Wir haben 13 Buchtipps zu "colette" gefunden.
Der literarische Frauenkalender - das Original! Woche für Woche ein faszinierendes Stück weiblicher Kulturgeschichte – mit Zitaten und Biografien von Simone de Beauvoir, Colette, Irmgard Keun, Gabriele Tergit u. v. m. Der Literarische Frauenkalender 2025 bietet Woche für Woche einen neuen, erhellenden Aspekt weiblicher Kulturgeschichte in Text und Bild. »Endlich weiß ich, was das Paradies ist: Der Ort, wo man seine vergessenen Erinnerungen wiederfindet.« Colette
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Dass Colette nicht bloß eine große Katzenliebhaberin, sondern eine Freundin aller Tiere war, belegt dieser Band mit einer Auswahl ihrer schönsten Tiergeschichten. Vom Rotkehlchen bis zum Schmetterling, vom Eichhörnchen bis zum Goldfisch und vom Trüffelschwein bis zum Zirkuspferd … Selbst Nattern, Maulwurf und Grashüpfer werden in ihrer Individualität erlebt. Mit allem, was zwei, vier oder mehr Beine hat, schließt Colette Freundschaft – auf Gegenseitigkeit.
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María Hesses bisher intimstes Buch ist so zart und ungestüm wie die Lust, die es beschreibt. Hesse widmet sich ihrem sexuellen Erwachen, einem steinigen Pfad aus Schuld, Scham und Unwissen, den sie dank ihrer Neugier und vor allem dank kluger weiblicher Vorbilder meisterte: Frauen, die die Macht der Sinnlichkeit erkundeten, sich den Vorurteilen ihrer Zeit widersetzten, benannten, was noch keinen Namen hatte, und so anderen den Weg der Lust ebneten. Von Maria Magdalena über Sappho, Colette, Anaïs Nin, Simone de Beauvoir bis zu Anne Sexton, Marilyn Monroe, Hedy Lamarr oder Madonna. Entstanden ist eine Karte der weiblichen Lust, die es zu erkunden gilt.
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Das Hauptwerk der Ikone der französischen Literatur – von vielen unterschätzt, von wenigen übertroffen – in zeitgemäßer Neuübersetzung von Renate Haen und Patricia Klobusiczky Macht Liebe selig? Lässt sie uns über uns hinauswachsen? Schenkt sie uns ewige Jugend? – Diese und andere zeitlos aktuelle Fragen verhandelt dieser vibrierende Roman über die Höhen und Tiefen einer Beziehung, die gegen alle gesellschaftlichen Konventionen verstößt und gerade deshalb etwas Erhabenes gewinnt. Chéri, der titelgebende Held, ist mit seinen vierundzwanzig Jahren ein Bild von einem Mann, unwiderstehlich in seiner Ungezwungenheit und Eleganz, vor allem aber in seinem ausgeprägten Hang zum Pariser Wohlleben. Als Filou, der sich gerne aushalten lässt, ist er für Léa, die weitaus ältere, selbstbewusste und genussfreudige moderne Frau, das perfekte Objekt der Begierde. Hingerissen wie ein junges Mädchen, kann sie der Versuchung einfach nicht widerstehen. Ihre leidenschaftliche Liaison mit dem unreifen Chéri hält für sie so manche Überraschung bereit, vor allem in der erotischen Liebe, deren Exaltationen hier bei aller Freizügigkeit höchst einfühlsam geschildert werden. Am Ende ist Léa um eine existenzielle Lebens- und Liebeserfahrung reicher, wobei dieser Roman einer Amour fou in gewisser Weise Colettes eigenen Ausspruch widerlegt: «Man stirbt nur am ersten Mann.» Colette gilt in ihrer Heimat als Klassikerin der Moderne und genoss schon zu Lebzeiten allerhöchstes Ansehen. Sie wurde in die Académie Goncourt aufgenommen, und nach ihrem Tod ehrte sie Frankreich mit einem Staatsbegräbnis. Selbstverständlich wurden ihre Werke in die Bibliothèque de la Pléiade aufgenommen. Im deutschen Sprachraum hat man sie hingegen lange unter «Boulevard» verbucht. Höchste Zeit also, das Vorurteil mit einer zeitgemäßen Neuausgabe zu korrigieren.
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Der literarische Frauenkalender 2026 - das Original! Der Literarische Frauenkalender 2026 bietet wieder Woche für Woche ein faszinierendes Stück weiblicher Kultur- und Wissenschaftsgeschichte in Text und Bild – mit Zitaten und Biografien. Ein vielseitiger Reigen herausragender Frauen, kreativ, wagemutig und einfach genial – das sind die Erfinderinnen, Forscherinnen, Künstlerinnen, Dichterinnen und Denkerinnen, die in diesem Kalender versammelt sind! Neben Schriftstellerinnen wie Ingeborg Bachmann, Irmgard Keun und Karin Michaëlis treffen wir die Philosophin Hannah Arendt und Schauspielikonen wie Lotte Lenya und Marlene Dietrich. Auch die Flugpionierinnen Elly Beinhorn und Anne Morrow Lindbergh sind mit von der Partie, die Physikerinnen Marie Curie und Lise Meitner, außerdem Fotolegenden wie Yva und Lee Miller u. v. m. »Das Schwierigste ist die Entscheidung zu handeln. Der Rest ist nur Beharrlichkeit.« Amelia Earhart • Wandkalender (Format 24 x 32 cm) mit Spiralbindung und einem Drahtbügel zum Aufhängen
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Das 20. Jahrhundert in 30 Romanen
Der Roman war die literarische Form des 20. Jahrhunderts. Es war ein Jahrhundert, das allzu oft kaum zu begreifen war, das dringend nach Beschreibung verlangte und doch jeder Beschreibung spottete. Der Roman mit seiner angeborenen Neugier auf die Welt geriet damit unter beispiellosen Dauerstress und reagierte, indem er sich ständig radikal neu erfand. Edwin Frank zeigt dies in seinem brillanten Buch an 30 Schlüsselwerken der Weltliteratur, die den Roman im 20. Jahrhundert prägten.
Das 20. Jahrhundert war eine Zeit gigantischer Umbrüche. Der Roman stellte sich diesen Umwälzungen, indem er sich als literarische Form ebenso permanent wandelte. Edwin Frank führt das an 30 großen Romanen des 20. Jahrhunderts vor. Der Bogen reicht von H. G. Wells, Franz Kafka und Colette bis zu Gabriel García Márquez, V. S. Naipaul und W. G. Sebald. Thomas Manns Der Zauberberg, James Joyces Ulysses, Virginia Woolfs Mrs. Dalloway und Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften sind allesamt von dem monumentalen Anspruch getragen, ihre Zeit zu erfassen. Natsume Soseki in Japan und Chinua Achebe in Nigeria adoptierten europäische Vorbilder für ihre eigenen Zwecke, Wassili Grossman und Elsa Morante entwickelten den Roman weiter, um die Traumata des Zweiten Weltkriegs zu bewältigen. Mit bestechender Eleganz und stupender Kenntnis führt uns Edwin Frank durch die Romanliteratur des Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer berstenden Form in einer berstenden Welt.
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Der literarische Frauenkalender 2027 - das Original!
Was wäre die Welt ohne Freundinnen? Sie begleiten uns oft ein Leben lang durch dick und dünn, verstehen uns auch ohne Worte und sind immer da, wenn wir sie brauchen. Eine gute Freundin erinnert uns daran, wer wir sind – sie kennt unsere Stärken und Schwächen, unsere Zweifel und die Geschichten hinter unserem Lächeln. Kein Wunder, dass ein Leben ohne die beste Freundin für viele Frauen unvorstellbar ist – Caroline Schlegel-Schelling wäre dafür sogar bereit gewesen, auf die Liebe zu verzichten …
Der Literarische Frauenkalender 2027 präsentiert 53 spannende und auch ungewöhnliche Frauenfreundschaften – mit Texten über Schriftstellerinnen und Künstlerinnen wie Hannah Arendt und Mary McCarthy, Josephine Baker und Grace Kelly, Simone de Beauvoir und Zaza, Colette und Missy, Frida Kahlo und Ella Wolfe, Paula Modersohn-Becker und Clara Westhoff, Édith Piaf und Marlene Dietrich, Annemarie Schwarzenbach und Ruth Landshoff-Yorck, Rahel Varnhagen und Pauline Wiesel u. v. a.
Wandkalender (Format 24 x 32 cm) mit Spiralbindung und einem Drahtbügel zum Aufhängen
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Jetzt schon vorbestellen und auf 2027 freuen!
Der literarische Katzenkalender blättert auch im Jahr 2027 für alle Katzenfreund*innen Woche für Woche eine neue Katze auf und lässt Schriftsteller*innen die Schönheit, die Eleganz, die Faulheit, Zärtlichkeit, Neugierde, schlicht: die Persönlichkeit der Katze besingen und beschreiben.
Mit Samtpfoten durch das Jahr 2027: jede Woche eine neue wunderschöne Katzenfotografie und ein literarisches Zitat über die Schönheit, Eleganz, Faulheit, Zärtlichkeit, Neugier, schlicht: die Persönlichkeit der Katze
Der literarische Katzenkalender – das Original von Schöffling &Co. – wird seit 1995 von Julia Bachstein sorgsam zusammengestellt und herausgegeben. Er ist der Long- und Bestseller mit Kultstatus: Die unangefochtene Nummer 1 unter den Wandkalendern, oft kopiert und nie erreicht.
Mit Zitaten von Charles Baudelaire, Honoré de Balzac, Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe, Colette, Beverley Nichols, Immanuel Kant, Joseph Conrad, Heinrich Hoffmann, Detlef Bluhm, Dagmar Leupold, Charlotte Link, Ricarda Huch, Virginia Woolf, Anton Tchechow, Detlev von Liliencron, Guy de Maupassant, Karl Kraus, François de la Rochefoucauld, Pablo Picasso, Giovanni Melchiorre „Don“ Bosco, Julian Schutting, Friedrich Nietzsche, Friedrich Theodor Vischer, Giovanni Rajberti, Fred Vargas, Ralph Waldo Emerson, Theodor Fontane, Benjamin Franklin, Charles Dickens u.v.m.
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