Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Wandelbarkeit.
Wir haben 2 Buchtipps zu "Wandelbarkeit" gefunden.
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Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann am 25. Juni 2026
Ingeborg Bachmann hatte viele Gesichter, sie haderte mit fast allen Bildern, die sich andere im Laufe ihres Lebens von ihr machten. Auch ihr Selbstbild wandelte sich stetig – früh war sie eine emanzipierte Frau, eine Philosophin und erfolgreiche Dichterin, zugleich sehnte sie sich nach dauerhafter Bindung, Stabilität und Familie. Simone Frieling begibt sich auf Spurensuche und zegt die facettenreiche Persönlichkeit der Ausnahmeschriftstellerin auch durch ihre kunstvollen Grafiken – eine faszinierende Annäherung an Ingeborg Bachmann und ein eindrucksvolles Zeugnis ihrer Wandelbarkeit.
»Lieben, lieben – das ist es. Lieben ist alles.« Ingeborg Bachmann
Ähnliche Bücher wie »Annäherungen an Ingeborg Bachmann«
Ingeborg Bachmann hatte viele Gesichter, sie haderte mit fast allen Bildern, die sich andere im Laufe ihres Lebens von ihr machten. Auch ihr Selbstbild wandelte sich stetig – früh war sie eine emanzipierte Frau, eine Philosophin und erfolgreiche Dichterin, zugleich sehnte sie sich nach dauerhafter Bindung, Stabilität und Familie. Simone Frieling begibt sich auf Spurensuche und zegt die facettenreiche Persönlichkeit der Ausnahmeschriftstellerin auch durch ihre kunstvollen Grafiken – eine faszinierende Annäherung an Ingeborg Bachmann und ein eindrucksvolles Zeugnis ihrer Wandelbarkeit.
»Lieben, lieben – das ist es. Lieben ist alles.« Ingeborg Bachmann
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Wie konnte ich zu einem Menschen werden? Von Verletzungen und Narben, einem Paradox der Gefühle und dem Hinauswachsen über die Welt Da sind Farben, und sie heißen Grün, Blau, Violett. Buntheit, die kaschiert werden muss. Da ist das Shirt, das an ihrem Körper nicht gut aussieht. So wird es ihr gesagt, immer wieder. Da ist der Apfelsaft, naturtrüb, der Entwarnung gibt. Wenn der Apfelsaft auf dem Tisch steht, dann ist Ruhe … CHRISTL MTH. geht der Frage auf den Grund, was geschieht, wenn wir uns zurückziehen müssen in einen Kokon aus Watte, der uns taub macht. Wie schaffen wir es, uns zurückzukämpfen, damit die Vergangenheit nicht mehr unser Jetzt beherrscht, unsere Zukunft vorgibt? Wer sind wir, wenn sie keinen Raum mehr einnimmt? Wenn der Raum gefüllt ist von Wut und Liebe, Zerbrechlichkeit und Stärke, Verzweiflung und Hoffnung auf bessere Zeiten? Die Autor:in gestaltet ein Zimmer ganz für sich allein und doch für alle, die es brauchen Die lyrischen Texte prangern an, verzichten auf Beschönigung, sind dennoch empathisch, verletzlich. Auf eindringliche Weise erzählt die Autor:in die Geschichte einer Kindheit, die einzigartig und gleichzeitig die von vielen ist; sie erzählt von einer stückchenweisen Zusammensetzung des Ichs, von einer feministischen Auferstehung, die individuell sein mag, aber niemals losgelöst werden kann von der Gesellschaft, von dem System, in dem wir leben. Selbst gefertigte Illustrationen und eigene Songtexte machen die Wandelbarkeit der Künstler:in und den Ausdruck ihrer Kreativität in verschiedenen Medien deutlich.
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