Wir haben 11 Buchtipps zu "Wohnraum" gefunden.
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Ein unverzichtbares Buch für alle, die nicht nur wohnen, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft verstehen und aktiv mitgestalten wollen.
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden. Was als Problem in den Metropolen begann, ist längst überall zur wichtigsten gesellschaftlichen Krise herangewachsen, die alle Schichten betrifft, den wirtschaftlichen Wandel blockiert und die soziale Schere immer weiter öffnet. Wohnen ist ein Grundrecht – es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um ein fehlendes oder unpassendes Zuhause, was die individuelle Identitätsfindung erschwert. Wenn der Erwerb von Wohneigentum zur reinen Glückssache und Frage der Herkunft wird, verliert das Versprechen von sozialem Aufstieg seine Glaubwürdigkeit, und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft schwindet.
Dieses Buch analysiert:
Die Ursachen: Warum politische Maßnahmen und
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Schluss mit dem Mama-Burn-out! Die Burn-out-Expertin Helen Heinemann hat in ihren Seminaren in über 50.000 Stunden die Lebens- und Alltagsgeschichten von Tausenden Müttern kennengelernt, die sich ihr und den anderen Frauen oft unter Tränen anvertrauen. In ihrem Buch zeigt sie konkrete Wege aus der individuellen Erschöpfung und welche Veränderungen zum Wohle aller dringend notwendig sind: vom Umgang mit Familienleben & Beruf, Zeit & Partnerschaft, Wohnraum & Nachhaltigkeit bis hin zu betrieblichen, finanzpolitischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Kleine Schritte mit großer Wirkung für mehr Erholung, Selbstbestimmung und Lebensqualität! »Verlass dich nicht auf gesellschaftliche Hilfssysteme und politische Entscheidungen, damit es dir besser geht. Nimm dein gutes Leben selbst in die Hand! Jetzt!«
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Vom Klimaschutz über die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne bis zum Recht auf die eigenen Daten: Wir erleben gegenwärtig ein Comeback von Eigentumsdebatten. Der Band bietet erstmals eine umfassende Einführung in diese hochaktuellen Streitfragen. Welche Folgen hat die Finanzialisierung für geistiges Eigentum und das Eigentum an Wohnraum? Welche Gründe sprechen für Gemeineigentum? Sind Erbschaften von der Eigentumsidee gedeckt? Die Beiträge von u. a. Katharina Pistor, Christoph Menke, Brenna Bhandar, Rahel Jaeggi, Andrej Holm, Philipp Staab und Andreas Malm entwickeln Lösungsansätze aus den Perspektiven von Philosophie, Soziologie, Recht und Geschichte.
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Wohlfühlplätze unter freiem Himmel: Neue Wohnideen für Balkon, Terrasse und Garten In Zeiten, in denen unser Zuhause immer mehr zum Rückzugsort und Erholungsraum wird, gewinnen gemütliche und einladende Außenbereiche an Bedeutung. Ob Balkon, Terrasse, Veranda oder Garten – indem man den Wohnraum nach draußen erweitert, entstehen kleine Wohlfühlparadiese unter freiem Himmel. Wie sich solche Outdoor-Oasen stilvoll gestalten und optimal nutzen lassen, zeigt Interior-Expertin Marion Hellweg in ihrem neuen Buch. Darin finden sich inspirierende Beispiele für unterschiedlichste Wohnsituationen: platzsparende Gestaltungsideen für kleine Außenbereiche, Sicht- und Sonnenschutz-Lösungen, gelungene Outdoor-Küchen, Essplätze und gemütliche Sitzecken, Tipps zu Beleuchtung, Möbeln und Materialien sowie zur Gestaltung mit Pflanzen und vieles mehr. Interviews mit Expert:innen vertiefen die vielseitigen Themen und geben Anregungen zur Umsetzung zu Hause. Ein Serviceteil mit Bezugsadressen rundet den Wohnguide ab und macht ihn zum unverzichtbaren Ratgeber für alle, die ihr Zuhause drinnen wie draußen in vollen Zügen genießen wollen.
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Die afro-amerikanische Feministin bell hooks verknüpft in diesem Buch einen sehr persönlichen und autobiografischen Zugang mit einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und Kulturkritik. hooks denkt Klasse stark vom Alltag und von sozialen Bewegungen her, die sie im Hinblick auf ihre Klassenpolitiken kritisiert und auf ihre Potenziale hin befragt. Dabei liefert sie differenzierte und empirisch fundierte Analysen zu den Verknüpfungen von Rassismus, Sexismus und Kapitalismus/Klassismus. Ausgangspunkt sind häufig ihre persönlichen Erfahrungen: als Schwarze Frau aus der Arbeiter*innenklasse (»working class«) der Südstaaten der USA und als »Klassenwechslerin«, die sich in einem weißen akademischen Mittelklasse-Umfeld bewegt – und ihren Wurzeln treu bleiben will. Sie schreibt über den Mangel an Wohnraum und Geld als Kind, über die selbstverständliche gegenseitige Unterstützung in ihrem Schwarzen Herkunftsumfeld, über den Stolz auf die Arbeiter*innenklasse und das gleichzeitige Nicht-Reden über Klasse.
Ähnliche Bücher wie »Die Bedeutung von Klasse«
Kleine Räume, große Möglichkeiten. Raumwunder zeigt, wie man begrenzten Wohnraum clever nutzt und kleine Apartments in wahre Raumwunder verwandelt. Raumwunder präsentiert Design- und Bauprojekte, die kreative Lösungen für kleine Wohnungen bereithalten. Denn immer mehr Menschen zieht es in die Städte rund um die Welt, doch der Platz ist begrenzt. Und wo verstaut man Bücher, Fahrräder, Kleidung, Betten und Co. auf nur wenigen Quadratmetern? So entwickeln Designer, Architekten und kreative Bewohner innovative und überraschende Wohnideen, um die eigenen vier Wände so effizient wie möglich und doch wohnlich zu gestalten. Eine Einraumwohnung wird zum gemütlichen Heim für eine vierköpfige Familie, Treppen werden zu Kleiderschränken und Mülltonnen verwandeln sich in Mini-Apartments. Die hier umgesetzten Architektur- und Designideen zeigen, dass man auch mit wenig Wohnfläche ein gemütliches und modernes Heim schaffen kann, das genug Platz für Komfort bietet. Darüberhinaus bietet Raumwunder mit vielen praktischen Beispielen Inspiration und Anregung für die eigenen vier Wände.
Ähnliche Bücher wie »Raumwunder«
Wie kann ich mitreden? Wer tritt für meine Positionen ein? Wen soll ich wählen? Ob Bürgergeld, Schuldenbremse oder Haushaltsstreit – das politische Themen-Wirrwarr ist riesig. Bei all den hitzigen Debatten, unterschiedlichen Argumenten und populistischen Versprechen kann man schon mal den Durchblick verlieren. Jule Gölsdorf und Christine Langner bringen mit diesem Buch Ordnung in das Chaos. Das Ziel: Sie wollen Ihnen helfen, sich eine eigene, fundierte Meinung zu den drängendsten politischen Fragen zu bilden. - Wie viele Migranten kann unser Land verkraften? - Ist die Rente noch sicher? - Müssen wir weniger Fleisch essen? - Wie schaffen wir bezahlbaren Wohnraum? - Wie kann die Wirtschaft wieder angekurbelt werden? Leicht verständlich und mit einem Augenzwinkern erklären die Journalistinnen Hintergründe und Zusammenhänge, liefern Fakten und zeigen, was die Parteien wollen. So fällt es Ihnen leicht, Nachrichten einzuordnen, Fake-News zu erkennen und sich aktiv an Debatten zu beteiligen. Für eine bewusste Wahlentscheidung, Spaß am Mitdiskutieren und gelebte Demokratie!
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Lange waren die Altbauten an der Hamburger Hafenstraße ihrem absichtlichen Verfall überlassen worden, bevor 1981 ihre stille Besetzung begann. Als wenig später die Instandbesetzungen ihren Anfang nahmen und die Bewohner*innen Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag forderten, wurde Politik und Verwaltung aber wohl klar, dass sich hier ein etwas größerer Lebensentwurf formierte als nur die kurzfristige Aneignung von Wohnraum. Jahrelange Kämpfe, berüchtigte Polizeieinsätze, Räumungen und Wiederbesetzungen prägten die 1980er Jahre in der Hafenstraße. Gleich zu Beginn luden die Bewohner*innen die Fotografin Marily Stroux ein, die Arbeiten im Keller des Störtebeker-Zentrums zu dokumentieren. Das tat sie und blieb, verstand sich fortan als Teil des Projekts und begann die Realität, die sie im Alltag wahrnahm, mit der Kamera festzuhalten. Mit diesem Bildband öffnet die Fotografin nun ihr Archiv, um die Geschichte der Hafenstraße aus der Perspektive derjenigen zu erzählen, die sie geschrieben haben. Ganz bewusst verzichtet das Buch dabei auf die ausführliche Darstellung gewaltsamer Polizeieinsätze. Vielmehr zeigt es einen persönlichen Blick auf das, was die Dokumentaristin in der Hafenstraße begeistert, gerührt und wütend gemacht hat – Momentaufnahmen eines in der Realität erprobten Traums, dass ein anderes Leben möglich ist. Begleitet werden die Bilder durch Texte von Monika Sigmund, Simone Beate Borgstede und Claus Petersen.
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Schaffen Sie sich ein fröhliches, stimmungsaufhellendes Zuhause dank der transformativen Kraft des Dopamine Style. Mutige Farben, energiegeladene Muster, eine Mischung aus verschiedenen Texturen: Beim Dopamin-Dekor geht es darum, Ihre Neurotransmitter anzuregen, um Freude zu wecken und Ihren persönlichen Stil zur Geltung zu bringen. In diesem inspirierenden Buch teilt die Innenarchitektin Rachel Verney (alias @the_shoestring_home) die Grundprinzipien der Dopamin-Dekoration, ihre kreativen Ideen und Tricks, die Farblehre und DIY-Projekte für jedes Budget. Mit leicht verständlichen Schritten können Sie sich daran machen, ein Kopfteil zu polstern, Fliesen zu streichen, einen Cocktailschrank aufzumöbeln oder Ihre eigene Pergola zu bauen. Mit atemberaubenden Innenaufnahmen ist dies Ihr ultimativer Leitfaden, um sich zu Hause Ihren ganz persönlichen farbenfrohen, Dopamin-auslösenden Rückzugsort zu schaffen.
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