Urlaubsfeeling für deine Küche – die Seele Griechenlands auf dem Teller
Ein Sommerabend am Meer, ein Tisch voller Köstlichkeiten, Stimmen, Lachen – genau dieses Gefühl bringt OPA! in deine Küche. Dieses griechische Kochbuch feiert die Küche Griechenlands, wie sie wirklich ist: gesellig, herzlich und voller Geschmack. Helena und Vikki Moursellas zelebrieren in 80 Rezepten die Seele der griechischen Taverne – mit Lamm Kleftiko, Horiátiki-Salat, gefüllten Paprika oder Riesengarnelen mit Fenchel-Kapern-Butter. Die Gerichte sind authentisch, unkompliziert und modern interpretiert. Jedes Rezept verströmt das Lebensgefühl des Mittelmeers und macht Lust, den Tisch zu teilen. Begleitet von stimmungsvollen Fotos und Geschichten über Menschen, Orte und Gerichte ist OPA! eine kulinarische Reise durch Griechenland – voller Sonne, Geselligkeit und Herzlichkeit, wie ein langer Abend in deiner Lieblingstaverne.
Griechische Sommergerichte von Mezze über traditionelle Klassiker bis hin zu erfrischenden Drinks
Von Mezze über Meeresfrüchte, Fisch und Fleisch bis hin zu Gemüseklassikern und Desserts zeigt dieses mediterrane Kochbuch die ganze Bandbreite der Küche des Mittelmeers. Knusprige frittierte Zucchini, cremiger Käsedip oder Feta im Filoteig laden dich zum Teilen ein, während gegrillter Oktopus mit Zitrone oder Sardinen mit Tomaten echtes Taverna-Feeling aufkommen lassen. Klassiker wie Biftekia mit Tzatziki oder Papoutsakia aus dem Ofen treffen auf leichte Gemüsegerichte. Abgerundet wird der Genuss mit süßen
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Fremde Welt Westberlin – und die Sehnsucht nach der Liebe und dem Leben
Mit 13 Jahren ist der Junge in diesem Alter: Das Leben hängt schief in den Angeln, der Alltag gerät zum Schwelbrand, die erste Liebe überwältigt ihn und lässt die Tage beben. 1969 steht die Zeit in Westberlin vielerorts noch still, und doch ändert sich für den Jungen alles. Von dieser Zerrissenheit erzählt Michael Wildenhain in seinem Roman so virtuos und episch, wie es nur einer kann, der dabei war.
Weil der Vater eine neue Stelle antritt, muss auch der Sohn in die Belziger Straße ziehen, in eine Atmosphäre der Wut gegen die ganze Welt. Hier droht die von den Traumata des Krieges geprägte Familie – der versehrte Vater, die gezeichnete Mutter – zu zerfallen; dort lockt die Wirklichkeit der Straße, brutal und zärtlich, derb und schön, die den Jungen in eine Entscheidung von beträchtlicher Tragweite treibt. Was zählt: die Nähe zu Körschi, Bandenchef und bester Boxer der Belziger. Und Alina, die Angebetete, die Körschi als sein Eigentum betrachtet und von der der Junge dennoch nicht lassen kann. Manchmal, das erfährt er, musst du etwas riskieren, selten sogar das Leben. »Das Ende vom Lied« erzählt von einem Westberlin jenseits der 68er Ereignisse, einer Stadt, wie es sie nie wieder geben wird, vom unstillbaren Durst nach der ungezähmten Realität und vom Licht, in dem wir träumen.