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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema neurodivergent.
Wir haben 3 Buchtipps zu "neurodivergent" gefunden.

Selbstbewusst neurodivergent

ADHS, Autismus, Lese-Rechtschreib-Störungen, Dyskalkulie, Mental Health: nach »Queergestreift« ein neues Sachbuch von Kathrin Köller und Irmela Schautz über Neurodiversität – empowernd, cool, stylish Der Druck, zu funktionieren, ist groß. Von klein auf. Wer irgendwie anders tickt, hat schnell das Gefühl, nicht ganz richtig zu sein. Und kriegt das auch vermittelt. Leute mit ADHS sollen sich mal ein bisschen mehr anstrengen und autistische Personen bitte nicht so empfindlich sein. Mit Lese-Rechtschreib-Störungen und Dyskalkulie braucht es viel Glück, um nicht früh auf dem Abstellgleis zu landen. Dabei wissen wir heute, wie neurodivergente Hirne ticken: anders, aber richtig! Das neue Buch der Jugendliteraturpreisträgerinnen Kathrin Köller und Irmela Schautz nimmt mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Neurodiversität und ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen positiven Blick auf die Vielfalt unserer Gehirne.

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Estrich ist anders. Er zählt Dinge in Neuner-Schritten, versteht seine Mitmenschen oft nicht und hat unzählige Fragen: Warum gibt es Zebrastreifen, aber keine Zebrapunkte? Warum sind manche nett und andere nicht? Und woher kommt die Schleimspur auf seinem Arm? Während die anderen Tischtennis spielen und Mathetests schreiben, gerät Estrich in einen rätselhaften Kriminalfall. Eine verschwundene Mitschülerin, eine geheimnisvolle Tüte und sein verlorenes Notizbuch stellen ihn vor eine Entscheidung: Ist es wichtiger, unauffällig zu bleiben – oder endlich herauszufinden, wer man wirklich ist? Ein warmherziges und witziges Debüt über Freundschaft, die Rätsel des Alltags und die große Frage, wo man eigentlich hingehört.

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Von einer Autistin, die die Welt oft nicht versteht, und einer Welt, die Autismus nicht versteht

Augenkontakt (un)erwünscht!
Autistische Menschen sind männlich, gut in Mathe und verrückt nach Zügen? Nicht unbedingt! Anhand ihrer eigenen Erfahrungen schildert die Autorin, wie überholte Stereotype und staubige Klischees dazu führen können, dass jene, die ihnen nicht entsprechen, oft jahrelang nicht herausfinden, warum sie „irgendwie anders“ sind und welchen Schaden das anrichten kann.Humorvoll, kritisch und schonungslos offen räumt sie mit falschen Vorstellungen auf, beleuchtet unterschiedliche Aspekte ihrer autistischen Veranlagung und erklärt, warum sich der Weg zur richtigen Diagnose lohnen kann.
„Mis(s)understood“ ist ein Plädoyer für mehr Akzeptanz und Offenheit gegenüber neurodivergenten Menschen und richtet sich an all jene, die einen neuen Blick auf das Thema Autismus wagen wollen – weil es sich nicht nur für Betroffene und deren Umfeld, sondern für unsere ganze Gesellschaft lohnen kann, wenn Neurodiversität als Chance begriffen wird.

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