Carolin Kebekus nimmt sich selbst, die Gesellschaft und alle Mütter und Väter aufs Korn, denn beim Kinderkriegen und Kinderhaben haben offenbar alle ungefragt ein Wörtchen mitzureden.
Bilder von bildhübschen neugeborenen Babys, die friedlich schlafen, von makellos schönen, entspannten Müttern direkt nach der Geburt, die liebevoll auf ihren Nachwuchs blicken, von stolzen Vätern, die Blumen und Schmuck bringen, als wären sie mindestens die Heiligen Drei Könige – diese Bilder treffen ziemlich ungebremst auf die Wirklichkeit: Blut, Schweiß, schlaflose Nächte und viel Aua. Dann hilft es sehr, die lustige Seite der vollgemachten Windel zu sehen.
Warum Schwangerschaft und Geburt immer noch mit vielen Tabus und falschen Annahmen behaftet sind, was einem als Schwangere und Mutter so alles passieren und entg
Ähnliche Bücher wie 8000 Arten, als Mutter zu versagen
New York, im Jahr 2000: Elizabeth Gilbert lernt Rayya kennen, mit ihr findet sie, wonach sie sich immer gesehnt hat. Erst sind die beiden Freundinnen, dann Seelenverwandte, schließlich werden sie, nachdem Elizabeth für Rayya ihren Mann verlässt, ein Paar. Sie leben ihre Liebe und erfahren, was es bedeutet, wirklich erfüllt zu sein. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose für Rayya gemeinsam den schweren Weg des Abschieds gehen.
»All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht, unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung und dem, was wir im Leben zu finden vermögen.
Hoffnung statt Zynismus – der Weg für ein besseres Miteinander
»Seine Forschung und seine persönlichen Geschichten machen dieses Buch zu einer wertvollen Lektüre für alle, die nach Wegen suchen, in einer oft zynischen Welt positiv zu bleiben.« The Washington Post
»Zaki liefert überzeugende Argumente und praktische Ratschläge, wie wir Hoffnung und Empathie kultivieren können, um eine positivere Welt zu schaffen.« The New York Times
Auf eine Welt voller Ungerechtigkeit mit einer zynischen Haltung zu reagieren, ist verständlich. In Wirklichkeit hilft sie aber nicht weiter, sie verschlimmert vielmehr die bestehenden Probleme, sei es mit uns selbst, in unseren Beziehungen oder Gesellschaften: Der Stanforder Psychologe Dr. Jamil Zaki untersucht die Geschichte, Ursachen und Folgen von Zynismus und vermittelt einen Weg, wie wir ihm entgegentreten können.
Zynismus ist eine verführerische Weltanschauung. Sie lässt uns das Schlimmste von den Menschen erwarten, malt die Zukunft in düsteren Farben. Auch Jamil Zaki legte eine zynische Haltung an den Tag, bis er bemerkte, dass er damit sein Leben sabotierte. Er fühlte sich moralisch gelähmt, hörte auf, sich zu engagieren und anderen zu vertrauen. Zynismus macht Zusammenhalt unmöglich und verschleiert, dass Menschen im Grunde besser und freundlicher sind, als wir denken. Er macht auch kränker, erhöht die Sterblichkeit, verringert den IQ, leistet Radikalisierung und Gewalt Vorschub. Zaki plädiert daher für einen hoffnungsvollen Skeptizismus, mit dem wir kritisch über die Menschen und unsere Probleme nachdenken und der Spirale der Negativität entkommen können. Basierend auf jahrelangen Forschungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen erläutert Zaki, wie man ein gutes Miteinander wiederherstellen und den inneren Zyniker bannen kann.
Unsere Lebensumstände haben sich massiv gewandelt: Immer mehr Menschen leben allein, Soziale Medien und digitale Kontakte werden immer wichtiger. Aber sind wir heute wirklich einsamer – oder reden wir nur mehr darüber? Die Psychologieprofessorin Maike Luhmann hat über zehn Jahre lang zu Einsamkeit geforscht. In diesem Buch fasst sie den Stand der Wissenschaft zugänglich zusammen. Sie beleuchtet, was uns einsamer macht, wann es gefährlich wird und was wir brauchen, um uns und andere vor chronischer Einsamkeit zu schützen. Ein Leitfaden zu einem der großen Themen unserer Zeit.
Fridas Familie ist nicht wie andere Familien. Ihr Vater ist der Direktor des Gefängnisses von Haarlem, neben dem die Familie wohnt. Er hat zu viel Schopenhauer gelesen und ein Alkoholproblem, das langsam außer Kontrolle gerät. Fridas Mutter ist Kinderpsychiaterin. Sie ist immer beschäftigt, aber selten mit Frida. Mit trotzigem Humor und Eigensinn sucht Frida einen Weg aus dem elterlichen Chaos. Ein entwaffnend komischer, tieftrauriger Roman über das Erwachsenwerden.
Mama und Papa brauchen ein romantisches Wochenende. Tiffany findet das komisch, sie hat so was noch nie gebraucht. Max auch nicht. Luisa aber ist 17 und möchte mit ihrem Freund Justin ebenfalls ein romantisches Wochenende verbringen. Darum will Papa ein heikles Gespräch führen. Weshalb dann doch eher Mama redet, was es mit schwimmenden Spermien und wandernden Eizellen auf sich hat, und warum der Nachbar jetzt nie wieder ohne Lachanfall einen Stecker in eine Steckdose stecken kann - davon erzählt dieses Buch.
Den Schlüssel zum Rätsel hat nur sie. Doch wo hat sie ihn hingelegt?
Margaret hat ihr ganzes Leben in derselben Straße in demselben kleinen nordenglischen Dorf gelebt. Bis auf die paar Jahre, über die sie nicht spricht. Sie weiß alles über jeden, aber seit ihr geliebter Mann gestorben ist, kann die betagte Dame sich nicht mehr auf ihr ehemals gutes Gedächtnis verlassen. Immer öfter vergisst sie Dinge, aber an eines kann sie sich ganz genau erinnern: Ihre Nachbarin Barbara hat ihr vor Kurzem etwas Wichtiges anvertraut. Aber was war es? Als Barbara ermordet wird und die Polizei im Dunkeln tappt, beginnen Margaret und ihr cleverer Enkel James zu ermitteln. Bald passieren bei Margaret seltsame Dinge. Hat sie wirklich vergessen, die Haustür abzuschließen, den Gasherd abzudrehen? Margaret ist überzeugt: Jemand will sie aus dem Weg schaffen.