Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Verblüffung.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Verblüffung" gefunden.
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Kummerflimmern von Andreas Lehmann | €26,00
Was geschieht, wenn wir mitten im Alltag dem Unglaublichen begegnen?
Kippmomente im Leben, die das Vertraute und scheinbar Gesicherte plötzlich in ein Licht der Verblüffung und des Geheimnisses tauchen. Geschichten, die im Hier und Jetzt, in unserer aller Welt verankert sind. Sie gewinnen alltäglichen Situationen Momente des Zaubers, des Schreckens und der unverhofften Rettung ab: erhellend, intensiv und nahegehend.
»Andreas Lehmanns Kurzgeschichten sind von einer geradezu unheimlichen Meisterschaft. Sie sind präzise. Sie sind furchtlos. Sie sind tröstlich. Sie gehen unter die Haut.«
Badische Zeitung
Ähnliche Bücher wie »Kummerflimmern«
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Badische Zeitung
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Kleines Archiv des Verschwindens
»Was beschäftigt Sie mehr: Das Verschwinden der Gletscher oder das Ihrer eigenen Jugend?«, fragt einer der Texte in Petra Piuks und Bastian Schneiders bemerkenswertem Album. In Zeiten, die viel öfter anhand ihrer Fülle, Reizüberflutung und permanenten Überforderung charakterisiert werden, scheint das Verschwinden oft eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es schwankt zwischen längst bekannten Schreckensmeldungen (Artensterben, Rodungen, tauender Permafrost), und sehr persönlichen Verlusten, die im hektischen Getriebe des Alltags rasch wieder vergessen sind. Dabei droht das Verschwinden selbst zu verschwinden. Deshalb haben Petra Piuk und Bastian Schneider ein investigatives Projekt der Gegenwartsbeobachtung ins Leben gerufen: In Prosaminiaturen, Aphorismen, Beobachtungen, Kurzgeschichten, Minutenessays und Gedichten vermessen sie die unterschiedlichen Spielarten des Verschwindens und lassen sich auf die vielfältigen Dialektiken ein, die daran ablesbar werden.Denn sobald man die Leerstelle als solche bemerkt hat und die erste Verblüffung abgeklungen ist, tauchen Spuren und Ahnungen dessen auf, was als Ursache dieses spezifischen Verschwindens in Frage kommt – und welche Folgen es für uns hat oder haben sollte. Die oftmals spielerischen Texte verhandeln auf subtile Weise nicht nur unser je persönliches Verhältnis zu den registrierten Verlusten, sondern bilden zugleich eine Wunderkammer von Phänomenen, die gerade jetzt die Aura des Verschwindens erahnen lassen. Das Ergebnis: Texte, die die Melancholie der poetischen Alltagsbetrachtung so sehr mit Beunruhigung aufladen, dass man sich – aller Schönheit zum Trotz – erst recht nicht mit der Unabwendbarkeit des Verschwindens abfinden möchte.
Ähnliche Bücher wie »Die Liebe der Korallen«
»Was beschäftigt Sie mehr: Das Verschwinden der Gletscher oder das Ihrer eigenen Jugend?«, fragt einer der Texte in Petra Piuks und Bastian Schneiders bemerkenswertem Album. In Zeiten, die viel öfter anhand ihrer Fülle, Reizüberflutung und permanenten Überforderung charakterisiert werden, scheint das Verschwinden oft eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es schwankt zwischen längst bekannten Schreckensmeldungen (Artensterben, Rodungen, tauender Permafrost), und sehr persönlichen Verlusten, die im hektischen Getriebe des Alltags rasch wieder vergessen sind. Dabei droht das Verschwinden selbst zu verschwinden. Deshalb haben Petra Piuk und Bastian Schneider ein investigatives Projekt der Gegenwartsbeobachtung ins Leben gerufen: In Prosaminiaturen, Aphorismen, Beobachtungen, Kurzgeschichten, Minutenessays und Gedichten vermessen sie die unterschiedlichen Spielarten des Verschwindens und lassen sich auf die vielfältigen Dialektiken ein, die daran ablesbar werden.Denn sobald man die Leerstelle als solche bemerkt hat und die erste Verblüffung abgeklungen ist, tauchen Spuren und Ahnungen dessen auf, was als Ursache dieses spezifischen Verschwindens in Frage kommt – und welche Folgen es für uns hat oder haben sollte. Die oftmals spielerischen Texte verhandeln auf subtile Weise nicht nur unser je persönliches Verhältnis zu den registrierten Verlusten, sondern bilden zugleich eine Wunderkammer von Phänomenen, die gerade jetzt die Aura des Verschwindens erahnen lassen. Das Ergebnis: Texte, die die Melancholie der poetischen Alltagsbetrachtung so sehr mit Beunruhigung aufladen, dass man sich – aller Schönheit zum Trotz – erst recht nicht mit der Unabwendbarkeit des Verschwindens abfinden möchte.
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Fedelhören 91
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