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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema misslingen.
Wir haben 3 Buchtipps zu "misslingen" gefunden.

Roman

Gastgeberin sein zu können heißt letztlich: erwachsen geworden zu sein. Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Essen. Voll mit Rezepten für ein gelungenes Leben und einen misslingenden Abend, der immer wieder neu ansetzt, schlau, witzig, heiter, gleichzeitig begleitet von den unterschwelligen oder ganz offen artikulierten Aggressionen der Beteiligten. In ihren Gesprächen verhandeln sie die ganz großen und kleinen Themen, von den ›Foodporn‹-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer – dabei werden einzelne ›heutige‹ Begriffe diskutiert, während die Gastgeberin keine besonders talentierte Gastgeberin ist und sich immer wieder ins falsche Jahrhundert versetzt fühlt. Nebenbei wird in Anekdoten eine Geschichte der Waren, Speisen und des Kochens erzählt.

Ähnliche Bücher wie »Kochen im falschen Jahrhundert«
Hannover 1979. Koffer packen, die Schule benachrichtigen – Thomas, 16 Jahre, macht sich buchstäblich bei Nacht und Nebel mit seiner Familie auf den Weg in die DDR. Der Grund für den hastigen Aufbruch ist nicht der todkranke Opa in Usedom, wie Thomas' Vater behauptet. Er ist ein „Kundschafter des Friedens“, ein Spion der DDR, wurde enttarnt und muss sich nun in den Osten absetzen. So findet sich Thomas unvermittelt in einem falschen Leben wieder: in Ost-Berlin, an einer Schule mit Fahnenappell und Wehrkunde, von der Stasi bespitzelt. Alle Versuche der Familie, in den Westen zurückzukehren, misslingen. Thomas und seine Eltern landen im berüchtigten Stasi-Gefängnis Bautzen II … Eine wahre Geschichte aus der Zeit des geteilten Deutschland, von Maja Nielsen packend erzählt.

Ähnliche Bücher wie »Das falsche Leben«
Roman - Vom NYT-Nr.1 Bestseller zum SPIEGEL-Bestseller – jetzt auch auf Deutsch

Ihr Leben ist perfekt. Solange man nicht hinter die Kulissen schaut.

Mit bedrucktem Transparentumschlag und hochwertig veredeltem Bezug.


Natalie Heller Mills hat alles: eine malerisch renovierte Farm, fünf Kinder, die um ihre Liebe buhlen, und einen Mann, der in Cowboystiefeln immerhin eine gute Figur abgibt. Vom Sauerteig bis zur Kindererziehung, nichts scheint ihr zu misslingen. Kein Wunder also, dass Millionen von Menschen ihr folgen, ihre Videos schauen, ihre Bilder anklicken. Sie gibt ihnen das, was sie wollen: eine heile Welt. Skandale werden unter den Teppich gekehrt, da, wo sie hingehören.

Doch eines Tages wacht Natalie auf und sieht sich mit einer unbequemen Frage konfrontiert: Was wäre, wenn sie keine Nannys beschäftigen könnte, es keine helfenden Hände auf der Farm gäbe, kein Produktionsteam? Was wäre, wenn sie auf einmal das Leben führen müsste, das sie immer vorgetäuscht hat?

»Caro Claire Burke hat mit »Yesteryear« einen genial bösen Roman über das Phänomen der Tradwives geschrieben.« ZEIT online

»Yesteryear mausert sich gerade zum gesellschaftskritischen Easy Read des Sommers, denn der Roman ist ein Spiegel der fatalen Romantisierung der Vergangenheit und der heutige Social-Media-Kultur ... Burkes fiktive Welt ist grotesk und wäre fast schon lustig, wenn sie nicht so erschreckend real wäre.« Süddeutsche Zeitung

»Das Buch nimmt genau jene Themen auf, die gerade viele beschäftigen, von der Diskrepanz zwischen virtuellem und realem Leben, Verschwörungstheorien, der Mannosphäre und verschiedenen Arten des Feminismus bis hin zu konservativen Politikerkreisen in Amerika. Und es tut dies um einiges spannender und verstörender, als seine pastellfarbene Aufmachung es vermuten liesse NZZ

»Yesteryear packt einen bei der Kehle und lässt nicht mehr los.« Anne Hathaway

»The Stepford Wives meets The Handmaid's Tale« Hannah Deitch

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