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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema mietpreisbremse.
Wir haben 3 Buchtipps zu "mietpreisbremse" gefunden.

Denglers zehnter Fall »... alles, was einen Schorlau-Krimi auszeichnet: ein aktuelles politisches Thema, einen sehr guten Krimi-Plot, eine mitreißende Erzählweise und eben einen sympathischen Ermittler.« Ernst Corinth, Hannoversche Allgemeine Zeitung »Dengler leuchtet die Hintergründe einer Plage aus, die nicht nur die Hauptstadt befallen hat.« Stuttgarter Zeitung Ausstrahlung der Fernsehverfilmung am 22. November 2021 »Das Buch lebt von schnellen Schnitten und liest sich wie für die Verfilmung geschrieben.« Stefan Maelck, NDR

Ähnliche Bücher wie »Kreuzberg Blues«
Was unsere Städte brauchen, um wieder lebenswert zu werden Ein Bauplan für den Wandel

»Unsere Städte kämpfen mit vielen Problemzonen. Dieses Buch zeigt, wo wir anpacken können.« Katja Diehl Wir leben in Städten, die uns Zeit und Nerven kosten und häufig wirken, als wären sie nicht für Menschen gemacht: steigende Mieten, zu viele Autos, zu wenig Grün und wo man hinsieht Dauerbaustellen. Kein Wunder, dass die Frustration schneller wächst als die städtischen Speckgürtel. Gleichzeitig werden wir unser Wohnumfeld radikal anpassen müssen: an den Klimawandel mit Starkregen und Hitzeperioden, an eine alternde Gesellschaft, an Digitalisierung, neue Mobilitäts- und Energiekonzepte. Ein ›Weiter so‹ funktioniert nicht mehr – doch darin liegt auch eine Chance. Machen wir unsere Städte wieder lebenswert! Gabriela Beck zeigt, wie das gelingen kann.

Ähnliche Bücher wie »Wie wir wohnen wollen«
Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht

Ein unverzichtbares Buch für alle, die nicht nur wohnen, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft verstehen und aktiv mitgestalten wollen.

Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden. Was als Problem in den Metropolen begann, ist längst überall zur wichtigsten gesellschaftlichen Krise herangewachsen, die alle Schichten betrifft, den wirtschaftlichen Wandel blockiert und die soziale Schere immer weiter öffnet. Wohnen ist ein Grundrecht – es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um ein fehlendes oder unpassendes Zuhause, was die individuelle Identitätsfindung erschwert. Wenn der Erwerb von Wohneigentum zur reinen Glückssache und Frage der Herkunft wird, verliert das Versprechen von sozialem Aufstieg seine Glaubwürdigkeit, und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft schwindet.

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