Wir haben 7 Buchtipps zu "Antidepressiva" gefunden.
"VON ALLEN AMERIKANISCHEN AUTORINNEN IST ELIF BATUMAN DIE WITZIGSTE." SHEILA HETI Die Bestsellerautorin Elif Batuman ist eine der originellsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Ihr Roman über die junge Literaturstudentin Selin erzählt ebenso witzig wie rührend von der mühsamen Überwindung postpubertärer Scham, von misslungenen ersten Malen und dem völlig verkopften Versuch, erwachsen zu werden. "Entweder/Oder" ist das großartige Porträt einer sehr klugen Frau mit einer sehr komplizierten Gefühlswelt - und eine genauso geistreiche wie lustige Persiflage auf das Akademiker-Milieu. Es ist Selins zweites Jahr an der Harvard-Universität. Sie leidet unter Liebeskummer, möchte Schriftstellerin werden und nimmt seit Kurzem Antidepressiva. So weit, so normal. Doch Selins Problem mit dem Leben ist komplizierter: Sie neigt dazu, alles zu zerdenken, und steht sich dadurch ständig selbst im Weg. Ihr Versuch, sich die Welt über Bücher zu erklären - von Kierkegaard bis Nabokov -, um ja keinen Fuß in die Wirklichkeit setzen zu müssen, liefert Selin keine klaren Ergebnisse. Was ist das soziale Konzept einer Party, wie emanzipatorisch darf, will oder muss ich sein, und warum ist Sex eigentlich so erstrebenswert? Um ihre Fragen ans Leben zu beantworten, begibt sie sich – etwas verkrampft, aber durchaus risikobereit – mitten hinein und gerät dabei an so manchen düsteren Ort ... Ein The New York Times- und The Washington Post-Bestseller Elif Batuman gehört zu den wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur
Ähnliche Bücher wie »Entweder / Oder«
Mal mit Galgenhumor, mal anklagend erzählt Sarah Ramey von ihrer Suche nach einer Diagnose und entwirft dabei zugleich ein medizinisch-feministisches Manifest: Was hat unsere Gesundheit mit Geschlechterrollen zu tun? Als Sarah Ramey an einem schönen Sommertag in den See springt, ahnt sie nicht, dass dies der Anfang vom Ende ist. Eine scheinbar harmlose Harnwegsinfektion, eine verpfuschte Operation und fast zwanzig Jahre mit chronischen Schmerzen später sucht sie noch immer nach einer Diagnose. Von Ärzten hört sie immer wieder nur: »Haben Sie es schon mit Antidepressiva probiert?« Doch sie ist nicht allein. Es scheint geradezu einen geheimen Club von Frauen mit mysteriösen Krankheiten zu geben. Krankheiten, die von der männlich dominierten Medizin als Hysterie abgestempelt und nicht angemessen behandelt werden: Fibromyalgie, Chronisches Fatigue-Syndrom, Lupus oder MS.
Ähnliche Bücher wie »Der Club der hysterischen Frauen«
Ähnliche Bücher wie »Die Autistinnen«
Ähnliche Bücher wie »Ich möchte lieber nicht«
»Dieses klare und schöne Buch zeigt: Ohne das Verrücktsein wäre unsere Welt ein schlechterer Ort.« Julia von Heinz An einer Umbruchstelle im Leben wird Lea De Gregorio verrückt. Zu viele Gedanken drehen frei in ihrem Kopf, zu viele Fragen rasen ihr durchs Herz, der Schlaf bleibt aus. Und es folgt, was hierzulande nun mal vorgesehen ist: die Behandlung in der Psychiatrie. Doch geht der Heilung die Entmündigung voraus. Hier bestimmen, entscheiden, sprechen andere für sie. Muss sie sich dieser althergebrachten Ordnung tatsächlich fügen, damit alles besser wird? Oder sie erst recht in Frage stellen? Eine Suche nach grundlegenden Antworten beginnt, sie führt sie an tabuisierte Orte der Geschichte, in unsere Sprache, die Philosophie und schließlich in den Kampf. Gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Verrückten, einer viel zu lange übersehenen Minderheit. Lea De Gregorio entlarvt die tradierten Ungerechtigkeiten in unserem Denken, Fühlen, Handeln. Unter Verrückten sagt man du leistet dringend notwendige Psychiatrie- und Gesellschaftskritik. In einer Sprache, die so klar und so klug und so zärtlich ist, dass sie den Blick auf unser Zusammenleben substanziell zu verändern vermag.
Ähnliche Bücher wie »Unter Verrückten sagt man du«
Darf ich Paracetamol einnehmen, wenn ich Kopfschmerzen von zu viel Alkohol habe? Hilft mir Melatoninspray wirklich bei Schlafproblemen? Welche Rolle spielen sekundäre Pflanzenstoffe für die Gesundheit, und warum sollte man sie nicht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen? Diese und viele weitere Alltagsfragen rund um die Themen Arzneimittel und Gesundheit bekommt #DerApotheker immer wieder gestellt. Hier gibt er die Antworten – kurz und knapp, versiert und verständlich: Warum Kinder keine Aspirin schlucken sollten; welche Vorteile Naproxen gegenüber Ibuprofen bei Periodenschmerzen bietet oder ob Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie genauso gut sind wie aus der Apotheke. Anhand kurzer, alltagstauglicher Texte erfahren wir alles Wichtige über Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und die richtige Einnahme unserer Medikamente – und wann die teuren Mittel Geldverschwendung sind. »#DerApotheker macht in seinem neuen Buch das, was er am besten kann: schreibend aufklären. Ich habe selten so gelacht beim Dazuzulernen. Nur eines fehlt: der Tee.« Dr. Natalie Grams, Autorin von ›Was wirklich wirkt‹ »Erstaunlich, dass wir so wenig über Medikamente wissen, sind sie doch längst ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber zum Glück gibt es #DerApotheker. Seine Bücher klären nicht nur auf, sie wirken sogar.« Dr. Peter Spork, Autor von ›Gesundheit ist kein Zufall‹ und ›Der zweite Code‹
Ähnliche Bücher wie »Von Aspirin bis Zink«
Benjamin Maack erzählt in Bewerbungen um einen Job als Mensch von seinem Alltag mit Depressionen, davon, wie verwirrend und schwer es ist, mit der Krankheit zu leben und zu lieben, die Kinder, seine Freundin, sich selbst. Und wie es trotzdem immer wieder gelingt. Ein entwaffnend ehrliches und direktes und manchmal auch lustiges Depressionstagebuch.
Als Benjamin Maack im Frühjahr 2025 wieder eine depressive Episode erlebt, führt er auf Instagram ein Tagebuch. Er tippt es in sein Telefon, auf dem Sofa, in Wartezimmern von Ärztinnen und Ärzten, bevor er seine Kinder von der Schule abholt. Er erzählt von sich, seinen Gedanken und Gefühlen, seiner Familie. Schreibend reflektiert er seinen Alltag, eröffnet einen Raum, in dem die Menschen nah an sein Leben herankommen und in dem auch er eine Verbindung zu anderen findet. In den Kommentaren und persönlichen Nachrichten schreiben ihm fast täglich Leserinnen und Leser: dass sie sich durch sein Tagebuch weniger allein fühlen, dass die Einträge ihnen Hoffnung und Trost schenken, sie zu Tränen rühren, aber auch lachen lassen.
Ähnliche Bücher wie »Bewerbungen um einen Job als Mensch«
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