Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema alkoholsucht.
Wir haben 5 Buchtipps zu "alkoholsucht" gefunden.
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„We Did Ok, Kid” von Anthony Hopkins | €26,00
Die Autobiografie - Deutsche Ausgabe
»Ich habe mein ganzes Leben darauf gewartet, dieses Buch zu schreiben.« Ob Richard Löwenherz, Henry Wilkox, Richard Nixon, Butler Stevens oder natürlich Dr. Hannibal Lecter – Anthony Hopkins‘ Rollen sind wie der Schauspieler selbst zu Ikonen geworden. Doch sein Weg war nicht von Beginn an mit Ruhm gepflastert. Er beschreibt sich selbst als Einzelgängerkind, hatte durchweg Probleme in der Schule und bewunderte zwar schon früh die großen Kinoschauspieler seiner Zeit, fiel selbst jedoch wenig durch Talent auf. Sein Schuldirektor fand einst folgende wenig schmeichelhafte Worte für ihn: »Anthony liegt weit unter dem Bildungsstandard dieser Schule. Er zeigt kein Interesse an Sport, Leichtathletik oder an den Stücken unserer Theatergruppe. Er findet keine Freunde. Anthony scheint sich für nichts um ihn herum zu interessieren.« Besonders das Verhältnis zu seinem Vater litt unter den Enttäuschungen, die der junge Anthony ihm brachte. Doch dieser ließ sich nicht entmutigen – im Gegenteil: Der Ehrgeiz packte ihn, und 70 Jahre später hat Anthony Hopkins der Welt bewiesen, was für ein brillanter Kopf er ist. Spätestens seit Das Schweigen der Lämmer gilt er als einer der bekanntesten Schauspieler der Welt, Oscars, Golden Globes, Emmys und weitere Preise zeugen von seinem Erfolg. In seiner großen Autobiografie lernen wir den Menschen hinter seinen Rollen kennen. Er schreibt offen über die Dämonen, die ihn im Laufe seines Lebens heimsuchten, und über seinen Kampf mit dem Alkoholismus. Er scheut weder die Höhen und Tiefen seiner bewegten Karriere noch die seines Privatlebens und legt seine Gedanken in unnachahmlicher Weise mit einer ganz besonderen Erzählgabe dar. Ausstattung: mit 16 S. farbigem Bildteil
Ähnliche Bücher wie »„We Did Ok, Kid”«
»Ich habe mein ganzes Leben darauf gewartet, dieses Buch zu schreiben.« Ob Richard Löwenherz, Henry Wilkox, Richard Nixon, Butler Stevens oder natürlich Dr. Hannibal Lecter – Anthony Hopkins‘ Rollen sind wie der Schauspieler selbst zu Ikonen geworden. Doch sein Weg war nicht von Beginn an mit Ruhm gepflastert. Er beschreibt sich selbst als Einzelgängerkind, hatte durchweg Probleme in der Schule und bewunderte zwar schon früh die großen Kinoschauspieler seiner Zeit, fiel selbst jedoch wenig durch Talent auf. Sein Schuldirektor fand einst folgende wenig schmeichelhafte Worte für ihn: »Anthony liegt weit unter dem Bildungsstandard dieser Schule. Er zeigt kein Interesse an Sport, Leichtathletik oder an den Stücken unserer Theatergruppe. Er findet keine Freunde. Anthony scheint sich für nichts um ihn herum zu interessieren.« Besonders das Verhältnis zu seinem Vater litt unter den Enttäuschungen, die der junge Anthony ihm brachte. Doch dieser ließ sich nicht entmutigen – im Gegenteil: Der Ehrgeiz packte ihn, und 70 Jahre später hat Anthony Hopkins der Welt bewiesen, was für ein brillanter Kopf er ist. Spätestens seit Das Schweigen der Lämmer gilt er als einer der bekanntesten Schauspieler der Welt, Oscars, Golden Globes, Emmys und weitere Preise zeugen von seinem Erfolg. In seiner großen Autobiografie lernen wir den Menschen hinter seinen Rollen kennen. Er schreibt offen über die Dämonen, die ihn im Laufe seines Lebens heimsuchten, und über seinen Kampf mit dem Alkoholismus. Er scheut weder die Höhen und Tiefen seiner bewegten Karriere noch die seines Privatlebens und legt seine Gedanken in unnachahmlicher Weise mit einer ganz besonderen Erzählgabe dar. Ausstattung: mit 16 S. farbigem Bildteil
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Roman
Sechs Menschen, drei Tage, ein Familientreffen. »Poissant ist einer der besten jungen Erzähler Amerikas.« Lauren Groff Kraftvoll und mit feinem Gespür für das Zwischenmenschliche erzählt David Poissant von den Verwerfungen innerhalb einer Familie: von seelischen Verwundungen, sorgsam gehüteten Geheimnissen, von Untreue, Alkoholsucht, Homosexualität, Rivalität und Eifersucht, aber auch von der Kraft der Versöhnung. Die Familie Starling lebt über das ganze Land verstreut, im Sommer aber kommen sie alle in dem kleinen Häuschen am See in North Carolina zusammen. Die Eltern Lisa und Richard stehen nach einer langen Karriere an der Cornell University kurz vor der Pensionierung und wollen das Sommerhaus der Familie verkaufen und sich nach Florida zurückziehen. Diese Entscheidung überrascht ihre beiden erwachsenen Söhne, Michael, einen Verkäufer, und Thad, einen aufstrebenden Dichter. Zusammen mit ihren Lebenspartnern fahren die beiden Brüder für ein letztes Wochenende an den Ort, der mit so vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Doch als ein Kind vor den Augen von Michael ertrinkt, der vergeblich versucht, es zu retten, gerät das über Jahre fein austarierte Gleichgewicht der Familie aus den Fugen. Alle sechs sehen sich auf einmal gezwungen, die Untiefen ihrer eigenen Schwächen und Ängste zu erkunden, sich ihren eigenen Lebenslügen zu stellen. Die drei Tage am See nehmen eine unerwartete Wendung.
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Sechs Menschen, drei Tage, ein Familientreffen. »Poissant ist einer der besten jungen Erzähler Amerikas.« Lauren Groff Kraftvoll und mit feinem Gespür für das Zwischenmenschliche erzählt David Poissant von den Verwerfungen innerhalb einer Familie: von seelischen Verwundungen, sorgsam gehüteten Geheimnissen, von Untreue, Alkoholsucht, Homosexualität, Rivalität und Eifersucht, aber auch von der Kraft der Versöhnung. Die Familie Starling lebt über das ganze Land verstreut, im Sommer aber kommen sie alle in dem kleinen Häuschen am See in North Carolina zusammen. Die Eltern Lisa und Richard stehen nach einer langen Karriere an der Cornell University kurz vor der Pensionierung und wollen das Sommerhaus der Familie verkaufen und sich nach Florida zurückziehen. Diese Entscheidung überrascht ihre beiden erwachsenen Söhne, Michael, einen Verkäufer, und Thad, einen aufstrebenden Dichter. Zusammen mit ihren Lebenspartnern fahren die beiden Brüder für ein letztes Wochenende an den Ort, der mit so vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Doch als ein Kind vor den Augen von Michael ertrinkt, der vergeblich versucht, es zu retten, gerät das über Jahre fein austarierte Gleichgewicht der Familie aus den Fugen. Alle sechs sehen sich auf einmal gezwungen, die Untiefen ihrer eigenen Schwächen und Ängste zu erkunden, sich ihren eigenen Lebenslügen zu stellen. Die drei Tage am See nehmen eine unerwartete Wendung.
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Besondere Ausstattung: ausgestanzter Schutzumschlag mit bedrucktem Einband
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Co von Rina Schmeller | €23,00
Roman
»Rina Schmeller erzählt die Geschichte der Co-Abhängigkeit einer Frau einfühlsam, aber ohne jede Sentimentalität – und enthüllt dabei alle Facetten des Schreckens, aber auch dessen, was Liebe ist.« Jenny Erpenbeck
Eine Begegnung auf einer Brücke. Ein Erkennen, eine Liebe. Die Entscheidung für ein gemeinsames Leben – ungeachtet der Droge, die ihn begleitet und somit nun auch ihren Alltag bestimmt. Sie verstrickt sich in seine Abhängigkeit, beginnt, um ihn zu kreisen wie er um die Droge: stilles Zentrum, dritte Instanz. Sie flieht immer wieder vor der Gewalt, doch kehrt stets nach Hause zurück – bis sie es eines Tages nicht mehr tut.»Co« erzählt von Mitgefühl und von schleichender Selbstsabotage. Von der Dynamik der Sucht, einer Krankheit, vor der niemand sicher ist. Davon, was es heißt, co-abhängig zu leben. Und von Selbstermächtigung. Inbegriff einer Befreiung, erzählt »Co« vom Weg einer Frau, die die Kraft aufbringt, sich nach Jahren als Co zu lösen: ihre Chance zu überleben. Wie sie mit Mühe, aber entschieden nach einem eigenen Leben zu suchen beginnt – und mit jeder Phase unabhängiger wird. Schritt für Schritt, Schleife für Schleife spürt Rina Schmeller dem Wiederfinden eines Ich nach und erzählt mit Kraft vom Zurückerlangen der eigenen inneren Freiheit. Mit einer Sprache voller Klarheit, Rhythmus und Stille schreibt sie gegen das Tabu an.
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»Rina Schmeller erzählt die Geschichte der Co-Abhängigkeit einer Frau einfühlsam, aber ohne jede Sentimentalität – und enthüllt dabei alle Facetten des Schreckens, aber auch dessen, was Liebe ist.« Jenny Erpenbeck
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Entzug von Christoph Peters | €24,00
Roman
Der weite Weg zurück in die Nüchternheit
„Entzug“ beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie allen Ernstes dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. „Entzug“ ist ein schonungslos ehrlicher Roman, er handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den Menschen, die einem am wichtigsten sind, vom Betrug an sich selbst. Und er erzählt voller Hoffnung vom Weg heraus aus der Hölle der Sucht, zurück in ein Leben, das auch nüchtern wert ist, gelebt zu werden.
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Impressum:
Albatros Buchhandlung e.K.
Michael Hockel
Fedelhören 91
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