirft einen Blick hinter die Kulissen, hinterfragt unsere Vorstellungen von Kunst und Kultur und rückt die ins Scheinwerferlicht, die nicht im Programmheft stehen, dafür aber gearbeitet und oft auch gelitten haben.
Ähnliche Bücher wie »Unsichtbare Musen«
Impressum:
Albatros Buchhandlung e.K.
Michael Hockel
Fedelhören 91
28203 Bremen
T. 0421/327248
info@albatros-buch.de
