Wir haben 6 Buchtipps zu "Weltbürger" gefunden.
Stefan Zweig im Fokus: Epoche, Werk und Privatmensch in Zeitdokumenten Autor und Zweigkenner Oliver Matuschek setzt in diesem Bildband den weltberühmten Stefan Zweig nicht nur ins Bild, sondern sein ganzes Leben und Werk gleich mit in Szene. Anhand von privaten Fotos, Manuskripten und Briefen, Dokumenten und vielem mehr lässt Matuschek Zweigs Leben und Wirken wieder lebendig werden und beeindruckt mit einer Vielzahl an interessanten Einblicken, ohne ins Anekdotische abzurutschen. - Eine Biographie in Bildern: Das Leben des berühmten Schriftstellers Stefan Zweig - Bestseller-Autor der 1920er Jahre: Stefan Zweigs einmalige Erfolgsgeschichte - Schicksalhafte Wendung: Zweigs jüdische Herkunft zwingt ihn in die Emigration - Das Privatleben: Die Familie des österreichischen Schriftstellers und Weltbürgers - Vielfältiges, teils erstmalig zugängliches Bildmaterial und die Geschichte dazu Meistgelesen, meistübersetzt: Zweigs Rolle in der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts Der hochwertig gestaltete und aufwändig produzierte Bildband entfaltet schon beim ersten Blättern einen Sog, der einen erst wieder loslässt, wenn dieses so besondere Leben sein tragisches Ende im Exil findet. Bis dahin aber durchlebt die Leserschaft die Jahre zwischen den Weltkriegen, in denen Stefan Zweig zu einem der berühmtesten Schriftsteller seiner Epoche wurde. Ein beeindruckendes Zeitzeugnis, das Ihnen den überzeugten Europäer und Pazifisten Stefan Zweig näherbringt und Lust darauf macht, seine Bücher neu- oder wiederzuentdecken.
Ähnliche Bücher wie »Das Stefan Zweig Album«
Ähnliche Bücher wie »World Travel«
Ähnliche Bücher wie »Theodor Herzl«
Was kann sich entwickeln, wenn drei junge Menschen aus unterschiedlichem Elternhaus ihr Leben in die eigenen Hände nehmen? Klug, mit Wärme und Humor erzählt Gurnah aus dem heutigen Leben junger tansanischer Weltbürger
Tansania, heute. Drei junge Menschen wachsen hier auf: Karim, der nach seinem Studium mit Ehrgeiz und großen Ideen in seine verschlafene Heimatstadt Daressalam zurückkehrt. Fauzia, die in Karim nicht nur ihren geliebten Partner, sondern auch die Chance sieht, einer allzu behüteten Kindheit zu entkommen. Badar, ein mittelloser Junge, der in Fauzia und Karim Freunde findet und von ihnen Hilfe erfährt, obwohl nicht klar ist, was und ob die Zukunft überhaupt etwas für ihn vorgesehen hat. Als Fortschritt und Tourismus in ihrem abgelegenen Winkel der Welt Einzug halten, nimmt jeder der drei das Schicksal in die eigenen Hände. Auf der Suche nach Erfolg, Glück und Bedeutung kämpft insbesondere Badar mit den langen Schatten eines Diebstahls.
»Absolut fesselnd . . . In diesem ruhigen, reifen Roman gibt es keine einfachen Wahrheiten, was ihn als Ganzes so wahrhaftig macht.« Wall Street Journal»Gurnahs Sätze fließen wie der Lauf eines alten Flusses, selbst wenn er komplizierte moderne Leben beschreibt.« Washington Post»Ein straff konstruiertes Familiendrama mit überraschenden Wendungen.« Kirkus Review»Wenn die Geschichte zu Ende ist – wenn auf der letzten Seite endlich alle Fäden zusammenlaufen –, kann der Leser nicht anders, als Gurnahs Können zu bewundern.« Financial Times»Eine wichtige Bereicherung für Gurnahs bemerkenswertes Werk; ein Roman, durchdrungen von Schmerz und Verlust, doch nicht von Verzweiflung.« The Guardian«Kulturell spezifisch und zugleich emotional universell . . . Gurnah in Höchstform.« Publishers Weekly»Eine leise kraftvolle Demonstration erzählerischer Meisterschaft, zugleich Coming-of-Age-Kammerstück und breit angelegtes postkoloniales Panorama.« Observer»Der neue Roman des Nobelpreisträgers ist ein Knüller.« The London Standard»Nichts am menschlichen Verhalten überrascht Gurnah, und durch das Lesen seines weisen neuen Romans mit dem sanften und schönen Ende sind wir Leser etwas weniger vorschnell mit Urteilen und eher bereit zu verstehen, was es bedeutet, zu kämpfen, zu wagen, zu lieben – was es bedeutet, Mensch zu sein.« Elif Sh
Ähnliche Bücher wie »Diebstahl«
Ein Sensationsfund: Das unveröffentlichte Buch von Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt: Weltbürger und Entdecker, internationaler Wissenschaftsstar und begnadeter Stilist: Noch zu Lebzeiten bereitet Alexander von Humboldt sein Vermächtnis vor – eine Publikation, die bedeutende Texte über die Wechselwirkungen der Natur mit Forschungen höchster Innovationskraft auf dem Gebiet der Ozeanologie verbindet. Doch wird der zweite Band dieser Ausgabe nie publiziert. Zum ersten Mal seit 1853 liegen nun alle Texte in zwei Bänden vor, hervorragend ediert und prachtvoll ausgestattet. Alexander von Humboldt gilt als Visionär und Vordenker für das 21. Jahrhundert. Sein Blick für globale Gesamtzusammenhänge ist einzigartig; seine Ideen, Erfindungen und Forschungen verbanden Kontinente und sprengten die Grenzen der Wissenschaft. Im Jahr 1853 erscheinen bei Cotta die „Kleineren Schriften“. Alexander von Humboldt arrangiert darin bedeutende Texte seines Lebenswerks neu. Ausgehend von der Prämisse, dass die Natur nur als Einheit aller sie umgebender Zusammenhänge verstanden werden kann, erforscht er Naturphänomene wissenschaftlich, erkundet sie durch Expeditionen und versammelt die Lebenswelten und Mythen, die sie umgeben. So ist dieser Band beides zugleich: Das Vermächtnis eines Universalgenies, der spannende Bericht eines Abenteurers und ein universelles Beispiel für die Sprengkraft ökologischer Forschung.
Zum ersten Mal seit der Erstpublikation 1853 im Verlag Cotta werden die „Kleineren Schriften“ nun neu publiziert, ediert von den internationalen Humboldt-Experten Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich.
Ähnliche Bücher wie »Von Vulkanen und Gebirgen«
Humboldts unveröffentlichtes Buch: ein Gründungsdokument der Ozeanologie
Eine der mächtigsten Meeresströmungen der Erde, der Humboldt-Strom, ist nach ihm benannt: Alexander von Humboldt, Visionär und Weltbürger. Kaum ein Forscher hat unser Verständnis der globalen Zusammenhänge der Natur so nachhaltig geprägt. Humboldt beschäftigte sich in seinen letzten Lebensjahren intensiv mit dem Phänomen der Strömungen. Eine eigenständige Publikation zu diesem Thema war geplant – erschienen ist sie nie.
Im Jahr 1853 veröffentlicht Alexander von Humboldt im Verlag Cotta die »Kleineren Schriften«. Die Textsammlung ist eine thematische Auslese des Überdauernden, das er auf mehreren Forschungsfeldern geschaffen hatte. Doch gelingt ihm zu Lebzeiten nur die Herausgabe des ersten Bandes. Der zweite Band, für den er jahrelang Daten zusammenträgt, denkt seine Forschung weiter und wirft eine noch nie dagewesene Perspektive auf die Weltmeere und ihre Strömungen. Insbesondere der bislang unveröffentlichte Text »Über Strömungen« ist ein Zeugnis von Humboldts Innovationskraft; er überträgt die Idee einer globalen Ökologie auf den Lebensraum der Ozeane. Die Herausgeber Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich haben diesen zweiten Band der »Kleineren Schriften« aus Archivmaterial rekonstruiert, teils aus Druckfahnen, teils aus Handschriften – ein Buch von höchstem Sensationswert.
Ähnliche Bücher wie »Von Strömen und Ozeanen«
Impressum:
Albatros Buchhandlung e.K.
Michael Hockel
Fedelhören 91
28203 Bremen
T. 0421/327248
info@albatros-buch.de
