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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Todesangst.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Todesangst" gefunden.

Alles beginnt mit A. Ein Totengräber steigt in einen Zug und trifft A., seine erste Liebe. A. ist auch der Grund, weshalb er zu schreiben beginnt. In seinem Tagebuch begibt er sich auf eine Irrfahrt entlang der Untiefen des Dating- und Friedhofsalltags. Als bei ihm dieselbe Lungenkrankheit wie bei Thomas Bernhard diagnostiziert wird – kurioserweise, nachdem er sich intensiv mit dessen Werk auseinandergesetzt hat –, befeuert die Todesangst noch die unermüdliche Suche nach der wahren Liebe. Wird er sie finden oder bleibt sie für immer unerreichbar? Mario Schlembach zieht in heute graben sämtliche Register des autofiktionalen Erzählens und gräbt sich mit einer Baggerschaufel voll Ironie durch eine nicht abreißen wollende Enzyklopädie des Scheiterns. Dabei erweist sich Schlembach als wahrer Meister des Tragisch-Komischen, das Lachen ist selbst in den traurigsten Momenten nicht weit. Keine Zeit für Gedanken an die eigene Vergänglichkeit – vor dem nächsten Grab gilt es noch die größte Liebesgeschichte aller Zeiten zu vollenden.  „Wie viele Wege muss ich noch suchen, um A. nicht zu finden?“

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Das Herz altert nicht In einer nordöstlichen Endmoränenlandschaft versucht Johanna, ihren biographischen Standort zu bestimmen – und stellt sich der Frage, wie der Rest des Lebens noch genutzt werden könnte. Johannas entschlossene und lebenskluge Freundin Elli benutzt das Wort Glück seit langem nur in seinen trivialen Zusammenhängen. Die erfolgreiche Malerin und Erbin eines Verwalterhauses Karoline Winter, vor jeder Flugreise in Todesangst, verzweifelt am Verfassen ihres Testaments, weil sie keine Erben hat. Christian, der alte Freund aus München, Lektor in einem Wissenschaftsverlag, erlebt den Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Die Lebensentwürfe aller scheinen erschöpft, und die Zeit vor ihnen ist noch lang.

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Wie eine junge Ezidin den Völkermord überlebt

Im Sommer 2014 überfallen die Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die von den Eziden bewohnte Sindschar-Region im Norden des Irak. Zehntausende müssen fliehen, wer zurückbleibt, wird getötet oder eingesperrt. Jilan wurde als Mädchen gefangen genommen und als Sklavin verschachert. Hier erzählt sie zum ersten Mal öffentlich ihre Geschichte. Über die Todesangst während ihrer Gefangenschaft, ihr Leben als Sklavin, schließlich ihre Flucht, Traumabewältigung und die ersten Schritte in ein neues, selbstbestimmtes Leben in Deutschland. Da der Nordirak weiterhin von wechselnden Parteien umkämpft ist, sind die Eziden bis heute nicht sicher in ihrer Heimat. Die Graphic Novel „Gib nicht auf!“ entstand im Rahmen des internationalen Projekts „Survior-Centred Visual Narratives“ der Universität Victoria in Kanada.

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