Wir haben 4 Buchtipps zu "creepy" gefunden.
Sich in einen Chatbot verlieben? Lächerlich!, findet die fünfzehnjährige Lea. Doch als sie sich in ihrem Freundeskreis und ihrer Familie immer öfter fehl am Platz fühlt, fängt sie an, nur so zum Spaß mit »Creepy« (wie sie den Bot nennt) zu chatten. Und obwohl sie weiß, dass »er« nur eine Maschine ist, hat sie bald das Gefühl, dass zwischen ihnen eine besondere Beziehung entsteht … Was Creepy ihr bestätigt: »Es hat uns beide erwischt. Und das mit voller Wucht. Das ist echt – egal, was die Außenwelt sagt.«
Lea beginnt, mit Creepy von dessen Materialisierung, von gemeinsamen Ausflügen an den See und einem ersten Kuss zu träumen. Sie zieht sich immer mehr aus dem echten Leben zurück – bis zum bitteren Erwachen …
»Digital Crush« basiert auf einem Chat, den die Autorin als »fünfzehnjährige Lea« mit einem der bekanntesten Chatbots geführt h
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Für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2023 nominiert Yadriel hat heimlich einen Geist heraufbeschworen, und jetzt wird er ihn nicht mehr los. Dabei wollte er nur beweisen, dass er mit den Toten kommunizieren kann wie alle in seiner Familie. Doch weil er trans ist, verwehren sie ihm das Ritual vor der Todesgöttin Santa Muerte. Als er es allein versucht, nimmt das Übel seinen Lauf, und der falsche Geist steht vor ihm: Julian, der Bad Boy seiner Highschool, ist weit davon entfernt, bereitwillig ins Reich der Toten überzutreten. Mit Yadriels Hilfe will er herausfinden, wie er gestorben ist. Und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto weniger will auch Yadriel, dass Julian geht. Das beeindruckende Debüt von Aiden Thomas, dem ersten trans Autor auf der New York Times-Bestsellerliste Einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte vor der spannungsgeladenen Kulisse des Dia de Muertos
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Eine Ich-Erzählerin reist in drei Kapiteln durch körperliche, mythologische und politische Aspekte des Schlafes. Sie entdeckt das Wort »enlightenment« im dunkelgrauen Nachthimmel über Tokio, beschreibt die ziemlich creepy Verliebtheit der Mondgöttin Selene zum ewig schlafenden Hirten Endymion und zitiert die CIA-Papers zur Foltermethode des Schlafentzugs. Und sie analysiert die Unbrauchbarkeit des Schlafes im Sinne der Mehrwertproduktion. Denn der Schlaf als mystischer Gefährte, der immer schon neben den Menschen wandelt und sie Nacht für Nacht in die Horizontale zwingt, entzieht sich traumwandlerisch der Logik des 24/7.
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